Wie die Industrie die Lieferketten sichert
Wichtige Rohstoffe und Halbleiter sind zum Druckmittel im geopolitischen Konflikt zwischen China und den USA geworden. So reagieren Unternehmen auf den Streit.
Wichtige Rohstoffe und Halbleiter sind zum Druckmittel im geopolitischen Konflikt zwischen China und den USA geworden. So reagieren Unternehmen auf den Streit.
Olympia oder nicht? An diesem Sonntag sind die Münchner Bürger gefragt. Und nicht nur der Blick nach Peking zeigt: Das Format ist vorbildlich.
Peking setzt mit seinem neuen Fünfjahresplan auf ein Weiter-so. Auch die Säuberungen im Apparat gehen weiter. Im Zentralkomitee zeigt das Fernsehen ganz offen die leeren Stühle – und Xi damit seine Macht.
Dass eine Reise des deutschen Außenministers nach China abgesagt wird, ist nicht nur wegen des Lieferketten-Themas ein Problem. Letztlich steht Berlin vor einer grundlegenden Entscheidung.
Die Weltmächte streiten um die Metalle, ohne die keine moderne Technologie möglich ist. Matthias Rüth besitzt das wohl größte Lager in Europa. Für ihn hat die Industrie die Abhängigkeit von China großteils selbst verschuldet.
Technologische Unabhängigkeit bleibt das Kernziel Pekings. Fachleute befürchten, dass der neue Fünf-Jahres-Plan die Deflation verschlimmert. Auch die US-Regierung dürfte kurz vor neuen Verhandlungen nicht begeistert sein.
Kurz vor dem geplanten Gipfel zwischen Donald Trump und Xi Jinping stellt Chinas Zentralkomitee der Partei die Weichen für die Zukunft. Der neue Fünfjahresplan setzt auf Stärke durch Entwicklung.
Wäre die Wirklichkeit doch so einfach, wie sich Überschriften lesen. Denn auf dem Papier klingt das Vorhaben von Amerikanern und Australiern, künftig gemeinsam nach den so begehrten Seltenen Erden zu graben, nahezu perfekt.
Pekings Führung legt nun wieder dar, wie sie die angeschlagene heimische Wirtschaft umbauen will und auf welche Industrien sie künftig setzt. Es lohnt, die Planung ernst zu nehmen.
Pekings wichtigste Parteikader versammeln sich, um zu beraten, wie das Land sich weiterentwickeln soll. Es geht um technologische Vorherrschaft. Ein konkreter Fokus: Flugtaxis.
Sie sind einer der beliebtesten Straßensnacks Chinas: frisch gegrillte Lammspieße mit Chili und Kreuzkümmel. Und zu Hause ziemlich einfach nachzumachen.
Cheng Li-wun spricht sich für den Dialog mit Peking und gegen höhere Verteidigungsausgaben aus. Nun wurde sie überraschend zur Chefin der größten Oppositionspartei gewählt.
Ein Staatsanwalt stellt einen Prozess gegen einen mutmaßlichen Spion ein. Nun überziehen sich Regierung und Opposition in London gegenseitig mit Vorwürfen: Die jeweils andere sei China gegenüber zu nachgiebig.
Peking bedroht Taiwan nicht nur militärisch. Infiltration halten Fachleute für viel akuter: mit Desinformation, Spionen und Eingriffen in den Wahlkampf der Opposition.
Die USA hielten eine Vormachtstellung im Stillen Ozean. China aber sichert sich mit Geld und Militärhilfe immer mehr Einfluss auf die Inselstaaten, warnen zwei frühere Schweizer Botschafter.
Peking ist der größte Kreditgeber an Schwellen- und Entwicklungsländer. Aber der Boom hat seinen Höhepunkt überschritten. Doch hält China einen wichtigen Hebel, um Abhängigkeiten zu vertiefen.
Was als Woche eines unglaublichen Friedensversprechens im Nahen Osten begann, setzt sich mit wachsenden Konflikten zwischen Peking und Washington fort. Für Deutschland und Europa kann das nur heißen, ihre Neuaufstellung noch rascher und druckvoller voranzutreiben.
Xi Jinping profitiert vom harten Kurs der USA unter Donald Trump. Dem Reich der Mitte eröffneten sich unverhofft ganz neue Chancen, schreibt ein bekannter Geoökonom in seinem neuen Buch.
Die Volksrepublik hat sich eine Vormachtstellung für wichtige Metalle erarbeitet, ohne die es weder Panzer noch Autos oder Chips gibt. Die deutsche Industrie ist besorgt. Manches Unternehmen hat aber vorgesorgt.
Peking hat gegen die USA und Europa ein Ass im Ärmel. Es entscheidet über den Zugang der Industrie zu Seltenen Erden. Der Westen muss sehr schnell Antworten finden.
Im Zentrum des Handelskonflikts zwischen China und den USA stehen Industriemetalle, die in ziviler und militärischer Technik unentbehrlich sind. China nutzt sie nun als Hebel, um geopolitische Ziele zu erreichen.
Der Handelskrieg ist wieder eskaliert. China weitet seine Kontrollen über wichtige Rohstoffe aus, Trump hat darauf mit neuen Zolldrohungen reagiert. Peking rechtfertigt sich und droht, schlägt aber vorerst nicht zurück.
Statt wie bisher defensiv zu reagieren, eskaliert China nun den Handelskonflikt mit den Vereinigten Staaten. Das birgt auch eine enorme Gefahr für die westliche Wirtschaft.
Taiwans Präsident verspricht ein landesweites Flugabwehrsystem, das einheimische und amerikanische Abwehrwaffen verbindet. China solle sich wie eine verantwortungsvolle Großmacht verhalten.
Peking verschärft die Exportauflagen für kritische Rohstoffe nochmals. Viele Branchen sind von diesen Metallen abhängig. Es drohen Preisanstiege und Produktionsausfälle.
Eva Lys verpasst trotz eines couragierten Auftritts das Halbfinale beim WTA-Turnier in Peking. Die 23 Jahre alte Hamburgerin unterliegt French-Open-Siegerin Coco Gauff knapp.
Das Fernduell der Ausnahme-Tennisspieler geht weiter: Nachdem Carlos Alacraz das Turnier in Tokio gewonnen hatte, holt sich Jannik Sinner nun den Titel in Peking.
Der US-Präsident beteuert, der chinesische Präsident Xi Jinping habe dem Tiktok-Deal zugestimmt. Aber einige Fragen bleiben noch offen – ebenso wie eine Stellungnahme aus Peking.
Der US-Präsident nennt den Klimawandel einen Witz. Da lässt sich der chinesische Staatschef zur UN-Generalversammlung schalten, nennt die Energiewende den „Trend unserer Zeit“ – und verspricht erstmals eine Reduzierung von Klimagasen.
Eiskunstläuferin Minerva Hase blickt voller Ambitionen auf Olympia 2026. Im Interview spricht sie die Kraft der Authentizität und die besondere Chemie mit Partner Nikita Wolodin.
Offiziell geht es beim Konflikt zwischen Washington und Caracas um den Kampf gegen Drogen. Im Hintergrund tobt jedoch ein Kampf um die weltweit größten Ölvorkommen. Einen lachenden Dritten gibt es bereits.
Lange wurde Nordkoreas Diktator wie ein Paria behandelt. Jetzt steht Kim Jong-un plötzlich in der ersten Reihe – Erfolg einer langfristigen Strategie.
Militärparade in Peking +++ Mürrische Deutsche +++ Debatte um Wertewandel +++ Jethro Tull +++ Eigenheim-Wunsch
In Brüssel begrüßt man die Forderungen des US-Präsidenten, weniger Öl aus Russland zu kaufen. Dass er auch Strafzölle gegen China will, sieht man dagegen mit Sorge – Peking droht schon.
China baut das Arsenal seiner Atomwaffen rasant aus – und sendet mit der Präsentation neuer Raketen eine klare Botschaft an die USA.
Polen bekommt die Aggressivität Moskaus zu spüren. Die NATO ist gefragt – und warnt zeitgleich vor einem Zusammenspiel von Moskau und Peking. Deshalb bindet sie ihre Partner im Indopazifik stärker ein.