Energiegeladener Besuch in Kanada
Drei Tage in einem Land sind viel für einen Kanzlerbesuch. Das hat einen guten Grund: Scholz sieht Kanada mittelfristig auch als einen Nachfolger für den Rohstofflieferanten Russland.
Drei Tage in einem Land sind viel für einen Kanzlerbesuch. Das hat einen guten Grund: Scholz sieht Kanada mittelfristig auch als einen Nachfolger für den Rohstofflieferanten Russland.
Zum 30. Jahrestag der rassistischen Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen hat Bundeskanzler Olaf Scholz die Bürger aufgefordert, gegen Hetze zu kämpfen.
Für ganze drei Tage sind Olaf Scholz und Robert Habeck mit einer Delegation nach Kanada gereist. Man will sich der guten Beziehung vergewissern - und Weichen für eine neue Energiepartnerschaft stellen.
Kanada habe ähnlich reiche Bodenschätze wie Russland, sei aber „eine verlässliche Demokratie“, sagt Bundeskanzler Scholz zu Beginn seines Besuchs in dem Land. Deutschland will von 2025 an Wasserstoff von dort beziehen.
Kanzler Scholz und Vizekanzler Habeck besuchen Kanada, der RBB-Verwaltungsrat tagt zur Vertragsauflösung von Patricia Schlesinger und der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone steht vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In einem gemeinsamen Austausch über die internationale Lage riefen die Politiker zur „militärischen Zurückhaltung“ in der Umgebung des Atomkraftwerks auf. Seit Ende Juli wurde die Anlage wiederholt beschossen.
Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung bleibt der Regierungssprecher eine Antwort auf die Frage schuldig, wann Bundeskanzler Scholz morgens aufsteht.
Am Tag der offenen Tür wollen Olaf Scholz und Robert Habeck die Situation vor Bürgern nicht schönreden. Eine Laufzeitverlängerung der drei letzten Atomkraftwerke ist weiterhin eine Option, die in der Energiekrise geprüft wird.
Fast zwei Drittel der Befragten sind unzufrieden mit dem Kanzler und der Arbeit der Ampelkoalition. Gäbe es eine Direktwahl, würde wohl ein Anderer die Regierung führen.
Bundeskanzler Olaf Scholz und sein Vize Robert Habeck brechen am Sonntag zu einer Reise nach Kanada auf. Dort werben sie für den Bau eines Terminals, mit dem Flüssiggas nach Europa gebracht werden soll.
Bundeskanzler Olaf Scholz besuchte am Samstag eine Agrargenossenschaft in Brandenburg. Dabei war er ganz begeistert von moderner Landmaschinentechnik.
Der Documenta-Künstler Hamja Ahsan beleidigte Olaf Scholz, eine seiner Arbeiten wird als antisemitisch kritisiert. Seine Kunst darf er trotzdem weiterhin zeigen, nur er selbst ist auf der Weltkunstschau nun unerwünscht. Dafür hagelt es Kritik.
Bundeskanzler Olaf Scholz würdigt den inhaftierten Kreml-Kritiker Nawalnyj - und kritisiert Russland. Freiheit und Demokratie seien dort derzeit noch viel mehr gefährdet als vor dem Ukraine-Krieg, sagt der Kanzler.
Die CDU greift die Debatte um die Glaubwürdigkeit von Bundeskanzler Olaf Scholz in der Steuergeldaffäre auf. In Berlin soll sich auch der Finanzausschuss abermals mit dem Thema Cum-ex befassen, heißt es aus den Reihen der Bundestagsfraktion.
Im offenen Brief der Kreishandwerkerschaft Halle-Saalekreis an Bundeskanzler Scholz kehrt der Nationalismus als Zunftdenken wieder.
Am Ende wird Scholz die Affäre selbst wohl kaum gefährlich werden. Aber wem zu entscheidenden Vorgängen die Erinnerung fehlt, dessen Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat vor dem Untersuchungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft zur Cum-ex-Affäre abermals alle Vorwürfe zurückgewiesen.
Der Bundeskanzler ist zurück in Hamburg. Dort sagte er als Zeuge im „Cum-Ex“-Ausschuss aus. Eigenes Fehlverhalten bestreitet er weiterhin.
Der Kanzler sorgt mit seiner Äußerung zu Entlastungen für Verwirrung. Wirtschaftsverbände fordern mehr Hilfe für Betriebe, die nicht als energieintensiv gelten.
Der Bundeskanzler bleibt dabei: Vor dem Untersuchungsausschuss zur Cum-ex-Affäre in Hamburg betont Olaf Scholz abermals, sich nicht in das Steuerverfahren der Warburg-Bank eingemischt zu haben.
Wie gefährlich kann Olaf Scholz die Cum-Ex-Affäre noch werden? Der Bundeskanzler muss sich in Hamburg vor einem Untersuchungsausschuss abermals zu Gesprächen mit einem Banker erklären.
Bundeskanzler Olaf Scholz muss wieder einmal seiner Erinnerung in der „Cum-Ex“-Affäre auf die Sprünge helfen – und Jürgen Trittin spricht mit uns über eine mögliche Verlängerung der Atomkraft. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Bundeskanzler verspricht, dass die Entlastung für Haushalte dank der sinkenden Mehrwertsteuer höher ausfällt als die Belastung durch die Gasumlage. Wie sieht die Rechnung unterm Strich wirklich aus?
Wenn das Münchner Olympia-Attentat sich zum 50. Mal jährt, kommt Israels Staatspräsident nach Deutschland. Er will vor dem Bundestag sprechen.
Versorger wollen Entlastung voll weitergeben
Der Bundespräsident will mäßigend auf den Streit zwischen den Angehörigen der Opfer des Terroranschlags von 1972 einwirken. Anfang September will Israels Staatspräsident nach F.A.Z.-Informationen vor dem Parlament sprechen.
Für einen befristeten Zeitraum soll es einen niedrigeren Mehrwertsteuersatz auf Erdgas geben. Dadurch sollen die Gaskunden entlastet werden. Ökonomen rechnen mit einer „spürbaren“ Senkung der Inflation – halten die Maßnahme aber nicht für ideal.
Der deutsche Kanzler hat die Äußerungen von Abbas im Gespräch mit Lapid offenbar abermals verurteilt. Beide betonten Gemeinsamkeiten zwischen Deutschland und Israel und wollen sich bald treffen.
Der britische Künstler und Documenta-Teilnehmer Hamja Ahsan schmäht Olaf Scholz als Faschisten. Und beschimpft auch alle anderen Deutschen. Ist das Kunst? Und muss man es sich gefallen lassen?
Erdogan und Guterres treffen sich mit Selenskyj. In welchen Branchen fehlen die meisten Azubis? Und: Ist das Rätsel um die Knochen von Waterloo gelöst? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Lage im Atomkraftwerk Saporischschja ist weiterhin angespannt, Bundeskanzler Scholz äußert „ernsthafte Sorge“. UN-Generalsekretär Guterres und der türkische Staatschef Erdogan kommen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zusammen.
Der Bundeskanzler steht in der Kritik, weil er einen Holocaust-Vergleich von Palästinenserpräsident Abbas zunächst unkommentiert ließ. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung spricht nun von einem „Kommunikationsproblem“.
„Volksverräter“, „Lügner“, „Hau ab“: Als Kanzler Scholz im brandenburgischen Neuruppin über Entlastungen spricht, versteht ihn niemand – zu laut sind die 300 Protestierenden.
Der Pionier der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gilt als besonders sicher. Daher gewinnt Threema immer mehr Firmenkunden. Sogar der Bundeskanzler nutzt die App.
Einen Tag nach der unwidersprochenen Holocaust-Relativierung durch Palästinenserführer Abbas nimmt der Berliner Regierungssprecher die Schuld auf sich.
Am Tag nach den provozierenden Holocaust-Äußerungen von Mahmud Abbas entschuldigt sich Berlin für seine langsame Reaktion