Planstadt sucht Anschluss
Rawabi im Westjordanland ist das bis dato größte palästinensische Investitionsprojekt. Bis zu 25 000 Menschen sollen dort leben. Das Geld kommt aus Qatar. Kritik von allen Seiten.
Rawabi im Westjordanland ist das bis dato größte palästinensische Investitionsprojekt. Bis zu 25 000 Menschen sollen dort leben. Das Geld kommt aus Qatar. Kritik von allen Seiten.
Vor einem halben Jahr wurde die bekannte „Al Jazeera“-Reporterin Shireen Abu Akleh im Westjordanland von einer mutmaßlich israelischen Kugel getötet. Jetzt will die amerikanische Bundespolizei eine eigene Untersuchung einleiten.
Im Westjordanland hat es abermals Tote gegeben. Israel spricht von einem Angriff auf Soldaten. Die Abriegelung von Nablus wird unterdessen gelockert.
Eine neue palästinensische Miliz in Nablus forderte Israel heraus. Nun hat die Armee die „Löwengrube“ massiv attackiert. Noch Tage zuvor hatte einer der Anführer der F.A.S. das Selbstverständnis der Gruppe erläutert.
Eine lokale Miliz in Nablus hatte Israel herausgefordert. Bei einer massiven Militäraktion wurde nun einer der Anführer der Gruppe getötet.
Das israelische Militär ist in Nablus gegen eine militante palästinensische Gruppierung vorgegangen. Sie wird für Anschläge auf israelische Soldaten verantwortlich gemacht wird.
Immer häufiger kommt es in den besetzten Gebieten zu Angriffen jüdischer Siedler gegen israelische Sicherheitskräfte und Zivilisten. Die Stimmung vor der Parlamentswahl ist angespannt.
Eine 18 Jahre alte israelische Grenzpolizistin wurde getötet. Zuvor hatte das israelische Militär palästinensische Jugendliche getötet.
Ein Angreifer hat israelische Sicherheitskräfte mit einer Schusswaffe verletzt. Eine 18 Jahre alte Polizistin erlag ihren Verletzungen. Nahe der Stadt Hebron wurde ein Palästinenser von Soldaten erschossen.
Die Grüne Linie war jahrzehntelang auf offiziellen israelischen Karten nicht markiert. Die Stadt Tel Aviv hat das an ihren Schulen nun geändert. Das Bildungsministerium ist empört.
Eine Mehrheit der Israelis sei für eine Zwei-Staaten-Lösung, sagte der israelische Regierungschef vor der UN-Vollversammlung. Die Bedingung dafür sei, dass ein solcher Staat friedlich sein müsse. Kritik folge aus dem eigenen Land.
Im Sommer kommen viele Palästinenser aus der Diaspora ins Westjordanland. Sie suchen jemanden zum Heiraten oder wollen den Kindern ihre Heimat zeigen. Da könnte man fast den Nahostkonflikt vergessen.
Seit Wochen nimmt die Zahl der Konfrontationen im Westjordanland zu. Gespräche zwischen der israelischen Regierung und der Palästinensischen Autonomiebehörde sind festgefahren.
Am Übergang zum Westjordanland sind bei einem Schusswechsel drei Personen getötet worden. Seit dem Frühjahr macht die israelische Armee dort wegen Terrorgefahr verstärkt Razzien.
Von Montag an hätten Ausländer die israelischen Behörden darüber informieren müssen, wenn sie eine Beziehung zu jemandem aus dem Westjordanland beginnen. Dazu wird es nun doch nicht kommen.
Zwei der hingerichteten Männer wurden der „Kollaboration“ mit Israel beschuldigt, wie die Hamas am Sonntag mitteilte. Die anderen sollen verurteilte Mörder gewesen sein.
Mohamed al-Halabi soll Gelder des amerikanischen Hilfswerks World Vision zugunsten der Hamas veruntreut haben. Nun verurteilt ihn ein israelisches Gericht zu zwölf Jahren Haft.
Israel hat im Westjordanland sieben Menschenrechtsorganisationen die weitere Arbeit verboten. Der Vorwurf lautet Terrorismus. Amerika und Europa, die Geldgeber der Organisationen, sehen das anders.
Nach dem unsäglichen Auftritt von Abbas in Berlin könnte man geneigt sein, die Einstellung der deutschen Hilfen an die Palästinenser zu fordern. Sie sind aber auch im Interesse Israels.
Die Zusagen für humanitäre Hilfe und Entwicklung beziehen sich auf die Jahre 2021 und 2022. Wegen des Holocaust-Eklats von Mahmud Abbas sind allerdings Forderungen nach Konsequenzen für die deutschen Zahlungen laut geworden.
Die israelischen Streitkräfte wollten jüdische Gläubige auf dem Weg zu einer Gedenkstätte beschützen. Dann kommt es zu Schusswechseln mit Palästinensern.
Israel und die Türkei nehmen nach jahrelanger Eiszeit wieder vollständige diplomatische Beziehungen auf. Beide Länder wollen Botschafter und Generalkonsuln wieder einzusetzen.
Palästinenserpräsident Abbas wirft Israel in Anwesenheit von Scholz einen „Holocaust“ an den Palästinensern vor. Das löst international Empörung aus. Auch Scholz wird kritisiert.
Israel will mit einer neuen Verordnung die Einreise von Ausländern in die Westbank erschweren. Das betrifft auch deutsche Lektoren und deutsche Lehrer.
Israel hat bei einem Militäreinsatz im Westjordanland ein führendes Mitglied der Al-Aqsa-Brigaden getötet.
Israel hat bei einem Militäreinsatz im Westjordanland ein führendes Mitglied der al-Aqsa-Brigaden getötet. Nach palästinensischen Angaben wurden zwei weitere Palästinenser getötet und rund 40 verletzt.
Die Militäroperation gegen den „Islamischen Dschihad“ im Gazastreifen wird in Israel als Erfolg gewertet. Die Gruppe blieb in ihrem Kampf allein – die Hamas beteiligte sich nicht an der jüngsten Eskalation.
Der Zionismus ist ohne Europas Kolonialismus nicht vorstellbar. Aber zugleich ist er die Befreiungsbewegung einer von Europäern unterdrückten Minderheit. Was folgt daraus für den Gewaltkonflikt im Nahen Osten? Ein Gastbeitrag.
Drei Tage bekämpften sich das israelische Militär und die Terrororganisation „Islamischer Dschihad“. Mehr als 40 Palästinenser wurden dabei getötet. Ägypten half bei der Aushandlung einer Waffenruhe.
Im Parteiordnungsverfahren der SPD gegen Ex-Kanzler Gerhard Schröder soll eine Entscheidung fallen. Legt Cum-ex-Strippenzieher Hanno Berger ein Geständnis ab? Und: RBB-Intendantin Patricia Schlesinger zieht die Notbremse.
Israels Ministerpräsident Lapid konnte mit dem Einsatz gegen den „Islamischen Dschihad“ zeigen, dass er vor dem Einsatz militärischer Mittel nicht zurückschreckt. Doch ein Risikofaktor bleibt: die Reaktion der Hamas.
Die politische Führung Israels hat zwar verkündet, die Militäroperation im Gazastreifen werde so lange andauern wie nötig. Am Sonntagnachmittag wurde aber intensiv über eine Waffenruhe verhandelt.
Israel griff Ziele im Gazastreifen an, die Palästinenser feuerten Raketen auf israelisches Gebiet. Das israelische Militär stellt sich auf eine einwöchige operative Tätigkeit ein.
Nach der Festnahme eines militanten Palästinensers befürchtet Israel Vergeltungsschläge. Rund um den Gazastreifen ist das öffentliche Leben stillgelegt.
Mit Luftschlägen bekämpft Israels Armee seit Freitagnachmittag die islamistische „Bewegung des Islamischen Dschihads in Palästina“. Zuvor stand schon das Leben um den Gazastreifen herum still.
Ein israelischer Journalist eröffnet erstaunliche Einblicke in das Denken und Handeln vieler Palästinenser. Ist die Zweistaatenlösung eine Illusion?