Scholz: Setzen weiter auf Globalisierung
Der Kanzler verteidigt die internationale Arbeitsteilung, möchte sie aber verändern. Und Industriepräsident Russwurm warnt vor einer schweren Rezession.
Der Kanzler verteidigt die internationale Arbeitsteilung, möchte sie aber verändern. Und Industriepräsident Russwurm warnt vor einer schweren Rezession.
Deutschland debattiert über künftige Waffenlieferungen an die Ukraine. Bundeskanzler Scholz spricht auf dem Arbeitgebertag. Und in der Champions League kommt es zu einigen Wiedersehen.
Waffen, Energie, Abbas: Der Ministerpräsident Israels und Kanzler Scholz haben in Berlin einiges zu klären. Einig ist man sich nicht überall.
Waffen, Energie, Iran: Der Ministerpräsident Israels und der deutsche Kanzler haben in Berlin einiges zu klären. Jair Lapid stellt Hilfe für die deutsche Luftverteidigung in Aussicht. Bei anderen Themen ist man sich weniger einig.
Russland ist in Charkiw auf dem Rückzug, Israels Regierungschef reist nach Berlin und Schottland nimmt Abschied von Königin Elisabeth II. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Großbritannien trauert um die Queen. Aus dem Ausland kommt Anteilnahme. Für Bundeskanzler Scholz war Elisabeth II. eine „Jahrhundertfigur“.
Der CDU-Vorsitzende bezeichnet die Bundesregierung von Bundeskanzler Scholz als eine der „wohl schwächsten“ aller Zeiten. Seine eigene Partei sieht er zurück auf Erfolgskurs.
Die Regierung tut so, als habe sie bei den Entlastungen für die Bürger schon wieder eine Bazooka ausgepackt. Von wegen.
In der Debatte um einen Gaspreisdeckel auf EU-Ebene hat Bundeskanzler Olaf Scholz das Vorhaben bei einem Treffen mit Ratspräsident Charles Michel als verfrüht abgetan – wenngleich die Preise aktuell „viel höher als gerechtfertigt“ seien.
Friedrich Merz sieht Deutschland auf dem Weg in die Rezession. Die Delegierten fordert der CDU-Vorsitzende dazu auf, sich mehr mit dem Land als mit sich selbst zu beschäftigen.
Nicht nur in Großbritannien, auch in Deutschland seien die Menschen vom Tod der Monarchin bewegt, sagt der Kanzler. Der Bundespräsident würdigt ihren Einsatz für die guten Beziehungen zwischen beiden Ländern.
Der Bundeskanzler hat seine Trauer über den Tod von Queen Elisabeth II. zum Ausdruck gebracht.
Königin Elisabeth II. ist am Donnerstag im schottischen Balmoral gestorben. Sie wurde 96 Jahre alt.
Nach der Gasumlage droht nun auch der „Streckbetrieb“ zu einem Ausweis von Unvermögen und Langsamkeit zu werden. So wie Scholz der Union Versäumnisse in die Schuhe schiebt, wird er das mit den Grünen nicht tun können.
Friedrich Merz arbeitet sich im Bundestag an Robert Habeck und Olaf Scholz ab. Der hält ungewohnt offensiv dagegen – und weicht sogar vom Manuskript ab.
Bei Madame Tussauds in Berlin gibt es nun auch Olaf Scholz als Wachsfigur zu sehen. Ein Team von 20 Künstlern hat mehr als 100 Stunden an ihr gearbeitet.
Der Kanzler teilt in der Haushaltsdebatte kräftig gegen die Union und Friedrich Merz aus. Dem CDU-Vorsitzenden wirft Scholz vor, er trage zur Spaltung der Gesellschaft bei.
Wer Spaltung herbeirede, gefährde den Zusammenhalt des Landes, sagt der Kanzler an den Unionsfraktionschef gewandt. Der hatte die Regierung scharf kritisiert. Man könne ihren Zusagen „nicht vertrauen“.
Der Bundestag kommt zur Generaldebatte zusammen. Putin hält eine Rede über seine Sicht auf die Weltpolitik. Und der Apple-Konzern präsentiert seine neuesten Produkte.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rechnet nicht damit, dass es im Herbst und Winter wegen der Energieknappheit zu „Volksaufständen“ kommt, und hat entsprechende Warnungen zurückgewiesen.
Der zweite Stresstest sollte die Debatte über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken eigentlich beenden. Doch nun streitet die Ampel auf offener Bühne. Ein Stimmungsbild.
Im Bundestag startet die Haushaltswoche. Liz Truss löst Boris Johnson als britische Premierministerin ab. Und die deutschen Teams starten in die neue Champions-League-Saison.
In den kommenden Wochen möchte Frankreich die nötigen Gasverbindungen nach Deutschland fertig stellen. Macron betont die deutsch-französische Solidarität. Doch nicht in allen Punkten ist man sich einig.
Linke und Rechte demonstrieren in Leipzig, das Entlastungspaket sorgt für Diskussionen und in Großbritannien wird ein neuer Premierminister gekürt.
Die Ukraine plant die von Russland annektierte Schwarzmeer-Halbinsel zurückzuerobern, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj. Regierungschef Schmyhal spricht mit Kanzler Scholz über die Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern. Der Überblick.
Mit insgesamt 65 Milliarden Euro will die Ampelkoalition die Bürger entlasten. Vorgesehen sind unter anderem Einmalzahlungen an Rentner und Studenten sowie höheres Kindergeld und ein Strompreisdeckel.
Der ukrainische Ministerpräsident Schmyhal wurde am Sonntag von Bundeskanzler Olaf Scholz mit militärischen Ehren in Berlin empfangen. Dabei hat er angeboten, ukrainische Stromexporte auf Deutschland zu erweitern.
Die meisten Bürgerinnen und Bürger wüssten, dass es gut sei, in einem wirtschaftsstarken Sozialstaat zu leben, sagt der Bundeskanzler. Wenn einige das anders sähen und die Formeln Putins riefen, „dann sind es eben einige“.
Nach 22 Stunden Verhandlungen einigt sich die Ampel auf ein drittes Entlastungspaket – und alle Partner bekommen etwas: die Grünen ein höheres Kindergeld, die FDP den Abbau der Kalten Progression, die SPD die Abschöpfung der Zufallsgewinne.
Mit insgesamt 65 Milliarden Euro will die Ampel die Bürger entlasten. Das dritte Maßnahmenbündel enthält unter anderem Einmalzahlungen an Rentner und Studierende sowie höheres Kindergeld und einen Strompreisdeckel für den Basisverbrauch.
Sitzungen bis in die Nacht galten eigentlich als Merkel-Markenzeichen. Doch auch die Ampel nimmt sich Zeit. Den ganzen Samstag verhandeln die Koalitionsspitzen im Kanzleramt über Entlastungen – und treten dann nicht mehr vor die Presse.
Der Kanzler hat mit seiner Prager Europarede wenig Begeisterung entfacht. Doch in der Sache hat er einiges zu sagen, vor allem zur Verteidigung.
Der Kanzler besucht die Lausitz, wo es noch jede Menge Energiereserven gibt. Sie könnten genutzt werden, versichern ihm drei ostdeutsche Ministerpräsidenten – wenn die Bundesregierung nur wollte.
Nicht nur im Streit um Wohltaten für die Bürger ist der CDU-Chef drauf und dran, die Ampelregierung links zu überholen. Wer hätte das gedacht.
Nach 30 Jahren ist der Umbau der Emscher weitgehend abgeschlossen. Kanzler Olaf Scholz lobt das Generationenprojekt: „Es kommt darauf an, dass wir uns große Ziele setzen“, sagt er in Castrop-Rauxel.
Nach der Kabinettsklausur lobt sich die Ampel-Koalition gegenseitig, die Einigung auf weitere Entlastungen steht aber noch aus.