Israelische Umweltschützer empört über Greta Thunberg
Israelische Klimaaktivisten haben sich empört über die Aussagen Greta Thunbergs zum Nahost-Konflikt gezeigt. Sie verurteilen in einem offenen Brief ihre Solidarität mit Palästina.
Israelische Klimaaktivisten haben sich empört über die Aussagen Greta Thunbergs zum Nahost-Konflikt gezeigt. Sie verurteilen in einem offenen Brief ihre Solidarität mit Palästina.
An einer Solidaritätskundgebung für Israel in Berlin nehmen Tausende Demonstranten teil. Steinmeier erklärt, Deutschland stehe fest an Israels Seite. Der israelische Botschafter fordert eine Null-Toleranz-Politik gegen Antisemitismus.
Die Angriffe im Gebiet von Gaza-Stadt werden fortgesetzt, sagte ein israelischer Militärsprecher. Auch Ziele im Westjordanland werden angegriffen. International wächst die Sorge, dass sich der Krieg in der Region ausweiten könnte.
Nach dem Hamas-Terror zeigt die offizielle Politik Solidarität mit den Juden. Warum fällt das der „progressiven Zivilgesellschaft“ so schwer?
Die israelische Luftwaffe greift eine Moschee im Westjordanland an, dort soll sich ein unterirdischer „Terrorkomplex“ befunden haben. Auch an der Grenze zu Libanon gibt es wieder Zwischenfälle. Der Überblick
Erst verboten, dann erlaubt: Bei einer Großkundgebung, die die Lage der Zivilisten im Nahen Osten in den Mittelpunkt stellt, werden israelkritische Töne angeschlagen. Den Veranstaltern gelingt eine friedliche Demonstration.
Kurz nach dem Terrorakt der Hamas hat der israelische Regisseur Ari Folman mit anderen begonnen, Interviews mit Angehörigen und Freunden von vermissten und entführten Personen zu führen. „#Bringthemhome“ heißt das Projekt. Ein Gespräch.
Die Terroristen der Hamas säen ihren Hass gegen Israel auch in den sozialen Medien. Und wenden eine grauenvolle Kriegstaktik an, der wir psychisch nicht gewachsen sind.
Schon in wenigen Tagen könnte Israels Bodenoffensive im Gazastreifen beginnen. In Ägypten hofft man, die Lage vorher zumindest ein wenig zu entschärfen. Doch Israel ist zum „Friedens-Gipfel“ gar nicht eingeladen.
Ministerpräsident Netanjahu verspricht, die Hamas zu zerschlagen. Und dann? Einen Plan dafür scheint er nicht zu haben.
Tagelang stauten sich die Lastwagen an der ägyptischen Grenze, nun laufen die Hilfslieferungen in den Gazastreifen an. Die Vereinten Nationen mahnen, das reiche nicht aus. Die Situation sei katastrophal.
Frankfurt ist ein Hotspot des Protests: Die Polizei in Hessen hat eine Task Force gegründet, um möglichst schnell auf Straftaten bei pro-palästinensischen Demonstrationen reagieren zu können. Dabei verfolgt sie einen konsequenten Kurs.
Die Hamas gibt sich offen für weitere Freilassungen von Entführten, will aber ein Ende der Angriffe im Gazastreifen. Netanjahu sagt, Israel kämpfe bis zum Sieg.
Die Junge Union zeigt sich auf ihrem „Deutschlandtag“ solidarisch mit Israel. Der israelische Botschafter Ron Prosor warnt die Deutschen vor einer Verharmlosung der Vernichtungsideologie der Hamas.
Wir sprechen mit F.A.Z. Redakteurin Franca Wittenbrink in Israel und mit Experten über die nahende Bodenoffensive und die humanitäre Katastrophe in Gaza.
Um zu verstehen, was hinter dem Hamas-Angriff auf Israel und dem Krieg im Gazastreifen steht, hilft ein Blick in die Geschichte. Wie sich die Fronten im Nahostkonflikt seit 1947 entwickelt haben.
Die Menschen im Gazastreifen leben in äußerst prekären Verhältnissen. Wir haben mit drei Bewohnern telefoniert.
Nach der Freilassung von zwei Amerikanerinnen am Freitag fordert US-Außenminister Antony Blinken die Hamas auf, alle Geiseln gehenzulassen. Derweil läuft die Friedensdiplomatie auf Hochtouren. Am Samstag soll ein Gipfel in Ägypten eine Ausweitung des Konflikts verhindern. Der Überblick.
Bei Demonstrationen gegen die Bombardierung des Gazastreifens werden israelische Fahnen verbrannt. Zudem droht der Konflikt zunehmend auf zwei weitere Fronten überzugreifen: das Westjordanland und die Nordgrenze zum Libanon.
Der Terrorangriff der Hamas hat Schrecken und das Gefühl von Schutzlosigkeit über Israel gebracht, aber auch eine Welle von Hilfsbereitschaft und Solidarität. Die Spaltung des Landes scheint vergessen.
Der deutsche Ableger des türkischen Staatssenders TRT gibt sich als Berliner Nachrichtenportal aus und hat eine enorme Reichweite. Er verbreitet antiisraelische Desinformationen unter Deutschtürken.
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche reist die Außenministerin nach Israel, um Solidarität zu zeigen. Ihre Besuche in Nachbarländern zielen darauf, eine Ausweitung des Krieges zu verhindern.
Die Revolutionswächter bringen ihre Schattenarmeen in der Region in Stellung. Damit wollen sie Israels Kräfte binden und so die Hamas vor der Vernichtung bewahren.
Auf Tiktok verbreiten Influencer antisemitische Verschwörungstheorien und verkürzte Narrative zum Nahostkonflikt. Das ist besonders für die vielen jungen Nutzer der Plattform gefährlich.
Hunderte Menschen hatten in der Sankt-Porphyrius-Kirche in Gaza Zuflucht vor den israelischen Luftangriffen gesucht. In der Nacht wurde die Kirche getroffen. Keine Bewegung gibt es am Grenzübergang nach Ägypten. Ein Überblick.
Die notleidenden Menschen im Gazastreifen müssen noch abwarten, bis Hilfslieferungen zu ihnen gelangen. Laut Ägypten müssen erst noch Straßen repariert werden, bevor die wartenden Lkw die Güter liefern können.
Erst bot sich die Türkei als Vermittler zwischen Israel und Hamas an. Inzwischen hat sich Ankaras Ton gegenüber Israel verändert.
In einem Zeltlager im Süden des Gazastreifens hat das UN-Hilfswerk Palästinenser untergebracht. Die Geflüchteten warten dort auf humanitäre Hilfsgüter, die sie dringend benötigen.
Die israelische Regierung zu verurteilen sei nicht antisemitisch, hatte Hadid auf Instagram geschrieben. Der offizielle Account der israelischen Regierung antwortete prompt. Nun erhält die Hadid-Familie wohl Morddrohungen.
Der Krieg im Nahen Osten wird längst auch auf sozialen Medien ausgetragen. Die EU macht Druck auf große Plattformbetreiber, Desinformation und Hass effektiver zu bekämpfen. Kriegen Tiktok und Co. die Propaganda in den Griff?
Zahlreiche israelische Panzer stehen in der Nähe der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen in Position. Dies könnte ein Anzeichen dafür sein, dass die erwartete Bodenoffensive bevorstehen könnte.
Der jüdische Glaube sieht nach dem Tod eines Menschen bestimmte Rituale vor. Doch im Krieg müssen viele Familien trauern, ohne diese zu vollziehen.
In Berlin wurde über die Taten der Hamas gejubelt. Hussein und Farah sind zwei junge Palästinenser, die in der Hauptstadt leben. Wie sehen sie den Terror, die Reaktion Israels und die Rolle Deutschlands?
Bei einer Presskonferenz in Jordanien sichert Bundesaußenministerin Annalena Baerbock dem Gazastreifen Gelder für humanitäre Hilfe zu. Und appelliert, den Grenzübergang in Rafah für Hilfkonvois zu öffnen.
Der genozidale Judenhass der Hamas erklärt sich aus der Geschichte des islamistischen Antisemitismus. Wer die Verschwörungsparanoia der Terrororganisation begreifen will, muss nur die Gründungscharta lesen. Ein Gastbeitrag.
Israel will den baldigen Beginn der Bodenoffensive im Gazastreifen. Die Hilfsgüter für die dortige Bevölkerung sollen offenbar bis spätestens Samstag ankommen. US-Präsident Biden kündigt unterdessen „beispiellose Hilfe für Israel“ an. Der Überblick.