36. Das Fest zur Revolte
Es gibt zwei Wege, das Gegebene zu überschreiten: Man kann das Gegebene durch Erfindung oder durch Glauben übersteigen. Dass sich Papst Benedikt XVI.
Es gibt zwei Wege, das Gegebene zu überschreiten: Man kann das Gegebene durch Erfindung oder durch Glauben übersteigen. Dass sich Papst Benedikt XVI.
In einem „kleinen“ Konsistorium hat Papst Benedikt XVI. den Kreis seiner Kardinäle um sechs erweitert. Diesmal ist kein Europäer darunter. Benedikt unterstreicht damit die Universalität seiner Weltkirche.
Von den Eremiten zu den Klöstern des Mittelalters: Der Dresdner Mediävist Gert Melville folgt der Spur der Ordensleute - und vernachlässigt den spirituellen Antrieb dieser Bewegung.
Ein Computertechniker des Vatikans ist wegen Beihilfe zum Diebstahl vertraulicher Papst-Dokumente zu einer zweimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Für den Vatikan ist das Skandal damit abgeschlossen - die Begnadigung der Täter steht schon kurz bevor.
ASCHAFFENBURG. Die Rektorin des Martinushauses hat den Vornamen gemein mit der klugen und streitbaren Hildegard von Bingen, die der Papst jüngst zur ...
Raffaels Porträt von Julius II.: Herrscherbildnisse zu wiederholen minderte weder den Rang des Dargestellten noch des Künstlers.
Das Städel Museum hat vor einem Jahr den von der Fachwelt unerwarteten Ankauf eines Altmeisters getätigt. Die Debatte über das Bild, die jetzt beginnt, sei gewollt, sagt der Leiter des Hauses.
Es gibt Streit um ein Bild im Frankfurter Städel: Wie stark hatte Raffael seine Hand im Spiel beim Porträt von Papst Julius II., das seit kurzem die Sammlung schmückt? Mehr wohl, als die Kritiker denken.
Michelangelos Deckengemälde der Sixtinischen Kapelle wird fünfhundert Jahre alt. Als es entstand, war Martin Luther in Rom. Er könnte es gesehen - und missverstanden haben.
FREIBURG, 28. OktoberVon der Entdeckung Amerikas zur heutigen Situation der Buchverleger braucht Manuel Herder nur ein, zwei Sätze.
Gestern Abend sollten sich die fünf Talkgäste Anne Wills der Frage widmen, warum junge Muslime radikal werden. Überwiegend befasste sich die Runde allerdings mit Integrationsversäumnissen aller Art.
Zum Beitrag „Fortsetzung des Irrwegs“ von Jasper von Altenbockum (F.A.Z. vom 12. Oktober): Sie wenden sich dagegen, die Grundwerte unserer Gesellschaft auch ...
Papst Benedikt XVI. will in den kommenden Tagen eine Delegation nach Syrien schicken: Die Katholische Kirche könne angesichts der syrischen „Tragödie“ kein „stiller Beobachter“ bleiben, erläuterte Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone angesichts des blutigen Konflikts in Syrien.
„Papst Benedikt XVI., Willie G. und Bill Davidson starteten in Rom den Countdown zu den Feiern anlässlich des 110. Firmenjubiläums von Harley-Davidson im Jahr 2013.“ Wow!
Bastelbögen, Balsamnäpfchen, Papp-Panzer oder Papst-Postkarten: An den Publikumstagen ist die Buchmesse zur Plünderung freigegeben. Wo es richtig was zu holen gibt.
50 Jahre nach Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils fordert der Papst die Rückkehr zu den dort beschlossenen Grundsätzen. Ein "Jahr des Glaubens“ soll dazu motivieren.
geg. FRANKFURT, 10. Oktober. Die ganze Buchbranche spricht von der digitalen Revolution. Für Gunnar Siewert, einen der Gründer und Geschäftsführer der Bookrix ...
Der einstige Kammerdiener des Papstes muss wegen Diebstahls von Dokumenten für eineinhalb Jahre in Haft. Beobachter des Prozesses kritisieren die Verschleierung der Hintergründe und werfen dem Vatikan vor, weitere Fragen zu „Vakileaks“ vermeiden zu wollen.
Der Saphir ist der heiterste aller Edelsteine von der Farbe des Himmels. Er macht den Geist frei und beglückt das betrübte Herz.
Von Jörg BremerRom. Am Samstag hat das vatikanische Gericht den früheren Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele, zu 18 Monaten Haft verurteilt.
Der frühere Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele, ist von einem vatikanischen Gericht wegen Diebstahls zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der damalige Vertraute Benedikts XVI. hatte Details und Intimitäten über den Papst an die Presse weitergegeben.
WIEN, 4. Oktober. Am 28. August brachte „Delo“, die größte Tageszeitung Sloweniens, auf der Titelseite das Foto des 42 Jahre alten deutschen Unternehmers Peter ...
Der Heilige Geist habe ihn bei seinen Taten gelenkt, sagte der frühere Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele. Er gab zu, vertrauliche Papiere fotokopiert und weitergegeben zu haben.
Im „Vatileaks“-Skandal hat der angeklagte frühere Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele, ein Teilgeständnis abgelegt. Er gab zu, vertrauliche Dokumente weitergegeben zu haben. Den Vorwurf des schweren Diebstahls wies er von sich.
Paris Hilton hetzt gegen Homosexuelle, der Papst hält Bienen und Wolfgang Joop sagt: Coolness lässt sich trainieren. Das weiß auch Gerhard Schröder.
An diesem Samstag hat der Prozess gegen Paolo Gabriele begonnen, den einstigen Kammerdiener des Papstes und Hauptverdächtigen im „Vatileaks“-Skandal. Acht Journalisten dürfen der Verhandlung beiwohnen.
Einmal mehr wird die Hoffnung vieler Katholiken enttäuscht: Zwar haben ihre Bischöfe erkannt, dass Wiederverheiratete mehr Gleichberechtigung brauchen. Doch zunächst wollen sie weiter darüber reden.
Walter Sittler steigt für Julia Roberts auf die Leiter, der Papst erntet seinen ersten Bio-Honig, und Rolf Eden ist auch mit 82 Jahren noch der Größte.
Benedikt XVI. bot im Libanon der Region das Gegenmodell zur Gewalt an: Frieden und Demut. Die „Wutmuslime“, die sich über den biligen Schmähfilm über den Propheten Mohammed empörten, hörten seine Botschaft indes nicht.
mrb. BEIRUT, 16. September. Papst Benedikt XVI. hat am Sonntag in Beirut zu einer Beendigung der „Greuel“ und „Gewalt“ in Syrien aufgerufen.
Papst Benedikt XVI. beschwört in Beirut den Frieden zwischen den Religionen - und preist den Libanon als Beispiel für den ganzen Nahen Osten. Dabei teilt der sunnitisch-schiitische Riss selbst die Christen im Land.
Am Sonntag beendet Papst Benedikt XVI. seine Libanon-Reise. Zum Schluss hat er ein Ende von „Greuel“ und „Gewalt“ gefordert. Die arabischen Staaten sollten Lösungen vorschlagen, die die Würde der Menschen achten.
Der Papst war nicht der Erste, der in den vergangenen Tagen im Namen Gottes zur Mäßigung aufrief. Auch die Gewalttäter in der arabischen Welt berufen sich auf Gott. Sie verstehen nicht, worum es geht.
Frieden muss her, sagt der Papst mitten in den Protesten gegen einen Islamfilm. Eine Friedenskultur solle sich im Nahen Osten ausbreiten - eine Erziehung zum Schutz des Lebens mit Verzicht auf jede Gewalt.
Zu Beginn seiner Reise in den Libanon hat Papst Bendikt XVI. ein Ende der Waffenlieferungen nach Syrien gefordert. Er rief zu mehr Eintracht zwischen den religiösen Gruppen des Landes auf.
Der Besuch des Papstes in dem vom christlichen Präsidenten Michel Suleiman geführten Land fällt in eine Zeit erhöhter Spannungen.