„Klein und fett“
Auf seiner Asienreise macht Trump weiter Politik per Twitter: Chinas Xi habe ihm versprochen, mehr Druck auf Nordkorea zu machen. Kurz darauf ätzt er gegen Kim Jong-un.
Auf seiner Asienreise macht Trump weiter Politik per Twitter: Chinas Xi habe ihm versprochen, mehr Druck auf Nordkorea zu machen. Kurz darauf ätzt er gegen Kim Jong-un.
Pjöngjang verstärkt abermals die Kriegsrhetorik, während Amerikas Präsident die Region bereist.
Peking war die wichtigste Station der Asien-Reise von Donald Trump. Hauptaugenmerk bei den Gesprächen galt der Bedrohung durch Nordkorea. Was aber folgt aus dem Austausch mit Chinas mächtigstem Mann?
Bei seiner Rede auf dem Apec-Gipfel greift der amerikanische Präsident Trump Nordkorea abermals scharf an und warnt Asien vor einer „Geiselhaft“ durch einen Diktator. Zugleich leitet er einen Kurswechsel ein.
Donald Trump ist von Chinas Staatschef Xi Jinping angetan. Bei seiner Abreise aus Peking zieht Trump eine positive Bilanz: Das Treffen der beiden Präsidenten sei sehr ergiebig gewesen. Bei den Themen Nordkorea und Handel gebe es Fortschritte.
Vor einem Jahr wurde Donald Trump gewählt. Zwar ist die Welt nicht untergegangen, aber Amerika und seine Rolle haben sich verändert? Vor allem ein Gast warnt bei Maybrit Illner nachdrücklich vor den Folgen für Deutschland.
Zwei Weltenlenker in scheinbarer Einigkeit: Beim Staatsbesuch von Donald Trump spricht Xi Jinping von einem Neuanfang in den Beziehungen. Die Wirtschaft soll es richten.
Bislang galt China als letzter wichtiger Verbündeter Nordkoreas. Jetzt ist sich die Weltmacht offenbar mit den Vereinigten Staaten einig, Pjöngjang niemals als Atommacht akzeptieren. Das sagt zumindest Amerikas Außenminister.
Amerikas Präsident Trump sucht in Peking wirtschaftlich und politisch den Schulterschluss mit China. Aus Washington kommt derweil Kritik wegen der Milliarden-Kredite der Weltbank an die Volksrepublik auf.
Amerikas Präsident will Peking zu einem entschlossenerem Vorgehen gegen Nordkorea drängen. Seine Worte gegenüber dem Kim-Regime aber sind verbindlicher als zuletzt.
Bei den Sondierungsgesprächen bewegt sich was - einfach wird es trotzdem nicht. Und selbst Donald Trump scheint gedanklich beweglicher zu werden.
Anders als angekündigt wollte Trump die Hochsicherheitszone zwischen Nord- und Südkorea besuchen. Doch das Wetter machte ihm einen Strich durch die Rechnung.
Trumps Asien-Reise folgt einer ausgeklügelten Regie: Moderate Töne zu Nordkorea sollen die Verbündeten fest an die Seite Amerikas binden. Mit Präsident Moon in Südkorea funktioniert das bestens.
Für Pjöngjang sei es sinnvoll, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, sagt der amerikanische Präsident Donald Trump bei einem Besuch in Südkorea. Er sei aber auch bereit zum Einsatz militärischer Mittel.
Zum Auftakt seiner Asienreise hält sich Donald Trump mit Drohungen gegenüber Nordkorea und dessen Diktator zurück – bis jetzt. Kurz nach dem Massaker in Texas rät er Japan hingegen zum Kauf „massiver Mengen“ amerikanischer Waffen.
Abe erwartet von Trump ein klares Bekenntnis zur Verteidigungsallianz und einen harten Kurs gegenüber Nordkorea. Ansonsten demonstrieren beide National-Konservative eine besonders gute Beziehung.
Zum Auftakt seiner Asien-Reise verschärft Donald Trump wieder die Rhetorik gegenüber Nordkorea. „Kein Diktator, kein Regime, keine Nation sollte jemals die Entschlossenheit der Amerikaner unterschätzen“, sagte Trump in Japan.
Inmitten der Ermittlungen um die Russlandkontakte seines Wahlkampfteams plant Donald Trump ein Treffen mit Wladimir Putin. Er will den russischen Präsidenten um Hilfe bitten.
Ohne China, Südkorea und Japan kann Donald Trump den Nordkorea-Konflikt nicht befrieden. Auf seiner Asien-Reise muss er jetzt zeigen, dass er zu seinen Partnern steht. Ein Gastbeitrag.
Fünf Staaten in zehn Tagen: Bei der ersten Asien-Reise von Donald Trump dreht sich fast alles um den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un. Doch auch die Asiaten wissen nicht recht, wie man mit einem so unvorhersehbaren Präsidenten umgehen soll.
Kurz von der Reise von Donald Trump nach Asien überfliegen amerikanische Bomber die koreanische Halbinsel. Zudem erwägt die Regierung, Nordkorea wieder auf ihre Liste von Terror-Unterstützerstaaten zu nehmen.
Soll einer sagen, Kim Jong-un sei an Attraktivität nicht interessiert! Der nordkoreanische Machthaber besucht eine Kosmetikfabrik – und zeigt, was Vor-Ort-Anleitungen für die Machtrepräsentation in der Diktatur bedeuten.
Zum Abschluss seines Besuchs in Südkorea warnt der amerikanische Verteidigungsminister: Jeglicher Einsatz von Atomwaffen Nordkoreas würde eine massive militärische Antwort nach sich ziehen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump drohte im Konflikt mit Nordkorea mehrfach mit Alleingängen. Verteidigungsminister James Mattis bekräftigt aber den Wunsch Washingtons nach einer friedlichen Lösung.
Die mutmaßlich von Nordkorea gesteuerten Hackerangriffe auf Banken in Taiwan und Bangladesch geben den Sorgen um veraltete IT-Systeme neue Nahrung. Das Zahlungssystem Swift könnte ein Einfallstor sein.
Wieder warnt Nordkorea mit drastischen Worten vor einer nuklearen Konfrontation: Die Lage habe einen „sehr riskanten Punkt erreicht“, sagt Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter.
Jenseits der Machtdemonstrationen: Die Fotografin Xiomara Bender zeigt eine andere Seite Nordkoreas, indem sie den Menschen in die Gesichter schaut. Eine Bildergeschichte.
Der amerikanische Außenminister Rex Tillerson hat sich am Sonntag bemüht, Spannungen mit Präsident Donald Trump herunterzuspielen.
Vor zwei Wochen hatte Donald Trump auf Twitter verlautet, Bemühungen um eine diplomatische Lösung im Konflikt mit Pjöngjang seien Zeitverschwendung. Sein Außenminister äußert sich nun ganz anders.
Was würde Amerika gewinnen, wenn es das Atomabkommen aufkündigte? Diese Frage weiß auch Donald Trump nicht zu beantworten. Es scheint, als folge er als Präsident vor allem einem übergeordneten Ziel.
Spezialisten des kommunistischen Regimes haben sich wohl in Rechner Südkoreas eingehackt. Sie sollen so an brisante Informationen gekommen sein. Informationen, die Kim Jong-un auch persönlich interessieren dürften.
Gemeinsam mit japanischen und südkoreanischen Verbündeten haben amerikanische Flugzeuge ein Manöver absolviert. Fast gleichzeitig sprach Trump mit Militärberatern über den Konflikt.
Eine ungewöhnliche Beförderung: Mitten in den Kreis ranghoher älterer Männer seines Politbüros befördert Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un seine jüngere Schwester Jo-yong. Sie wird sich vorsehen müssen.
Donald Trump hat eine neue Drohung gegen die Führung in Pjöngjang gerichtet: „Nur eine Sache wird funktionieren“, twitterte er. Kim Jong-un reagiert – und verteidigt seine Politik.
Hörmanns Sorge vor Nordkorea +++ Zverev und Kerber spielen beim Hopman Cup +++ Evans ein Jahr gesperrt +++ Kepler scheitert mit Twins +++ Sport kompakt am Mittwoch.
Bisher hatte Nordkorea nur über China einen Zugang zum Internet. Ein Kritiker warnt: Über eine zusätzliche Verbindung könnte das Land auch seine Cyberangriffe besser führen.