Doch keine grüne Hoffnung?
Katharina Fegebank möchte Erste Bürgermeisterin Hamburgs werden. Lange sahen die Umfragen gut für sie aus. Wie konnte es passieren, dass sie wohl nur zweite Siegerin werden wird?
Katharina Fegebank möchte Erste Bürgermeisterin Hamburgs werden. Lange sahen die Umfragen gut für sie aus. Wie konnte es passieren, dass sie wohl nur zweite Siegerin werden wird?
In der CDU mischt Norbert Röttgen die Kungelrunde dreier Parteifreunde auf. In Erfurt ist der gordische Knoten der Regierungsbildung nur halb zerschlagen. Was sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Die Linke macht sich den Rechtsextremismus zunutze. So spaltet sie die demokratische Mitte.
Von den bislang offiziellen Kandidaten für den CDU-Parteivorsitz macht als erster Friedrich Merz der amtierenden Parteichefin seine Aufwartung. Die „Bewerbungen im Wochentakt“ sorgen bei manchen in der CDU derweil für Verstimmung.
Geschätzt als Außenpolitiker, gescheitert als Landeschef – Norbert Röttgens Bewerbung für den CDU-Bundesvorsitz kommt unerwartet. Im Wahlkampf setzt er vor allem auf einen: sich selbst.
Plötzlich sind es vier Bewerber für den CDU-Vorsitz, denn auch Norbert Röttgen sprang noch schnell auf den Zug auf. Die „Teamlösung“ wird dadurch immer schwieriger.
Er ist der vierte Bewerber aus Nordrhein-Westfalen: Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen will Annegret Kramp-Karrenbauer an der Spitze der CDU beerben. Er stellt einen Sechs-Punkte-Plan vor und kritisiert die Politik der Kanzlerin.
Nach AKK und Thüringen: Neun hessische Unionspolitiker sagen, wie es mit ihrer Partei weitergehen sollte. Wer ist der richtige Kanzlerkandidat, wie kann er gefunden werden, wie hält es die Partei mit AfD und Linken?
In der CSU löst keiner der möglichen Kandidaten für den CDU-Vorsitz Begeisterung aus. Muss doch noch Markus Söder ran?
Der Zeitplan für die AKK-Nachfolge, den Markus Söder vorschlägt, kommt Laschet und Spahn entgegen. Auch Merkel ist wieder im „Team“. Merz dagegen würde abgehängt.
In der Linken haben Trotzkisten einen großen Einfluss, bis hin zur stellvertretenden Parteivorsitzenden: Janine Wissler gehört „Marx21“ an. Die Radikalen in der Partei übernehmen eine Scharnierfunktion ins linksextreme Milieu.
Die Parteichefs von CSU, SPD und Grünen diskutieren bei Anne Will mit zwei profilierten Linksliberalen über den Zusammenhalt im Land. Das bringt am Ende nur einen minimalen Erkenntnisgewinn.
Der Kanzlerkandidat der Union wird in der Migrationspolitik Distanz zu Merkel schaffen müssen. Trotzdem dürfte die CDU am besten fahren, wenn sie jemanden aufbietet, der linke wie rechte Positionen bedienen kann.
Die CDU sucht einen neuen Chef. Drei Männer gelten als Favoriten: ein junger, ein mächtiger und ein unberechenbarer.
Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer fordert von Deutschland und Europa, sicherheitspolitisch aktiver zu werden. Was ihre Nachfolge als CDU-Chefin angeht, tritt sie auf die Bremse.
Unter Mimosen und Feiglingen: Die jüngsten Auseinandersetzungen um die Debattenkultur in Frankfurt zeigen, wie prekär die Lage des politischen Systems ist.
Zwei bislang unbekannte CDU-Mitglieder haben sich als erste im Konrad-Adenauer-Haus für den Parteivorsitz beworben – Friedrich Merz hingegen bislang nicht. Annegret Kramp-Karrenbauer warnt derweil vor Eile.
Im Herbst 2018 verlief die Wahl des CDU-Vorsitzenden nahe zu reibungslos. Doch nun ist die Partei von einem geordneten Verfahren weit entfernt: Es ist nicht einmal mehr klar, wer wann wozu gewählt werden soll.
Mohring tritt zurück, nun könnte sich auch Bodo Ramelow bewegen. Es muss ja nicht gleich Rücktritt sein.
Der Druck auf Mike Mohring wächst. Einige CDU-Abgeordnete wollen über seine Zukunft an der Fraktionsspitze abstimmen. Nun hat er angekündigt, bei einem vorgezogenen Parteitag nicht mehr als Landesvorsitzender zu kandidieren.
Die Gespenster der Weimarer Republik sind unter uns – und eine Partei steht dabei besonders in der Verantwortung: die FDP. Historische Lehren aus der Thüringer Skandalwahl.
Ziehen die Unionsparteien ihre Kandidatenkür absichtlich in die Länge? Dann gäbe es am Ende vielleicht doch eine Gewinnerin.
Maybrit Illner identifiziert die brisanten Fragen der Woche: Wer gewinnt den Kampf um den CDU-Vorsitz? Und zerbricht die CDU am internen Richtungsstreit? Der Boden für eine spannende Sendung ist bereitet.
Wenn eine Wiese zu Bauland wird, darf sich der Eigentümer freuen. Meist ist ihm ein erheblicher Wertzuwachs sicher. Das ruft die Politik auf den Plan. Steuern werden früh fällig.
Armin Laschet steht vor der schwierigsten Entscheidung seiner Karriere: Will er CDU-Vorsitzender werden? Warum sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident bald entscheiden muss.
Friedrich Merz strebt nach ganz oben. Daran ließ er auch nach seiner Niederlage im Kampf um den CDU-Vorsitz keinen Zweifel. Seither hält er sich mit gezielten Andeutungen und scharfer Kritik an Angela Merkel im Gespräch. 14 Monate Merz in Zitaten.
Wer hat Schuld am Debakel um die Pkw-Maut? Der frühere Verkehrsminister Peter Ramsauer hat darauf im Untersuchungsausschuss eine klare Antwort.
Ihren umstrittenen Zeitplan für die Klärung der Nachfolgefrage hat Annegret Kramp-Karrenbauer zuletzt noch verteidigt. Jetzt will sie offenbar doch schon kommende Woche Interessenten treffen. Und Merz und Spahn deuten eine Kandidatur an.
Die SPD sei mit Angela Merkel in die Koalition hineingegangen und mit ihr werde sie diese auch wieder verlassen, sagt der SPD-Generalsekretär. Der geplante Führungswechsel bei der CDU sei kein Problem für die „verlässliche Zusammenarbeit“.
Heckenschützen, Illoyalität, Intrigen: Annegret Kramp-Karrenbauer kam als erfolgreiche Landesmutter nach Berlin – und scheiterte. Ähnlich war es einst dem SPD-Mann Kurt Beck ergangen. Und doch ist diesmal manches anders.
Der Zeitplan für die Nachfolge von Kramp-Karrenbauer scheint schon jetzt hinfällig. Gleichzeitig ringen CDU und CSU um die Abgrenzung von der AfD – und der Werteunion.
Annegret Kramp-Karrenbauer hat den Kampf ums Kanzleramt verloren. Aber was bedeutet das für die Bundeswehr, die doch vom Kandidaten-Bonus profitieren wollte?
Die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer hat die Forderung von CSU-Chef Söder zurückgewiesen, nun schnell einen Kanzlerkandidaten zu finden. Doch der CSU-Landesgruppenchef legt nach: Die CDU solle nicht die Krise zelebrieren, sondern handeln.
Der zutiefst verunsicherten letzten deutschen Volkspartei mutet Annegret Kramp-Karrenbauer ein fast zehn Monate währendes Schaulaufen um Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz zu. Das kann nur schiefgehen.
Nach Kramp-Karrenbauers Rückzug will Ministerpräsident Bouffier Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur wieder in einer Hand sehen.
CDU wie auch FDP können gar nicht reaktionär genug erscheinen, um SPD, Linke und Grüne als einzige Vertreter der richtigen Demokratie dastehen zu lassen: Was Erfurt über die Planspiele im Bund verrät.