Warum die NATO vom Bündnisfall weit entfernt ist
Nachdem eine iranische Rakete über dem Mittelmeer abgefangen wurde, bemühen sich Ankara und Teheran um Deeskalation. Die Türkei ist aber noch aus anderen Gründen besorgt.
Dreimal hat Iran schon Raketen in Richtung Türkei abgefeuert. Doch Ankara spielt die Vorfälle herunter. Dafür gibt es auch innenpolitische Gründe.
Nachdem eine iranische Rakete über dem Mittelmeer abgefangen wurde, bemühen sich Ankara und Teheran um Deeskalation. Die Türkei ist aber noch aus anderen Gründen besorgt.
Kurdische Kämpfer sollen vom Irak aus nach Iran einsickern. Angeblich will die CIA sie bewaffnen. Das könnte Iran in einen Bürgerkrieg stürzen.
Nach wochenlangen Kämpfen müssen die kurdischen Kräfte ihrer Auflösung zustimmen. Was bedeutet das für die Kurden und ihre politische Zukunft?
Helen Ahmad Ismail wurde von Kurden gepeinigt. Dass die syrische Regierung die Milizen besiegt hat, freut die junge Frau. Aber Gerechtigkeit für ihr Leid scheint noch weit weg.
Die syrischen Kurden waren wichtige Alliierte der USA im Kampf gegen den IS. Danach haben sie sich offenbar verkalkuliert.
Damaskus zwingt die kurdische Autonomieregierung, ihrer eigenen Auflösung zuzustimmen. Doch neue Gewalt könnte folgen.
Damaskus will kurdische Kräfte mit militärischer Gewalt aus der Stadt in Nordsyrien vertreiben. Dahinter verbirgt sich ein Machtkampf zwischen Ahmed al-Scharaa und dem Kommandeur der SDF.
Mit einer korrumpierten Justiz und einer Außenpolitik, die Krisen zu seinem Vorteil nutzt, hat Recep Tayyip Erdoğan die Türkei in eine Autokratie verwandelt. Wie geht es 2026 weiter?
Die PKK kündigt einen wichtigen Schritt für den Friedensprozess mit der türkischen Regierung an. In dem seit Jahrezehnten dauernden Konflikt sind Zehntausende Menschen ums Leben gekommen.
Einst entschuldigte sich Erdoğan für Gräueltaten des türkischen Militärs gegen Aleviten. Eine Aufarbeitung erfolgte aber nicht. Ein Duisburger Verein will das ändern.
Ein Ausschuss im türkischen Parlament soll Gesetzentwürfe für den Friedensprozess mit der PKK erarbeiten. Doch die Entwicklung in Syrien überschattet den Prozess.
Das ist Erdoğans letzter Plan, um seine Wiederwahl zu sichern: Er kriminalisiert die Opposition und umarmt die PKK. Das Manöver, seine Macht zu sichern, durchschaut jeder.
2013’te Gezi’de sıkışınca Kürtlerle barışmayı hatırlayan Erdoğan, -tesadüf bu ya- CHP birinci parti olduktan sonra yeniden Öcalan’ın kapısını çaldı. Toplumsal muhalefeti Saray yargısıyla bastıran, demokrasiyi askıya alan bir iktidarın Kürt sorununa kaılıcı çözüm getirmesi mümkün mü?
Die kurdische Untergrundorganisation PKK fordert von der Türkei, zurückkehren und auf legalem Wege an der Politik mitwirken zu können. Erdoğan begrüßt den Schritt. Der Übergang soll vom Parlament überwacht werden.
Gelingt der Friedensprozess mit der PKK, wäre das ein großer Schritt für die Türkei. Dem Präsidenten geht es vor allem um die Wählerstimmen der Kurden. Dass er die bekommt, ist nicht gesagt.
Einige PKK-Kämpfer haben symbolträchtig ihre Waffen vernichtet. Das ist ein erster Schritt zur Versöhnung mit der Türkei.
Die Unterstützer der Ukraine beraten über wirtschaftliche und militärische Hilfen, Deutschland kürt seine gründerfreundlichsten Universitäten und eine Neuverfilmung von „Superman“ kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Freitag soll die Entwaffnung der PKK mit einer symbolischen Zeremonie beginnen. Der Prozess wird durch den Tod von zwölf türkischen Soldaten überschattet.
Unmittelbar vor dem geplanten Beginn der Entwaffnung der PKK-Guerilla kommt es offenbar zu einem tragischen Unfall. Zwölf türkische Soldaten sterben.
Die Selbstauflösung der PKK bedeutet noch längst keinen Frieden. Sie ist nur der Beginn eines Prozesses mit ungewissem Ausgang. Das zeigen die Geschichten von zwei Frauen.
In der Türkei lässt Präsident Erdoğan keinen Zweifel daran, wie lange er im Amt bleiben will: ewig. Seine Abwahl darf es einfach nicht geben. Dafür macht er der Kurdenpartei DEM ein Angebot.
Die PKK hat ihre Auflösung bekannt gegeben. Ein eigenes Land haben die Kurden bis heute nicht und ihre Kultur und Sprache wird weiterhin unterdrückt. Wie geht es jetzt weiter?
Der türkische Präsident stellt einen Plan zum Südosten der Türkei vor. Der gilt als Armenhaus des Landes – und soll nun vom Friedensprozess mit der PKK profitieren.
Die Selbstauflösung der PKK gibt der Türkei einen Ruck in Richtung Rechtsstaat. Doch Erdoğan wird nicht locker lassen, sich eine weitere Amtszeit zu sichern.
Ein jahrzehntelanger Konflikt geht womöglich zu Ende: Die PKK hat ihre Auflösung angekündigt. Was steckt hinter dem Schritt, und wie reagiert die Region? Stimmen aus der Türkei zeigen Hoffnung – und Skepsis.
Die PKK hat das Ende ihres bewaffneten Kampfes verkündet. Jetzt kommt es darauf an, wie ihre Entwaffnung abläuft und was mit den Kämpfern geschehen soll.
Ein linksradikales Bündnis demonstriert am 1. Mai in Frankfurt. Trotz friedlichem Verlauf stellt die Polizei Verstöße gegen Auflagen und Fälle von Sachbeschädigung fest.
Ein schwedischer Reporter ist in der Türkei zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er muss dennoch in Untersuchungshaft bleiben, da ihm vorgeworfen wird, Mitglied einer Terrororganisation zu sein.
Die deutsche Politik scheint nicht zu wissen, wie das Regime von Erdoğan tickt. Mit dem möglichen Stop der Eurofighter-Lieferung bringt sie die Opposition in große Gefahr.
Die Türkei driftet in die Autokratie – und Europa sieht zu. Seit Wochen ist Oppositionsführer Ekrem İmamoğlu in Haft, doch die Reaktion aus Brüssel bleibt auffallend leise, bedauert unser Kolumnist.
Das Neujahrsfest „Newroz“ hat für viele Kurden nach dem Aufruf von Abdullah Öcalan zur Auflösung der PKK eine besondere Bedeutung. Doch nicht alle Besucher auf dem Fest in Frankfurt geben sich hoffnungsvoll.
Trotz eines Demonstrationsverbots ziehen abermals Tausende Demonstranten durch die Straßen Istanbuls. Man werde sich nicht „unterwerfen“, warnt Erdoğan.
Trump will die ukrainischen Atomkraftwerke übernehmen. Scholz wird zu seinem voraussichtlich letzten regulären EU-Gipfel erwartet. Israels Verteidigungsminister droht den Bewohnern des Gazastreifens. Und, man mag es kaum glauben: Es ist Weltglückstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die PKK verkündet nach Öcalans Aufruf einen unilateralen Waffenstillstand. Doch die Bedingungen, die sie für eine Selbstauflösung stellt, wird Erdogan kaum erfüllen wollen.
Nachdem PKK-Chef Öcalan seine Anhänger zum Niederlegen der Waffen aufgerufen hatte, verkündet die kurdische Arbeiterpartei offenbar einen Waffenstillstand mit der Türkei. Es gibt jedoch Bedingungen.