Auch zu Weidel und Chrupalla machte er sich Notizen
Maximilian Krahs ehemaliger Mitarbeiter Jian G. soll auch Wissen über die AfD-Spitze gesammelt haben. Jetzt steht der Deutsch-Chinese vor Gericht – und könnte für neue Unruhe in der Partei sorgen.
Maximilian Krahs ehemaliger Mitarbeiter Jian G. soll auch Wissen über die AfD-Spitze gesammelt haben. Jetzt steht der Deutsch-Chinese vor Gericht – und könnte für neue Unruhe in der Partei sorgen.
Die bejubelte Präsentation einer Zwölfjährigen bei der Schwimm-WM oder gefeierte Olympiasiege von 14-Jährigen stehen für eine Medaillenproduktion auf Kosten von Minderjährigen. Die fatalen Folgen sind bekannt.
Der Westen ist abhängig von Chinas Seltenen Erden. Doch dem Regime in Peking ist der Abbau inzwischen zu dreckig. Die Minen wandern nach Myanmar ab. China behält die Kontrolle.
Heftige Regenfälle richten in der chinesischen Hauptstadt schwere Schäden an. Dutzende Menschen sterben. Tausende müssen ihre Häuser verlassen.
Seit dem Putsch in Myanmar hatte China ein doppeltes Spiel verfolgt. Doch nun stützt Peking offenbar wieder verstärkt die Militärdiktatur und erhöht den Druck auf die Rebellen.
Beim Gipfeltreffen in Peking verlangt Kommissionspräsidentin von der Leyen eine Drosselung der chinesischen Überproduktion. China kommt der EU entgegen.
Ein Chinese wird arbeitslos und braucht Geld. Dann sieht er eine Anzeige: für Russland als Söldner in die Ukraine ziehen. Schnell bucht er einen Flug nach Moskau.
In Peking spricht Kommissionspräsidentin von der Leyen von einem „Wendepunkt“. Doch der chinesische Präsident Xi lässt die EU abblitzen: Europas Probleme hätten nichts mit seinem Land zu tun.
Peking hat einen neuen Sonderbeauftragten für die Ukraine. Von ihm ist aber nichts zu sehen und zu hören. Das hat Methode.
Die Stimmung zu Beginn des EU-China-Gipfels wirkt frostig. Kommissionspräsidentin von der Leyen sieht die gemeinsamen Beziehungen an einem Wendepunkt. Xi spricht von einer „kritischen Wegmarke“.
Der Blick auf die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten überdecken die wachsenden Risiken in Asien: Analysten warnen immer lauter vor der wachsenden Gefahr rund um Taiwan. Denn dort schlägt das Herz der globalen Chip-Industrie.
Die überwältigende Mehrheit aller Staaten will feste Regeln und keine Dominanz von Washington oder Peking. Berlin und Brüssel müssen gleichgesinnte und gleich große Partner suchen, fordert unser Kolumnist.
Brüssel und Peking feiern heute 50 Jahre diplomatische Beziehungen. Dabei wird der Umgang mit dem Freund Moskaus immer rauer. Die Europäer müssen einen Weg finden, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Erde in Schach zu halten, wenn sie ihr Herz nicht gewinnen können.
Ursula von der Leyen trifft Xi Jinping in Peking. Die EZB verkündet ihren nächsten Zinsentscheid. Und die Erde hat ihre Ressourcen für 2025 schon aufgebraucht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ausreisesperren sind ein altes chinesisches Machtinstrument. Gerade wurden zwei weitere Amerikaner an der Abreise gehindert – aus politischen Gründen?
Der gewaltige Staudamm soll dreimal so riesig wie der berühmte Drei-Schluchten-Damm werden. Doch liegt er auf einem Gebiet, auf das sowohl China als auch Indien Machtansprüche erheben.
Ob Ukraine oder Handel – nirgends kommt China der EU entgegen. Als Marxist setzt Xi Jinping darauf, dass die Wirtschaft Europas Politiker zum Nachgeben zwingt.
In Südamerika soll ein gigantisches Eisenbahnprojekt den Atlantik mit dem Pazifik verbinden, quer durch Brasilien. Es soll China unabhängiger machen vom Panamakanal. Und Brasilien stärker an Asien anbinden – auf Kosten des Westens.
Jensen Huang verbringt momentan viel Zeit in China. Mit Symbolik und Geld will er die Geschäfte von Nvidia im Reich der Mitte retten. Seine Strategie erinnert an die des Apple-Chefs.
Peking sieht die EU als Anhängsel im Systemkonflikt mit den USA. Brüssel sucht den Schulterschluss mit Amerika. Die Zeichen stehen auf Konfrontation.
Mit dem Blick als sein chinesischer Übersetzer kann ich sicher sagen: Die Weltgesellschaft kommt George Orwells Dystopien immer näher. Die Demokratie droht unterzugehen.
Nvidia darf nach eigenen Angaben wieder wichtige KI-Computerchips nach China liefern. Die US-Regierung hat die Exportlizenzen genehmigt. Das deutet auf eine Entspannung in den Handelsbeziehungen zwischen Washington und Peking hin.
Trump droht der EU mit höheren Zöllen. Gleichzeitig steht von der Leyen vor einer heiklen Reise nach China. Im Vorhinein überziehen sich beide Seiten mit Vorwürfen.
Ein chinesisches Kriegsschiff soll ohne Grund einen Laser auf ein deutsches Flugzeug gerichtet haben. Peking weist die Vorwürfe zurück – ohne den Vorfall an sich zu bestreiten.
Zigtausende üben in Taiwan, wie sie mit einem Angriff umgehen. Nicht nur Raketen, sondern auch Attacken unterhalb der Schwelle eines Kriegs spielen eine Rolle.
Die Bundesregierung protestiert zu Recht dagegen, dass ein chinesisches Schiff ein deutsches Flugzeug mit dem Laser ins Visier genommen hat. So wird Peking die Beziehungen zu Europa nicht verbessern.
Das chinesische Militär hat ein deutsches Flugzeug mit einem Laser anvisiert. Das Kanzleramt äußerte nach F.A.Z.-Informationen bereits seinen Unmut gegenüber Peking – nun wurde Chinas Botschafter einbestellt.
Früher fuhren wir ohne Navi in die Fremde und kamen trotzdem an. Manchmal klappte das zwar nicht im ersten Anlauf, und man ärgerte sich. Heute aber sind diese Erlebnisse Erinnerungen – von denen unsere Leser hier berichten.
Am 20. Juni hatte die EU-Kommission entschieden, chinesische Anbieter von größeren öffentlichen Ausschreibungen für Medizinprodukte auszuschließen. Peking sehe sich nun zu „gleichwertigen Gegenmaßnahmen“ gezwungen.
Im Jahr 2010 nahm Peking das Nachbarland Japan in die Zange und blockierte den Export Seltener Erden. Wie Japans Unternehmen und Regierung die Abhängigkeit verringerten, ist ein Lehrstück auch für Europa.
Deutschland wollte weniger abhängig von China werden. Jetzt zeigt sich: Eine Abteilung des Pekinger Handelsministeriums bestimmt, wann die Bänder stillstehen. Und Europa hat kaum Möglichkeiten, sich aus der chinesischen Umklammerung zu befreien.
China engagiert sich stark in Osteuropa. Manchmal schickt Peking Hacker, meist aber Direktinvestoren oder Kreditvermittler. Die betroffenen Länder leiden oder profitieren darunter.
Im Gegensatz zu Indien und China verharrt Pakistan in der Rolle als Mittelmacht. Zwei frühere Schweizer Botschafter beschreiben, was die Regierung in Islamabad von den Nachbarn lernen könnte.
Auch in Zukunft wird es einen Dalai Lama geben, verkündet das geistliche Oberhaupt Tibets. Oder es werden zwei – wenn Peking versucht, eine eigene Reinkarnation durchzusetzen.
Vor dem EU-China-Gipfel fordert Brüssel von Peking einen Politikwechsel ein. Aber wird der chinesische Staatschef der Kritik Gehör schenken?
Der Dalai Lama will, dass seine Reinkarnation nichts mit China zu tun hat. Doch Peking beansprucht die Entscheidung über den nächsten Dalai Lama – die Fronten sind klar, der Streit ist politisch.