Berlin hat immer noch Fragen an Washington
ban. BERLIN, 15. Juli. Im deutsch-amerikanischen Konflikt über den Umgang mit Internet- und Telefondaten hält die Bundesregierung die Fragen für noch längst ...
ban. BERLIN, 15. Juli. Im deutsch-amerikanischen Konflikt über den Umgang mit Internet- und Telefondaten hält die Bundesregierung die Fragen für noch längst ...
Die SPD hat kein Interesse, die Kooperation des BND mit den amerikanischen Geheimdiensten allzu genau zu untersuchen. Aus zwei Gründen.
Im Interview mit der ARD macht die Bundeskanzlerin Witze über ein Thema, das sie tatsächlich schon länger beschäftigt: die Sicherheit auch ihrer eigenen Daten.
Ein Aktivist ruft in einer Facebook-Gruppe zu einem Spaziergang zum „Dagger-Complex“ bei Darmstadt auf. Dort wird die NSA vermutet. Wenig später bekommt er Besuch von einem Mitarbeiter des Staatsschutzes.
Innenminister Friedrich hat in Amerika nicht viel in Erfahrung bringen können. Immerhin versicherte ihm Obamas Sicherheitsberaterin Lisa Monaco, die Vereinigten Staaten betrieben in Deutschland keine Wirtschaftsspionage.
Netanjahu droht Iran, und die einstige Lieblingsabgeordnete der Geheimdienste unter den Demokraten im Repräsentantenhaus droht dem Rest der Welt. Die Sonntagstalkshows des amerikanischen Fernsehens verhandeln die Weltlage.
Edward Snowdens Asylantrag in Russland ist eine Hypothek für das amerikanisch-russische Verhältnis. Aber Washington besitzt gegenüber Moskau kaum Druckmittel.
Innenminister Friedrich hat in Washington keine konkrete Antworten auf Fragen über Abhörpraktiken des amerikanischen Nachrichtendienstes NSA erhalten. Bundeskanzlerin Merkel will weiter prüfen lassen, was an den jüngsten Vorwürfen „dran“ sei.
Der amerikanische Softwarekonzern ist selbst tief in den Strudel der Spionageaffäre geraten. Nun hat der Deutschland-Chef des Konzerns Sorge, dass die Deutschen „das Kind mit dem Bade ausschütten“.
ban. BERLIN, 14. Juli. Die Fragen von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), die er nach Bekanntwerden der Abhörpraxis des amerikanischen ...
Es widerstrebt der freiheitsliebenden Kultur des Silicon Valley, sich vor den Karren der Regierung spannen zu lassen. Aber die Zusammenarbeit ist trotzdem gewaltig.
Die Überwachung durch amerikanische Geheimdienste ist beileibe kein neues Phänomen. Schon seit 2001 will die NSA alles wissen.
Für Hans-Peter Friedrich scheint die digitale Welt eine fremde zu sein. Ihre Bedeutung scheint er nicht erkennen zu können - und macht beim Umgang mit dem Überwachungsprogramm „Prism“ keine gute Figur.
mwe./mkwa./T.G. Berlin/Frankfurt. Die amerikanische Regierung ist bereit, ein geheimes Verwaltungsabkommen aufzuheben, das die deutschen Geheimdienste zu ...
mwe./mkwa./T.G. Berlin/Frankfurt. Die amerikanische Regierung ist bereit, ein geheimes Verwaltungsabkommen aufzuheben, dass die deutschen Geheimdienste zu ...
Nach seinem Besuch in Washington ist Bundesinnenminister Friedrich „sehr froh“, dass die amerikanische Regierung bereit sei, ein geheimes Abkommen von 1968 über die Zusammenarbeit mit den Nachrichtendiensten der früheren Westalliierten aufzuheben. Die SPD unterstellt Friedrich „transatlantisches Duckmäusertum“.
Im März trat Lisa Monaco den Posten als Antiterrorberaterin von Präsident Obama an. Der Bostoner Bombenanschlag einen Monat später dürfte ihre Überzeugung von Abhör- und Überwachungsmaßnahmen gefestigt haben.
Diese Frage soll ein fünfköpfiges Gremium entscheiden: Es wurde von Obama berufen und tagte jetzt zum ersten Mal öffentlich. Kritisiert wurde das „Misstrauen gegenüber der Regierung“.
Datensammelwut mit Folgen: Auch Edward Snowden ist allgegenwärtig beim Jubiläum des Darmstädter Zentrums für IT-Sicherheit. Seit der Gründung vor fünf Jahren ist das Thema Datensicherheit aktueller denn je.
Mit harschen Worten kritisiert die Opposition das Ergebnis der Gespräche von Bundesinnenminister Friedrich in Washington zu den umstrittenen amerikanischen Abhörprogrammen. Die SPD spricht von einem „Desaster“, die Grünen von einer „Luftnummer“.
Juristisch seien die Abhöraktionen der NSA in Ordnung, heißt es: Das amerikanische Fisa-Gericht muss die Abhöranträge von NSA und FBI erst prüfen. Doch meist werden sie einfach durchgewinkt.
Auch nach einem Telefonat mit Barack Obama bleibt Russlands Präsident Wladimir Putin hart: Er will den früheren Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden weiterhin nicht ausliefern. Amerika warnt Russland, Snowdens Asylgesuch anzunehmen.
holl. WIESBADEN. Die hessische FDP will das Thema Datensicherheit und den Schutz bürgerlicher Freiheitsrechte auf ihrer Wahlkampfagenda stärker hervorheben.
Der 30 Jahre alte Amerikaner Snowden, wird von der amerikanischen Bundespolizei FBI wegen Spionage mit Haftbefehl gesucht.
boy./rüb./ban. FRANKFURT/WASHINGTON/BERLIN, 12. Juli. Der frühere amerikanische Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat nach Aussagen russischer ...
lid. NEW YORK, 12. Juli. Der Softwarekonzern Microsoft Corp. sieht sich mit neuen Vorwürfen in der Affäre um Datenschnüffelei des amerikanischen Geheimdienstes ...
Die lieben, respektierten alten Machthaber schauen gerne beim Arbeiten zu. Und wir anderen dürfen deshalb später mit dem Ofenrohr ins Gebirge schauen, sofern wir nicht das Pech habem, Flaschen sammeln zu müssen.
Nach Angaben von Human Rights Watch hat Edward Snowden Asyl in Russland beantragt. Im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo traf der frühere amerikanische Geheimdienstmitarbeiter russische Juristen und Menschenrechtler. Dabei sprach er von einer „gefährlichen Eskalation“.
Die Selbstbestimmung über Daten, die uns vorhersagbar machen, droht rasant beseitigt zu werden. Die Datenausbeutung durch Ökonomie und Geheimdienste kann die Politik nicht länger ignorieren.
Die Industrie stellt so viele Anträge auf Ökostrom-Rabatte wie nie zuvor. Katar ist an der RWE-Tochter Dea interessiert. Und Schneider Electric will Invensys übernehmen.
Microsoft hat dem amerikanischen Geheimdienst die Türen für seine Spähaktionen offenbar weiter geöffnet als bisher zugegeben. Nach einem Bericht des „Guardian“ half der Softwarekonzern bei der Umgehung der Verschlüsselung.
Die deutsche Politik präsentiert sich in der NSA-Affäre als Allianz aus Ahnungs- und Tatenlosigkeit. Bei Maybrit Illner reißt sie erst der Auftritt eines amerikanischen Hackers aus der Lethargie.
Der deutsche Innenminister reist in die Vereinigten Staaten, um auf Regierungsebene über den Abhörskandal zu sprechen. Doch wenig spricht dafür, dass Hans-Peter Friedrich das wahre Ausmaß der Affäre erkannt hat.
Das Europaparlament hat einen Untersuchungsausschuss eingesetzt, der die Aktivitäten der amerikanischen NSA und ihre Auswirkungen auf die Privatsphäre der EU-Bürger untersuchen soll. Jetzt grübeln die Abgeordneten: Wen können sie nach Brüssel einladen?
Datenschützer beobachten die Facebook-Seiten von Unternehmen mit Sorge: Sie halten diese für unzulässig, weil sie Daten abgreifen. Die Verbraucher scheint das nicht zu stören.
Deutschland im Snowden-Fieber: Die Wut ist wieder einmal groß, der Wahlkampf tobt, der Bundesinnenminister reist nach Washington. Das erste Opfer ist die Vorratsdatenspeicherung. Ein Kommentar.