Aufnahmen der Klinik in Gaza
Das israelische Verteidigungsministerium veröffentlichte dieses Video mit dem Lageplan des Krankenhausgeländes in Gaza- Stadt, das von einer Rakete beschossen wurde.
Das israelische Verteidigungsministerium veröffentlichte dieses Video mit dem Lageplan des Krankenhausgeländes in Gaza- Stadt, das von einer Rakete beschossen wurde.
Der amerikanische Präsident Joe Biden reist nach Israel, Österreichs früherer Bundeskanzler Sebastian Kurz steht vor Gericht und die deutsche Industrie hofft auf gute Geschäfte im Weltall. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Kurz vor dem Abflug nach Peking hat Russlands Präsident Putin mit den politischen Führern im Nahen Osten telefoniert. Er lastet die Kämpfe den USA an – und sieht Chancen für seinen eigenen Krieg gegen die Ukraine.
Wort und Wahrheit: Die Reaktionen nach den Instagram-Storys von Noussair Mazraoui zeigen, wie komplex es ist, politische Botschaften eindeutig zu erkennen und angemessen damit umzugehen.
Teheran zündelt im Krieg zwischen Israel und der Hamas. Dabei würde Iran von einer Ausweitung des Konflikts auf die Region nicht profitieren, sagen Fachleute.
Der Kanzler ist in Tel Aviv gelandet und zeigt Solidarität mit dem angegriffenen Land, dem nun auch Israel droht. Unterdessen verbreitet die Hamas ein Geiselvideo.
Olaf Scholz betont bei seiner Reise in Tel Aviv, welche Verantwortung Deutschland für die Sicherheit Israels habe. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Wir müssen die Deutungshoheit über unsere Religion zurückerobern. Der Terror einfallender Horden, getarnt als Selbstjustiz der Unterdrückten, bleibt barbarischer Extremismus. Ein Gastbeitrag.
Die Lage für die Zivilbevölkerung im abgeschotteten Gazastreifen spitzt sich immer weiter zu. Wir sprechen mit einer Hilfsorganisation und einer jungen Frau, deren Vater dort gerade vom Norden in Richtung Süden geflohen ist.
Hat von der Leyen auf eigene Faust Außenpolitik betrieben, als sie in Israel war und die prekäre Lage der Palästinenser öffentlich nicht ansprach? EU-Ratspräsident Michel wirft ihr genau das vor. Doch von der Leyen sieht sich im Recht.
Mia Schem ist eine von etwa 200 Geiseln, die am 7. Oktober in den Gazastreifen entführt wurden. Ihre Mutter verlangt nun von Staats- und Regierungschefs, sämtliche Geiseln sicher nachhause zu bringen.
Der jordanische König Abdullah II. hat der Aufnahme von palästinensischen Flüchtlingen aus dem Gazastreifen eine kategorische Absage erteilt. Dies würde „eine rote Linie“ überschreiten, sagte der Monarch bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).
Der Gazakrieg bedroht die Sicherheit der alten und neuen arabischen Führungsmächte. Aber ihr Einfluss ist begrenzt.
Zwischen China und Israel gibt es enge wirtschaftliche Beziehungen. Doch Peking hat Interessen im ganzen Nahen Osten – und es möchte als Anführer des „globalen Südens“ betrachtet werden. In dem ist Israel unbeliebt.
Der deutsche Kanzler besucht Israel als erster Staats- und Regierungschef nach dem Terrorangriff der Hamas. Vor seiner Abreise spricht er eine Warnung an die Hizbullah und Iran aus.
Die Ziele für den Einsatz von Bodentruppen im Gazastreifen sind vage formuliert. Doch auch für die Zeit danach steht Israel vor einem mehrfachen Dilemma.
Der UN-Sicherheitsrat hat sich am Montag nicht auf eine Resolution zur Lage im Nahen Osten verständigen können. Ein russischer Entwurf erhielt nicht die nötige Mehrheit.
Während Israel weiter die Infrastruktur der Hamas attackiert, spitzt sich die humanitäre Lage im Gazastreifen zu. Hilfsorganisationen hoffen, dass der Grenzübergang zu Ägypten für die Lieferung von Hilfsgütern geöffnet wird. Der Überblick.
Der Bundeskanzler reist nach Israel, in Polen stehen die Zeichen auf Machtwechsel und in Frankfurt wird die Buchmesse eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
US-Außenminister Blinken ist als Krisendiplomat seit Tagen im Nahen Osten unterwegs. Präsident Biden hat bislang nur telefoniert. Nun hat er sich zu einer Reise nach Israel und Jordanien entschlossen.
Wann startet die Bodenoffensive Israels im Gazastreifen als Reaktion auf die barbarischen Terrorangriffe der Hamas? Wir sprechen mit Arye Shalicar, einem Sprecher der israelischen Armee, über das Ziel und mögliche zivile Opfer.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer dramatischer. Selbst die Vereinten Nationen können kaum noch helfen.
Die Vereinten Nation warnen vor einer humanitären Katastrophe im Gazastreifen. Bundeskanzler Scholz reist als erster Regierungschef nach dem Angriff der Hamas nach Israel.
An der Grenze zu Libanon haben viele Israelis ihre Wohnungen verlassen, aus Angst vor der Hizbullah. Auch frühere „Peaceniks“ plädieren nach dem Angriff der Hamas für ein härteres Vorgehen gegen die Bedrohung im Norden.
Politik und Bevölkerung werfen Benjamin Netanjahu vor, er habe Israel nicht ausreichend vor den radikalen Palästinensern geschützt. Politische Beobachter sehen Netanjahus politische Karriere vor dem Ende.
Mindestens 2750 Palästinenser sollen durch die israelischen Luftangriffe seit dem 7. Oktober ums Leben gekommen sein. Die Situation im Gazastreifen ist katastrophal. Das UN-Hilfswerk UNRWA kann den Menschen kaum noch helfen.
Das israelische Militär bereitet sich auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen vor. Dort ist die humanitäre Lage nach Angaben der Vereinten Nationen schon jetzt verheerend.
Zivilisten suchen vor einem israelischen Einmarsch Schutz im Süden des Gazastreifens. Dort ist ihre Lage katastrophal. UN-Generalsekretär Guterres fordert einen humanitären Zugang.
Die israelischen Streitkräfte warten auf den Befehl zur Bodenoffensive, in Polen sieht sich die Opposition als Sieger der Parlamentswahlen und in Frankfurt wird der beste deutschsprachige Roman des Jahres ausgezeichnet. Der F.A.Z. Newsletter.
Demonstranten in verschiedenen deutschen Städten haben sich am Wochenende mit den Palästinensern solidarisiert – trotz Versammlungsverbots. Nicht nur in Berlin kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Israels Kampf gegen die Hamas stellt den amerikanischen Präsidenten vor eine Herausforderung: Die beispiellosen Gräueltaten verlangen Solidarität mit Israel. Dennoch sorgt sich Washington auch vor einer Ausweitung des Krieges.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.
Die israelische Armee berichtet, dass die Hamas Zivilisten an der Flucht aus dem Norden des Gazastreifens hindere. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in die Region.
Israels Ministerpräsident Netanjahu kündigt eine „nächste Phase“ an. Die könnte beginnen, sobald der Himmel über Gaza aufklart.
Aus Israel konnten bereits rund 3000 Deutsche ausreisen. Doch auch im Gazastreifen, dem Westjordanland und in Libanon spitzt sich die Lage für viele mit deutschem Pass zu.
An Pekings Reaktion auf den Krieg im Gazastreifen wird deutlich: Es gibt kein Thema der internationalen Politik mehr, in dem die Rivalität zwischen China und den USA keine Rolle spielt.