Verfassungsgericht schützt Whistleblower vor Fico
Das Verfassungsgericht der Slowakei blockiert die Demontage der Behörde für den Schutz von Hinweisgebern im Staatsdienst. Deren Leiterin Zuzana Dlugošová ist der Fico-Regierung ein Dorn im Auge.
Tausende Promovierte von MINT-Fächern haben ihre Stellen seit Trumps Amtsantritt verlassen oder verloren. Besonders stark trifft es Forschungseinrichtungen.
Das Verfassungsgericht der Slowakei blockiert die Demontage der Behörde für den Schutz von Hinweisgebern im Staatsdienst. Deren Leiterin Zuzana Dlugošová ist der Fico-Regierung ein Dorn im Auge.
Verbeamtete zahlen nicht in die Rentenkasse. Das sorgt für Ärger. Insgesamt geht es den Staatsdienern finanziell aber nicht ganz so überragend, wie viele glauben.
Sachsen überprüft Beamtenanwärter auf Verfassungstreue, Thüringen verzichtet darauf. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe soll eine einheitliche Regel schaffen.
Großkanzleien sind unter Jura-Studenten nicht besonders erstrebenswert, wie eine aktuelle Umfrage von „Jurafuchs“ zeigt. Als herausfordernd empfinden die Studenten vor allem die Balance zwischen Arbeit und Freizeit.
Viele Hochintelligente wissen nichts von ihren Fähigkeiten. So wie Sybille Beyer, die erst mit 53 Jahren einen IQ-Test macht. Zunächst ist sie erleichtert – dann folgt Verzweiflung. Hier erzählt sie, warum.
Der öffentliche Dienst wächst. Die Kosten pro Einwohner sind in Hamburg und Hessen besonders hoch. Digitalisierung und straffe Strukturen stehen auf der Agenda – und noch viele Hürden im Weg.
Die AfD reagiert scharf auf das rheinland-pfälzische Vorhaben, AfD-Mitgliedern den Zugang zum Staatsdienst zu verwehren. Die SPD wisse sich offenbar nur noch mit Berufsverboten zu helfen.
Wer das Tragen religiöser Symbole über das Gemeinwohl stellt, dem fehlt die Tauglichkeit für den öffentlichen Dienst. Auf die neue Regelung in Berlin darf man gespannt sein.
Knapp zwölf Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten im Staatsdienst. Besonders Schulen und Kitas stocken dabei merklich Personal auf.
Das bayerische Innenministerium erwägt, die AfD in ein Extremismus-Verzeichnis aufzunehmen. Für Parteimitglieder, die sich für den Staatsdienst bewerben, hätte das Folgen.
Dürfen AfD-Mitglieder in Zukunft noch verbeamtet werden? Das ist eine der Fragen, die das politische Berlin seit der Einstufung der AfD als rechtsextremistisch beschäftigen. Die Antworten unterscheiden sich.
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Gewerkschaften und Arbeitgeber können sich auch in der dritten Runde nicht auf einen Abschluss einigen. Nun soll die Schlichtung angerufen werden.
Der Flugverkehr kommt in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen. Hunderttausende Reisende sind von den Warnstreiks betroffen. Auch am Drehkreuz Frankfurt können keine Passagiere einsteigen.
Am Montag sollen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und der Bodenverkehrsdienste ihre Arbeit niederlegen. Elf Flughäfen sind betroffen. Hintergrund ist der Tarifstreit mit Bund und Kommunen.
Wer am Montag in Köln oder Düsseldorf den Flieger nehmen will, sollte am Wochenende wachsam die Nachrichten aus den Flughäfen verfolgen. Verdi ruft zu Arbeitsniederlegungen auf.
Pendler im Rhein-Main-Gebiet brauchen heute wieder Geduld und Alternativen: Die Gewerkschaft Verdi ruft zum Warnstreik auf. Dabei sollen auch große Teile des Frankfurter Nahverkehrs bestreikt werden. Einige Alternativen fahren allerdings.
Im öffentlichen Dienst zu arbeiten kann viele Vorteile haben. Die Weihnachtsfeiern gehören nicht dazu. Sie sind oft eine traurige Angelegenheit.
Kurz nachdem Wirtschaftsminister Habeck eine düstere Prognose abgegeben hat, trumpfen Verdi, DBB Beamtenbund und GEW mit einer saftigen Lohnforderung auf. Sie ist in mehrfacher Hinsicht absurd.
Der Deutsche Beamtenbund (DBB) geht von 570.000 fehlenden Stellen im öffentlichen Dienst aus – so vielen wie noch nie. Der DBB-Vorsitzende Ulrich Silberbach hält es für möglich, Richter auch mit 72 Jahren noch arbeiten zu lassen.
Ein sicherer Arbeitsplatz, üppige Pensionsansprüche und eine private Krankenversicherung: Der Staatsdienst lockt. Warum einige ihm den Rücken kehren – und wann es sich lohnt, loszulassen.
Deutschlands führende Cum-ex-Ermittlerin Anne Brorhilker verlässt den Staatsdienst. Nun kämpft sie gegen Finanzkriminalität und kritisiert zum Abschied die Justiz scharf.
„Faire Diskussion und keine Neiddebatte“: ARD-Studie vergleicht Spitzenverdienste bei den Sendern mit anderen Unternehmen der öffentlichen Hand.
Erst nach seiner Wahl wurde der AfD-Politiker Sesselmann auf seine Eignung geprüft. Zu spät, sagen Kritiker und fordern neue Abläufe. Die Zeit drängt: Bald steht in Thüringen die nächste Wahl mit einem AfD-Kandidaten an.
Der Staat bezahlt seine Leute schlecht, heißt es oft. Das stimmt aber nur für hoch qualifizierte Jobs.
In Brüssel endet das NATO-Verteidigungsministertreffen. Der EU-Gaspreisdeckel tritt in Kraft, greift aber noch nicht. Und: Wie lassen sich Extremisten leichter aus dem Staatsdienst entfernen?
Der Winter gehört Alpinen, Biathleten, Skispringern und Co. Ein Blick auf die Preisgelder, Unterschiede zwischen Männern und Frauen – und die Bedeutung der Sportförderung.
Extremisten im Staatsdienst sind nicht zu dulden. Das verlangt die Wehrhaftigkeit der Demokratie. Eine Sicherheitsprüfung wäre ein Anfang.
Der Radikalenerlass von 1972 zählt nicht zu den Ruhmesblättern der sozialliberalen Koalition. Fünfzig Jahre später wären Ansätze des damaligen Eifers mancherorts angebracht.
Sinnvolle Aufgabe, unkündbare Stelle, tolle Pension: Als verbeamteter Lehrer zu arbeiten, bringt viele Privilegien mit sich. Trotzdem ist es für manche die Hölle. Aussteiger berichten.
40 Prozent aller Richter und Staatsanwälte gehen bis 2030 in Rente. In der Fläche schaffen es die Länder kaum noch, Stellen nachzubesetzen. Die Erwartung vieler gut ausgebildeter Berufsanfänger wird im Staatsdienst enttäuscht.
Fachkräftemangel und demographischer Wandel bringen den öffentlichen Dienst von zwei Seiten gleichzeitig unter Druck. Die anstehende Tarifrunde der Länder muss darauf Antworten liefern.
Viele junge Menschen sehnen sich nach einem sicheren Beruf im öffentlichen Dienst. Er hat auch den Ruf, gute Gehälter zu zahlen. Stimmt im Moment nicht, sagt jetzt eine Studie.
Träger des Gemeinwesens dürfen ihre Anschauungen nicht nach außen tragen. Deshalb muss die Religionsfreiheit hinter die Pflicht zur staatlichen Neutralität zurücktreten.
Beamter auf Lebenszeit - für immer mehr Jugendliche klingt das verlockend. Dabei gibt es auch im Staatsdienst etliche Hürden und Fallstricke. Warum es im öffentlichen Dienst oft eiserne Nerven braucht.