Kim: Unveränderter Wille zur Denuklearisierung
Nordkoreas Kim Jong-un nennt weiterhin Denuklearisierung als Ziel, obwohl er sich das wohl anders vorstellt als Trump. Von Putins Außenminister bekam er eine Einladung nach Moskau.
Nordkoreas Kim Jong-un nennt weiterhin Denuklearisierung als Ziel, obwohl er sich das wohl anders vorstellt als Trump. Von Putins Außenminister bekam er eine Einladung nach Moskau.
Bei einem Besuch in Nordkorea habe er zudem die besten Wünsche von Präsident Wladimir Putin überbracht, erklärte das Außenministerium in Moskau. Die russische Regierung unterstütze Fortschritt und Frieden auf der koreanischen Halbinsel.
Amerika und Nordkorea bereiten unter Zeitdruck einen historischen Gipfel vor. Donald Trump feiert seinen bisherigen Zick-Zack-Kurs als meisterhaft. Doch viele fürchten seine Sehnsucht nach großen Gesten.
Russlands Außenminister besucht Kim Jong-un und ruft dabei auch Amerika zu Behutsamkeit bei den geplanten Annäherungen auf. Nordkoreas Diktator antwortet mit einem Lob.
In Nordkorea werden nach Schätzungen der amerikanischen Regierung Zehntausende Gefangene in Lagern festgehalten – zum Teil wohl auch aus religiösen Gründen. Die Vorbereitungen auf den geplanten Gipfel zwischen Trump und Kim Jong-un stört das nicht.
Amerikas Präsident hat seinen Kurs gegenüber Nordkorea mehrfach geändert. Doch offenbar bereitet das Weiße Haus das Gipfeltreffen mit Kim Jong-un trotzdem weiter vor – mit Unterstützung aus Nordkorea.
Als Dolmetscherin war die Koreanistin Helga Picht hautnah dabei, wenn sich Erich Honecker und Nordkoreas Machthaber Kim Il-sung getroffen haben. Wer ist die Zeitzeugin, die gleich in drei Ländern und Systemen angeeckt ist?
Amerikas Präsident ändert seinen Kurs gegenüber Nordkorea. Nun bescheinigt Trump dem isolierten Land „brillantes Potential“. Auch bezüglich eines Treffens mit Machthaber Kim gibt es Neuigkeiten.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un betont seinen „festen Willen“, Donald Trump in Singapur zu treffen. Südkorea denkt sogar schon weiter – an ein offizielles Ende des Kriegszustands.
Überraschende Wende in Korea: Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats hat sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit Südkoreas Präsidenten Moon Jae-in getroffen. Thema war auch das geplante Treffen mit Donald Trump.
Erst sagt Amerikas Präsident das geplante Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un ab, nun soll es wohl doch noch stattfinden. So riskiert Donald Trump Chaos, verprellt Verbündete – und verschafft Kim einen Vorteil.
Am Donnerstag hat Donald Trump den geplanten Gipfel mit Kim Jong-un wegen der „offenen Feindseligkeit“ Nordkoreas abgesagt – jetzt hält er ein Treffen am 12. Juni plötzlich doch wieder für möglich. Seine Wendung begründet er vor Reportern.
In seinem Brief an Kim Jong-un schreibt Donald Trump, ein Treffen zum jetzigen Zeitpunkt sei wegen nordkoreanischer Äußerungen unangemessen. Es gibt aber auch andere Erklärungsversuche. Eine Analyse.
Das Hin und Her geht weiter: Amerikas Präsident Trump sagt den Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim ab. Nun zeigt Pjöngjang sich wieder versöhnlich. Auch Südkorea setzt weiter auf Kooperation.
Merkel kehrt aus China zurück und hat mit den Kommunisten die Möglichkeiten des Freihandels ausgelotet – auch um Donald Trump unter Druck zu setzen. Doch der hat gerade anderes im Sinn.
Der amerikanische Präsident hat sein Gipfeltreffen in Singapur mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un abgesagt. Das Weiße Haus veröffentlichte ein Schreiben von Trump, in dem dieser die Absage des Treffens mit der „offenen Feindseligkeit“ der nordkoreanischen Führung begründete.
Donald Trump hat das geplante Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un abgesagt. Lesen Sie hier seinen Brief in einer Übersetzung.
Der für den 12. Juni geplante Gipfel mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un findet nicht statt. Der amerikanische Präsident schrieb in einem am Donnerstag veröffentlichten Brief an Kim, ein solches Treffen sei gegenwärtig nicht angemessen.
Mehrere Explosionen habe es auf dem nordkoreanischen Atomtestgelände Punggye-ri gegeben, berichten Medien. Damit würde Pjöngjang einen wichtigen symbolischen Schritt machen.
Die nordkoreanische Vize-Außenministerin reagiert gereizt auf Drohungen aus Washington. Der Streit dreht sich weiterhin um das geplante Treffen von Kim mit Trump.
Vor dem geplanten Gipfeltreffen von Trump und Kim werden Bedingungen gestellt, Erwartungen formuliert und Drohungen ausgesprochen. Dabei spielt auch China eine wichtige Rolle.
Nach Nordkorea setzt nun auch Donald Trump ein Fragezeichen hinter das Gipfeltreffen mit Kim Jong-un in Singapur – und auch Südkorea bereitet sich auf „verschiedene Möglichkeiten“ vor.
Trumps Nationaler Sicherheitsberater John Bolton hat sein Netzwerk aus rechten Politikberatern mit ins Weiße Haus gebracht. Sogar bei Personalfragen holt er sich Hilfe aus einem Büro in Washington. Sicherheitsexperten sind alarmiert.
Nordkoreas Haltung hat sich wieder verhärtet – Pjöngjang versucht, einen Keil zwischen Seoul und Washington zu treiben. Eine besondere Rolle dabei spielen zwölf nordkoreanische Kellnerinnen.
Von dem libyschen Modell, das Trumps Sicherheitsberater Bolton ins Spiel brachte, hält man in Nordkorea gar nichts. Endlich hat Pjöngjang deswegen die Welt wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Auf politischer Bühne tut sich etwas im Korea-Konflikt. Aber wie geht es den Nordkoreanern selbst? FAZ.NET zeigt exklusiv den Film „The Jangmadang Generation“ auf Deutsch. Er lässt junge, geflüchtete Nordkoreaner zu Wort kommen.
Donald Trump distanziert sich von seinem Sicherheitsberater John Bolton. Anders als in Libyen, gehe es in Nordkorea um ein Abkommen, das Kim Jong-un schütze. Gleichzeitig spricht Trump eine Drohung aus.
Die Trump-Regierung weckt Erwartungen, dass Pjöngjang zügig alle Atomwaffen aufgeben könnte. Jetzt widerspricht das Regime. Das Treffen von Kim und Trump ist gefährdet.
Kim Jong-un hat eine nukleare Lehre aus den Fällen Irak und Libyen gezogen.
Nordkoreas Regierung stellt das geplante Gipfeltreffen von Donald Trump und Kim Jong-un abermals infrage. Die Forderung nach einer Aufgabe des Atomwaffenarsenals geht dem Regime offenbar zu weit.
Die Vereinigten Staaten und Südkorea üben trotz der gegenseitigen Annäherungsversuche mit Nordkorea weiterhin den militärischen Ernstfall. In Pjöngjang reagiert man erbost – und belässt es nicht nur bei Drohungen.
Amerikanische Fachleute sind sich sicher, dass Pjöngjang mit dem Abriss des Geländes in Punggye-ri begonnen hat. Satellitenbildern zufolge seien die Arbeiten in „vollem Gange“.
Junge Flüchtlinge erzählen über ihr schwieriges Leben im abgeschotteten Nordkorea, das seit Jahrzehnten von einer Familie regiert wird. FAZ.NET zeigt exklusiv die deutschsprachige Version des Films „Die Jangmadang Generation“.
Nordkorea will seine Bereitschaft zur Denuklearisierung durch Taten unterstreichen: Das Atomtestgelände soll noch vor dem Treffen Kims mit Trump gesprengt werden. Ist das mehr als eine Geste?
Trump ist mit seiner Frau Melania eigens zu einem Militärflughafen bei Washington gefahren, um sie willkommen zu heißen: die drei letzten amerikanischen Gefangenen Nordkoreas, die jetzt freigekommen sind.
Vor dem Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un darf der amerikanische Präsident Donald Trump einen diplomatischen Erfolg verbuchen. Sein Außenminister bringt drei Amerikaner nach Hause.