Hemmungslos bloßgestellt
Der amerikanische Präsident Donald Trump macht seinen Außenminister Tillerson öffentlich lächerlich. Er scheint ein Hollywood-Klischee falsch verstanden zu haben.
Der amerikanische Präsident Donald Trump macht seinen Außenminister Tillerson öffentlich lächerlich. Er scheint ein Hollywood-Klischee falsch verstanden zu haben.
Sieht aus wie Propaganda, doch das Ding gibt’s wirklich: eine supermoderne Rakete. Es könnte sein, dass Nordkorea sie sogar selbst gebaut hat.
Wer hat den Halbbruder von Nordkoreas Diktator Kim ermorden lassen? Die Täterinnen wähnten sich in einer TV-Show. Nun wird ihnen der Prozess gemacht.
Sein Außenminister streckt die Fühler nach Pjöngjang aus, da grätscht ihm Donald Trump dazwischen: Für ihn haben Gespräche mit Nordkorea keinen Sinn, wie er wissen lässt.
Bei der Nebelhorn-Trophy qualifiziert sich das Eislaufpaar Tae-ok/Ju-sik für die Winterspiele im Süden des geteilten Landes. Ein Start bei Olympia ist aber längst nicht sicher.
Das Regime in Pjöngjang sei nicht an Verhandlungen interessiert, heißt es aus dem amerikanischen Außenministerium. Zuvor hatte Außenminister Tillerson erklärt, man sei im direkten Kontakt mit Nordkorea.
Die Vereinigten Staaten signalisieren Gesprächsbereitschaft und wollen mit dem nordkoreanischen Regime über dessen Atomprogramm sprechen. Das hatte in den vergangenen Wochen noch anders geklungen.
Der amerikanische Präsident hat die Kanzlern zum abermaligen Regierungsauftrag beglückwünscht – für diplomatische Gepflogenheiten ungewöhnlich spät. Gemeinsam vereinbarten sie, den Druck auf Nordkorea zu erhöhen.
China sendet ein weiteres Zeichen des guten Willens in Richtung Amerika – kurz vor dem Staatsbesuch von Donald Trump. Sämtliche Unternehmen in China, an denen Nordkorea beteiligt ist, müssen schließen. Sogar die Restaurants.
Pjöngjang feiert im Oktober die Gründung seiner Kommunistischen Partei. Vermutlich mit weiteren Provokationen. Die bereiten Chung Eui-yong, Sicherheitsberater des Südens, Sorgen.
Nach der Ankündigung von Neuwahlen am Montag hat Japans Ministerpräsident Shinzo Abe nun das Parlament aufgelöst. Sein Versuch, eine vierte Amtszeit zu erreichen, könnte jedoch von einer neuen Partei durchkreuzt werden.
Die Eltern von Otto Warmbier sind überzeugt, dass der Student in nordkoreanischer Haft gefoltert wurde. Bei einer Untersuchung nach seinem Tod sei darauf jedoch kein Hinweis gefunden worden, sagt die Gerichtsmedizinerin.
Washington drängt China seit einiger Zeit, viel mehr Druck auf Nordkorea auszuüben. Peking macht das nun - zumindest kommen die Chinesen ein großes Lob von einem der größten Kritiker.
Die Vereinigten Staaten verhängen Strafen gegen acht nordkoreanische Banken. Präsident Donald Trump formuliert abermals ein eindringliche Warnung an das Regime in Pjöngjang.
Twitter-Nutzer haben kritisiert, dass Tweets des amerikanischen Präsidenten Trump gegen Nutzungsbedingungen verstoßen. Twitter will nun die eigenen Regeln präziser fassen.
Wurde Pjöngjang von Washingtons Machtdemonstration am Wochenende überrascht? Zusätzliche Gegenmaßnahmen deuten darauf hin. Russland sucht hinter den Kulissen nach Kontakt.
Nordkorea wertet die jüngsten Aussagen aus Amerika als Kriegserklärung und spricht eine Drohung aus. Doch Washington fühlt sich missverstanden.
Viele Footballspieler werden in den Vereinigten Staaten als Helden verehrt. Nun greift Präsident Trump sie mit obszönen Worten an. Seine Abneigung gegenüber der NFL existiert schon lange – und hat mehrere Gründe.
Amerikas Präsident Donald Trump will seine umstrittenen Einreiseverbote nicht nur verlängern, sondern sogar ausweiten. Nur ein Land soll von der Liste verschwinden.
Der amerikanische Präsident sieht Irans Raketentest als Beleg für die Schwäche des Atomabkommens. An Nordkoreas Regime richtet Trump eine neue Drohung.
Neue Eskalation im Streit zwischen Amerika und Nordkorea: Erst schickt Washington mehrere Kampfjets Richtung nordkoreanische Küste. Kurz darauf droht Pjöngjangs Außenminister unverhohlen mit einem Angriff – und nennt Trump einen Geisteskranken.
Im Norden der koreanischen Halbinsel bebt die Erde. Die chinesische Erdbebenwarte misst die Stärke 3,4 und spricht von einer „mutmaßlichen Explosion.“ Wiener Fachleute widersprechen.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow spricht mit Blick auf Donald Trump und Kim Jong-un von einem Streit wie im Kindergarten. China drosselt die Öllieferungen nach Nordkorea.
Österreich und Frankreich schließen es nicht mehr aus, auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Pyeongchang zu verzichten. Andere Nationen umgehen die Frage lieber.
Sollte Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un versuchen, seine Zerstörungskraft mit einer Wasserstoffbombe im Pazifik zu demonstrieren, wären die Folgen unübersehbar. Wie groß ist die Gefahr - abseits der Kriegsrhetorik? Eine Analyse.
Würde Nordkorea seine Atomwaffen tatsächlich oberirdisch testen, könnte die ganze Welt zuschauen. Auch die Folgen wären überall zu spüren.
Kaum droht Donald Trump Nordkorea mit Zerstörung, zeigt Machthaber Kim Jong-un, dass er auch kräftig austeilen kann. Amerika werde „teuer bezahlen“. Sein Außenminister spricht vom Test einer Wasserstoffbombe auf dem Ozean.
Bei der UN-Vollversammlung in New York distanziert sich Außenminister Gabriel sowohl in der Nordkorea-Krise als auch beim Iran-Abkommen von der Politik Trumps – mit einer indirekten Mahnung in Richtung Washington.
Sowohl der Konflikt mit Nordkorea als auch mit Iran haben das Zeug, den UN-Sicherheitsrat außer Gefecht zu setzen. Ein solch tiefer Riss ging zuletzt nach Amerikas Irak-Invasion durchs westliche Lager. Davon haben sich die UN lange nicht erholt.
Der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm spitzt sich abermals zu. Donald Trump hat weitere Sanktionen gegen das asiatische Land auf den Weg gebracht – und erste Details genannt.
Es ist die erste Reaktion Nordkoreas auf Donald Trumps umstrittene Rede vor den UN. Nun wirft Außenminister Ri Yong-ho dem amerikanischen Präsidenten „Hundegekläff“ vor.
Der iranische Präsident bestreitet eine Verletzung des Atomabkommens durch sein Land – und warnt vor Verletzungen des Vertrags. Die Kanzlerin spricht von einem „klaren Dissens“ mit Donald Trump.
Mit seiner Rede vor den Vereinten Nationen hat Donald Trump die verbale Eskalation im Nordkorea-Konflikt vorangetrieben. China hüllt sich hingegen in kalkuliertes Schweigen.
Mit seiner Rede vor der UN hat Donald Trump für Entsetzen gesorgt – und viel Applaus seiner Basis eingeheimst.
Donald Trump hebt die Bedeutung „souveräner Nationalstaaten“ hervor und teilt gegen Nordkorea aus. UN-Generalsekretär Guterres mahnt zur Einigkeit – mit einem Seitenhieb gegen den amerikanischen Präsidenten.
Der Verleger-Präsident Mathias Döpfner hält eine feurige Rede und teilt gegen die Medienpolitik, ARD und ZDF aus. Die ARD-Chefin Wille reagiert wie zu erwarten mit einem Beißreflex. Und produziert „Fake News“.