Israelische Soldaten erschießen Palästinenser nach Brandbombenangriff
Der jugendliche Angreifer sei mit einer Brandbombe auf die israelischen Truppen losgegangen. Daraufhin haben diese das Feuer eröffnet.
Der jugendliche Angreifer sei mit einer Brandbombe auf die israelischen Truppen losgegangen. Daraufhin haben diese das Feuer eröffnet.
In Israel reißt die blutige Anschlagserie nicht ab. Ein Palästinenser griff nach israelischen Angaben in Aschkelon einen Polizisten mit dem Messer an und wurde erschossen.
Nach dem Anschlag von Bnei Brak verspricht Israel, die Lücken im Zaun zum Westjordanland zu schließen. Doch auch palästinensische Arbeitskräfte kommen über diese inoffiziellen Übergänge ins Land – auf die auch Israel kaum verzichten kann.
Fadi Kattan heißt der interessanteste Koch Palästinas, der bald auch ein Restaurant in London eröffnen wird. Wir waren mit ihm auf dem Markt in Bethlehem einkaufen.
Im Westjordanland sind drei mutmaßliche Mitglieder einer Extremistengruppe bei einer Schießerei mit Sicherheitskräften gestorben. Laut Israels Inlandsgeheimdienst waren die Männer für einen Anschlag verantwortlich.
Drei Anschläge binnen acht Tagen – vor dem Fastenmonat erlebt Israel eine Gewaltwelle. Schon gibt es Forderungen nach einer Militäroperation in den arabischen Städten Israels.
Nach dem dritten Anschlag innerhalb weniger Tage schwört Ministerpräsident Naftali Bennett die Israelis auf schwere Tage ein. Man befürchtet weitere Nachahmertaten – und einen so blutigen Ramadan wie im vergangenen Jahr.
Den Angaben zufolge erstach der Attentäter zunächst eine Frau an einer Tankstelle und griff in einem Einkaufszentrum weitere Menschen an. Der Angreifer wurde von einem Passanten erschossen.
Der Bericht von Amnesty International hat Brisanz. Er trägt den Titel „Israels Apartheid gegen Palästinenser“. Aber auch viele Kritiker des Apartheid-Vorwurfs stellen nicht grundsätzlich die Missstände in Abrede, die der Bericht beschreibt.
Israelis und Palästinenser sind seit Jahrzehnten in einem scheinbar unlösbaren Konflikt gegeneinander verstrickt. Was seit 1948 geschah, nicht geschah und besser geschehen wäre, zeigt Muriel Asseburg in ihrem Buch „Palästina und die Palästinenser“.
Ein Schneesturm in Teilen Israels und des Westjordanlands hat die Region in Weiß gehüllt. Mancherorts gab es dank der ungewöhnlich kalten Temperaturen schulfrei, allerdings mussten auch Straßen wegen dem Schnee gesperrt werden.
Militante Palästinenser feuerten laut israelischem Militär zwei Raketen aus dem Gazastreifen auf das Mittelmeer ab und verursachten eine Explosion vor der Küste von Tel Aviv. Israel führte in der Folge einen Angriff aus.
Der Angriff war eine Reaktion auf einen Angriff aus dem Gaza-Streifen vom Samstag mit zwei Raketen, die im Mittelmeer vor Tel Aviv niedergingen.
Israel ist am ersten Tag des neuen Jahres laut Angaben des israelischen Militärs Ziel eines Angriffs aus dem Gazastreifen geworden. Anwohner berichteten von mindestens zwei Explosionen.
Im August hatte sich der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bereits mit dem israelischen Außenminister Benny Gantz im Westjordanland getroffen. Nun haben beide Politiker ihr Interesse an einer gemeinsamen Sicherheitspolitik bekräftigt.
Zwei weitere Israelis wurden bei dem Angriff verletzt. Die Regierung verurteilt die Tat als Terror-Akt. Die Angriffe haben zuletzt zugenommen.
Die palästinensische Polizei brachte die beiden Männer in Sicherheit. Zuvor hatte eine Gruppe von Palästinensern die Israelis in Ramallah angegriffen. Israelis ist der Zutritt zu den von der Palästinensischen Autonomiebehörde verwalteten Gebieten untersagt.
Der Angriff auf ein Hochhaus in Gaza brachte Israel im Mai in die Kritik. Dass dort Medienorganisationen ansässig waren, wusste die Armee offenbar gar nicht.
Wie Antisemiten die Araber als Schützlinge entdeckten: Der Münchner Historiker Fabian Weber hat frühe deutsche Wahrnehmungen des Zionismus erforscht.
Obwohl sich die Vereinigten Staaten „tief besorgt“ gezeigt haben, macht Israel den Weg für neue Wohnungen im Westjordanland frei. In Washington überlegt man derweil, das amerikanische Konsulat in Jerusalem wiederzueröffnen.
Israels Entscheidung, sechs palästinensische Nichtregierungsorganisationen als terroristisch einzustufen, hat heftige Kritik hervorgerufen. Das UN-Menschenrechtsbüro in den palästinensischen Gebieten zeigte sich alarmiert.
Feyza-Yasmin Ayhan arbeitet als Gagautorin für eine Comedy-Sendung des ZDF. Aufgefallen ist sie mit Äußerungen, die man als antisemitisch bewerten kann. Dem Sender macht das offensichtlich nichts aus.
In technischen Fragen bewegt sich die neue israelische Regierung auf die Palästinensische Autonomiebehörde zu, doch im besetzten Westjordanland verschärft sich die Sicherheitslage. Bei Razzien wurden mehrere Palästinenser getötet.
Bei einer Razzia der israelischen Armee gegen die Hamas kam es an verschiedenen Orten zu Schusswechseln. Ministerpräsident Bennett spricht von einem Einsatz gegen „Terroristen“. Die Armee bereitet sich auf Vergeltungsschläge vor.
Nach dem Holocaust suchten viele jüdische Überlebende eine neue Heimat. Von den vielfältigen Schicksalen der unmittelbaren Nachkriegszeit erzählt die Ausstellung „Unser Mut“ im Jüdischen Museum Frankfurt.
Die israelische Armee hat Ziele im Gazastreifen aus der Luft attackiert. Zuvor hatten radikale Palästinenser laut den Streitkräften Brandballons in Richtung Südisrael geschickt.
In der Nacht zünden palästinensische Demonstranten Reifen an und werfen Brandsätze. Israelische Kampfflugzeuge greifen im Morgengrauen unter anderem eine Waffenfabrik der Hamas an.
Bei Zusammenstößen im Westjordanland sind mindestens vier Palästinenser getötet worden. Israelische Sicherheitskräfte seien bei der Suche nach einem Verdächtigen in einem Flüchtlingslager angegriffen worden, hieß es.
Die israelische Armee hat in der Nacht zum Samstag Stellungen der Hamas im Gazastreifen angegriffen. Damit reagierte sie auf Brandballons, die von dort aus in Richtung Israel geschickt worden waren.