Hessen nicht mehr gegen Verfahren für NPD-Verbot
ler. Wiesbaden. Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) hat weiter große Bedenken, dennoch wird er bei der Innenministerkonferenz einen Verbotsantrag gegen die ...
ler. Wiesbaden. Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) hat weiter große Bedenken, dennoch wird er bei der Innenministerkonferenz einen Verbotsantrag gegen die ...
pca. BERLIN, 4. Dezember. Die Innen- und Rechtspolitiker der Grünen haben am Dienstag vor einem Verbotsantrag gegen die NPD gewarnt.
pca. BERLIN, 4. Dezember. Die Innen- und Rechtspolitiker der Grünen haben am Dienstag vor einem Verbotsantrag gegen die NPD gewarnt.
BERLIN, 4. Dezember. Hans-Peter Friedrich steckt in der Klemme. Lange hat der Bundesinnenminister sich dagegen gewehrt, bei einem Verbotsantrag gegen die NPD ...
elo./T.G. Berlin/Frankfurt. Der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Winfried Hassemer hält einen Erfolg des angestrebten ...
Von Eckart Lohse und Markus WehnerBerlin. Der Versuch, die NPD doch noch zu verbieten, gerät mehr und mehr zu einem Vorgang auf zwei Ebenen, einer äußeren und ...
elo./T.G. Berlin/Frankfurt. Der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Winfried Hassemer hält einen Erfolg des angestrebten ...
Die Innenminister wollen ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD anstrengen. Der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Winfried Hassemer sieht dafür im F.A.S.-Interview gute Erfolgschancen.
reb./jbe. DÜSSELDORF/FRANKFURT, 30. November. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat eindringlich für ein NPD-Verbotsverfahren geworben.
FRAGE: Herr Jäger, Sie haben in den vergangenen Monaten immer wieder mit Razzien gegen religiöse Eiferer, Rocker und Rechtsextremisten aufhorchen lassen.
Nordrhein-Westfalens Innenminister Jäger sieht die Chancen für ein Verbot der NPD günstig. Im F.A.Z.-Interview spricht er über Chancen und Risiken eines neuen Antrags, über den die Innenminister am Mittwoch beraten.
Vor der Sonderkonferenz am 5. Dezember zeichnet sich eine einmütige Zustimmung für einen Verbotsantrag gegen die NPD ab. Auch der zuvor skeptische niedersächsische Innenminister Schünemann befürwortet den Antrag.
Die demokratische Gesellschaft muss mit der NPD politisch fertig werden. Ein Verbotsantrag wirkt wie eine einfallslose Ersatzhandlung, schreibt Peter Carstens ...
Anfang Dezember werden die Innenminister voraussichtlich ein neues NPD-Verbotsverfahren empfehlen. Doch Hinweise, die NPD sei in die NSU-Morde verstrickt, ließen sich nicht erhärten. Die demokratische Gesellschaft muss mit der NPD politisch fertig werden.
pca. BERLIN, 15. November. Die Innenminister der unionsregierten Länder haben sich bei einer Sitzung in Celle über die weiteren Schritte zu einem eventuellen ...
pca./reb. WIESBADEN/DÜSSELDORF, 14. November. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat vor einer steigenden Militanz der rechtsextremen Szene in ...
Verfassungsschutzpräsident Maaßen warnt vor einer steigenden Militanz der rechtsextremen Szene in Deutschland. Ein Verbotsverfahren gegen die NPD bezeichnet er als ein „zweischneidiges Schwert“.
Die NPD will beim Bundesverfassungsgericht ihre Verfassungstreue prüfen lassen. Sie begründete den Antrag damit, dass die Behauptung, sie sei verfassungswidrig, ihre Rechte verletzen würde.
dll. GELNHAUSEN. Als Thorsten Stolz (SPD) am 12. April 2007 die Nachfolge von Jürgen Michaelis (CDU) antrat, der 30 Jahre lang als Bürgermeister die Geschicke ...
P.S. DRESDEN, 29. Oktober. In Sachsen haben Bürger zu Protesten gegen Kundgebungen der rechtsextremen NPD vor Asylbewerberheimen und Moscheen aufgerufen. Am 1.
Seitdem ein Fernsehbeitrag arme, dicke Wolgaster gezeigt hat, die sagen, sie hätten etwas gegen Ausländer, hat die Stadt ihren Ruf weg. Dabei gibt es dort gar keine Neonazi-Szene.
F.P. SCHWERIN, 3. Oktober. Aus den neuen Bundesländern kommt weiterhin Kritik über Äußerungen von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), ...
Das letzte NPD-Verbotsverfahren endete in einer Blamage, die sich nicht wiederholen darf. Doch wenn jetzt eine Chance besteht, den aggressiven, ausländerfeindlichen Bodensatz zu verbieten, dann sollte sie genutzt werden. Restrisiko hin oder her.
In der CSU herrscht Uneinigkeit über die Bewertung eines neuerlichen NPD-Verbotsverfahrens: Anders als Bundesinnenminister Friedrich hält der bayerische Innenminister Herrmann ein Verfahren für aussichtsreich. Es bestehe lediglich ein „Restrisiko“ des Scheiterns, sagte er.
pca. BERLIN, 30. September. Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat abermals seine Skepsis gegenüber einem NPD-Verbotsverfahren zum Ausdruck gebracht.
Innenminister Friedrich hat sich abermals gegen ein neues NPD-Verbotsverfahren ausgesprochen. Man müsse aufpassen, dass die NPD durch einen solchen Antrag nicht „aufgewertet“ würde, sagte er.
F.P. SCHWERIN, 28. September. Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU), derzeit auch Vorsitzender der Innenministerkonferenz, hält ein ...
Die rechte Szene nutzt soziale Netzwerke für die Suche nach Nachwuchs. Das geschieht bisweilen subtil. Die Gruppe no-nazi.net klärt Jugendliche auf und wappnet sie für die Diskussion.
pca. BERLIN, 26. September. Einer der Beschuldigten und mutmaßlichen Unterstützer der Terroristen vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) hat ...
Das Bundesinnenministerium lässt Hinweise prüfen, nach denen ein mutmaßlicher Unterstützer der Terrorgruppe NSU zeitweilig als V-Mann für eine Sicherheitsbehörde im Einsatz gewesen sein könnte.
Die Aufnahme von 62 Asylbewerbern in Krombach ist geplant. In dem rund 2200 Einwohner zählenden Ort regt sich dagegen Widerstand. Gemeinde und Bürgerinitiative distanzieren sich von Aktivitäten der rechten Szene.
Manfred Rouhs und Lars Seidensticker sind „pro Deutschland“. Sie wollen in Berlin das Mohammed-Video „Unschuld der Muslime“ zeigen und wurden dafür auf die Todesliste gesetzt. Ein Besuch.
Nach Auffassung der Richter wird die Zeitschrift von der NPD mit der Absicht herausgegeben, die Öffentlichkeit über Tagesereignisse oder Fachfragen durch
frs. MÜNCHEN, 20. September. Die Deutsche Post AG ist dazu verpflichtet, die Zeitschrift „Klartext“ der sächsischen NPD-Landtagsfraktion als Postwurfsendung zu ...
Die Deutsche Post muss Informationsmaterial der NPD zustellen. Das Urteil zeigt: Auch Geschmackloses darf gezeigt werden. Das unterscheidet den liberalen Staat von Regimen, die festlegen, was geschmackvoll ist.
Die Deutsche Post muss Informationsmaterial der NPD zustellen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Geklagt hatte die sächsische NPD-Fraktion, die erreichen wollte, dass eine Broschüre an alle Leipziger Haushalte verteilt wird.