Ermordete, die einmal geliebt wurden
Die philippinische Pathologin Raquel Fortun untersucht die Opfer von Dutertes Drogenkrieg fünf Jahre nach der Beerdigung. Sie will das Unrecht dokumentieren, damit die Taten eines Tages gesühnt werden können.
Die philippinische Pathologin Raquel Fortun untersucht die Opfer von Dutertes Drogenkrieg fünf Jahre nach der Beerdigung. Sie will das Unrecht dokumentieren, damit die Taten eines Tages gesühnt werden können.
Wolfskrieger werden chinesische Diplomaten genannt, die besonders raubeinig auftreten. Lange billigte Chinas Führung dieses Verhalten. Ist das noch immer so?
Nur knapp entgeht die philippinische Küstenwache der Kollision mit einem chinesischen Schiff. Manila und Peking beschuldigen sich gegenseitig, die Spannungen in der Region zu verschärfen.
Die Sorge vor China und die Aufrüstung Amerikas treiben die Rüstungsspiralen. In Zeiten, in denen die Zahl der Armen wieder wächst, werden immer mehr Waffen gekauft. Waffenkonzerne stehen vor einer Bonanza.
Jose Dalisay vermählt in seinem Roman „Last Call Manila“ ein soziales Porträt der Philippinen mit dem Krimi-Genre. Dabei wirft er einen Blick auf jene Menschen, die als Arbeitsheer in den reichen Ländern sonst unsichtbar bleiben.
Lauterbach und Özdemir stellen die Pläne zur Cannabis-Legalisierung vor. Der amerikanische Präsident besucht Nordirland und Irland. Und Bitcoin erlebt ein furioses Comeback. Der F.A.Z.-Newsletter
Das amerikanische Militär weitet seine Präsenz auf den Philippinen aus. Dort ist die Angst groß, in einen Konflikt mit China hineingezogen zu werden. Manch einer denkt schon an einen dritten Weltkrieg.
Washington und mehr als zehn Staaten der Region proben vor den Philippinen für ein Szenario, das niemand will. Peking sollte sich fragen, warum so viele Staaten Chinas Expansionspolitik so kritisch sehen.
Bei einem Brand auf einer Fähre im Süden der Philippinen sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten kann laut Behörden noch steigen.
Bei einem Brand auf einer Fähre im Süden der Philippinen sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Opfer könnte noch steigen, weil möglicherweise mehr Menschen an Bord waren als offiziell angegeben.
Als „Lunge der Weltkirche“ preist Franziskus die Katholiken Afrikas. Doch das „weite Zelt“ der Weltsynode sehen sie skeptisch.
Aus dem vor zwei Wochen gesunkenen Öltanker MT Princess Empress tritt weiterhin Öl aus. Die Umweltkatastrophe betrifft Behördenangaben zufolge 100.000 Menschen – abgesehen von den gravierenden Schäden für die Ökosysteme im Meer.
Nach einem Laserangriff auf ein Schiff ihrer Küstenwache haben die Philippinen eine Protestnote an Peking gerichtet. Es handle sich um „eine Bedrohung für die philippinische Souveränität und Sicherheit als Staat“.
Amerika bekommt Zugang zu weiteren Stützpunkten auf den Philippinen. Das haben die Verteidigungsminister der beiden Länder vereinbart. Dabei handelt es sich auch um eine Reaktion auf Chinas Ausgreifen in der Region.
Der Inselstaat erholt sich sehr rasch. Nun aber lasten die hohe Inflation und das China-Risiko auf ihm.
Der Internationale Strafgerichtshof traut den Philippinen nicht zu, die Verbrechen während des Drogenkriegs von Präsident Rodrigo Duterte selbst aufzuklären. Die amtierende Regierung in Manila kündigt Widerspruch an.
Bei seinem Besuch in Peking will der Präsident der Philippinen ein neues Kapitel in der Beziehung zu China aufschlagen. Das betrifft auch Konflikte im Südchinesischen Meer.
Der Regen hatte an Heiligabend begonnen, ließ Flüsse über die Ufer treten und löste Erdrutsche aus. Gut 56.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle sind auf den Philippinen nach Behördenangaben mindestens elf Menschen gestorben. Zahlreiche weitere werden noch vermisst.
Die EU und der Verband südostasiatischer Nationen (ASEAN) wollen ihre strategische Partnerschaft weiterentwickeln. Beide Staatenbünde sehen sich durch das immer aggressivere China herausgefordert.
Peking drängt auf gemeinsame Projekte im Südchinesischen Meer. Der philippinische Präsident Marcos ist skeptisch. Das hängt mit Gebietsansprüchen zusammen.
Nach zwei Jahren Pandemie haben die Hahnenkampfarenen überall auf den Philippinen wieder geöffnet. Trotz Kritik von Tierschutzorganisationen ist das Wetten auf die Hahnenkämpfe weiterhin sehr beliebt.
US-Vizepräsidentin Harris besucht eine Insel am Rande des Südchinesischen Meers und sagt den Philippinen Unterstützung zu. Die USA werfen China „gefährliches Verhalten“ im Indopazifik vor.
Besiegelt die Bundesregierung das Ende der Mali-Mission? Kamala Harris' Philippinen-Reise könnte Peking provozieren. Und: Ist der Höhepunkt der Inflation überschritten? Der F.A.Z.-Newsletter.
Kamala Harris sichert den Philippinen nach einem Vorfall mit China Hilfe zu. Der Besuch der amerikanischen Vizepräsidentin zeigt: Washington und seine frühere Kolonie nähern sich nach der Duterte-Ära wieder an.
Der Zwischenfall ereignete sich bei einer Insel im Südchinesischen Meer, die von beiden Ländern beansprucht wird – und kurz vor einem Besuch der amerikanischen Vizepräsidentin in der Region.
Der Umgang mit Diktaturen und digitale Manipulation treibt die Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa um. Im Interview erklärt sie, wie man sich wehren kann.
Von ihrer Arbeit als Kindermädchen versprach sich Jeannie ein besseres Leben. Doch ihr Hausherr versuchte, sie zu vergewaltigen. Ihr Fall steht für viele Migrantinnen, die ihren Arbeitgebern in Qatar und anderen Ländern schutzlos ausgeliefert sind.
Den Behörden zufolge wurden mehr als 15.000 Häuser zerstört. Immer noch würden 36 Menschen vermisst, 128 seien verletzt worden, so der Katastrophenschutz.
Im Süden der Philippinen sind 98 Menschen bei Überschwemmungen und Erdrutschen getötet worden, Dutzende werden noch vermisst. Präsident Ferdinand Marcos Jr. besuchte am Montag die betroffenen Gebiete.
Heftige Windböen und sintflutartige Regenfälle: Der Tropensturm Nalgae hat die Philippinen mit voller Wucht getroffen. Die Behörden melden steigende Opferzahlen.
Im Süden der Philippinen sind durch Tropensturm „Nalgae“ mindestens 31 Menschen ums Leben gekommen. Weitere Menschen werden noch vermisst.
Zu sechs Jahren Haft war die Friedensnobelpreisträgerin Maria Ressa verurteilt worden. Gegen das Urteil legte sie Berufung ein. Der Antrag wurde abgelehnt. Nun bleibt noch der Oberste Gerichtshof der Philippinen.
Hurrikan Ian und Taifun Noru haben außergewöhnlich schnell und heftig gewütet und große Zerstörungen hinterlassen. Da stellt sich abermals die Frage: Liegt das am Klimawandel?
Der Taifun hatte am Wochenende bereits auf den Philippinen gewütet. Nun zieht er auf Vietnam zu. Die Böen erreichten Spitzengeschwindigkeiten von 240 Kilometer pro Stunde – zeitweise wurde der Sturm als „Supertaifun“ eingestuft.
Taifun „Noru“ ist der bisher stärkste Sturm, der die Philippinen in diesem Jahr getroffen hat. Mindestens sechs Menschen starben in überfluteten Gebieten. Die Sachschäden hielten sich aber in Grenzen.