Wie wichtig ist Guam?
Militärische Drohungen gegen Guam sind in der jüngeren Geschichte nichts Neues. Die Pazifikinsel dient den Vereinigten Staaten als wichtiger Flotten- und Luftwaffenstützpunkt in Südostasien.
Militärische Drohungen gegen Guam sind in der jüngeren Geschichte nichts Neues. Die Pazifikinsel dient den Vereinigten Staaten als wichtiger Flotten- und Luftwaffenstützpunkt in Südostasien.
Kim Jong-uns Raketen- und Atomprogramm macht enorme Fortschritte. Rhetorisch liefern sich die Präsidenten Nordkoreas und Amerikas heftige Gefechte. Fällt bald der erste Schuss? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Der amerikanische Präsident Trump droht Pjöngjang mit „Feuer und Wut“. Republikaner wie Demokraten zeigen sich daraufhin irritiert von seiner Kriegsrhetorik und mahnen zur Vorsicht.
Pjöngjang und Washington rasseln immer stärker mit den Säbeln: Auf einen amerikanischen „Präventivkrieg“ will Nordkorea mit „totalem Krieg“ reagieren.
Über Twitter soll Donald Trump einen Bericht zu nordkoreanischen Waffen in Umlauf gebracht haben. Und das, obwohl er selbst solche „Leaks“ als Verbrechen bezeichnet. Die UN-Botschafterin ist nicht gerade begeistert.
Peking ist sich sicher, dass es für seinen harten Kurs den „höchsten Preis“ zahlen werde. Doch angesichts der jüngsten Provokationen aus Pjöngjang sieht China offenbar keine andere Möglichkeit mehr.
Der Streit um die UN-Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen Atomprogramm spitzt sich zu: Beim Gipfel in Manila lehnt das Regime aus Pjöngjang das Gesprächsangebot der Südkoreaner ab – und droht unverhohlen den Vereinigten Staaten.
Die neueste UN-Resolution gegen Nordkorea ist sinnvoll. Aber nur, wenn die beteiligten Staaten auch eine Strategie haben, um mit den Folgen umzugehen.
Pjöngjang testet einfach mal eine Interkontinentalrakete – obwohl es strenge Sanktionen gegen das Land gibt. Wie kann das sein? Kenner sagen: Ein mächtiges Land hat die Pionierarbeit geleistet.
Im Atomstreit mit dem Regime in Pjöngjang hat China alle Beteiligten zu weiteren Verhandlungen aufgerufen. Um Nordkorea zur Einsicht zu bringen, könnten Sanktionen „nicht das letzte Mittel“ sein.
Immer wieder ließ Nordkorea mit Raketentests seine militärischen Muskeln spielen. Nun ringen sich die UN-Diplomaten zu härteren Schritten durch. Für Nordkorea dürfte die Entscheidung problematisch sein.
Der von den Vereinigten Staaten eingebrachte Entwurf soll den Export Pjöngjangs beschneiden. Betroffen wäre die Ausfuhr von Kohle, Stahl, Eisen, Blei, Fisch und Meeresfrüchten.
Zehn Minuten später hätte es eine Katastrophe geben können. Weil eine Boeing 777 das Gebiet überflog, wo kurz darauf eine nordkoreanische Rakete ins Meer stürzte, weitet Air France seine Flugverbotszone aus.
Amerikas Regierung hat ein Reiseverbot für Nordkorea erlassen. Zur Begründung heißt es, dass Amerikaner in Nordkorea jederzeit verhaftet werden könnten.
Die Vereinigten Staaten haben nach Aussage des Außenministers Tillerson nicht die Absicht, in Nordkorea einen Regimewechsel herbeizuführen. Eine Bedrohung sei das Land aber trotzdem.
Erst hat Trumps Regierung die Gespräche mit Nordkorea für beendet erklärt. Nun plaudert ein Republikaner über einen Militärschlag gegen Pjöngjangs Raketenprogramm – und beruft sich auf den Präsidenten selbst.
Der amerikanische Präsident hat in einer Twitter-Nachricht die Haltung Chinas im Konflikt mit Nordkorea kritisiert. So wird er das Problem mit Pjöngjang nicht lösen.
Nach dem jüngsten nordkoreanischen Raketentest lehnen die Vereinigten Staaten weitere UN-Verhandlungen ab. Stattdessen fordert Washington China abermals dazu auf, endlich den Druck auf Nordkorea zu erhöhen.
Nach dem nordkoreanischen Raketentest erhebt der Präsident Vorwürfe gegen China. Das Land habe Milliarden durch Handel mit Nordkorea verdient, aber würde nun „lediglich reden“. Trump selbst schickt einen Gruß an Nordkorea.
Eine „ernste Warnung“ soll der abermalige Test einer nordkoreanischen Interkontinentalrakete sein. Die Vereinigten Staaten reagieren verärgert und beschuldigen China und Russland.
Der amerikanische Präsident billigt die Kongress-Entscheidung, Russland mit härteren Strafen zu belegen. Zuvor hatte er sich skeptisch gegenüber härteren Sanktionen geäußert. Auch die deutsche Wirtschaft befürchtet nun Nachteile.
Der amerikanische Präsident hat den jüngsten Raketenstart als „rücksichtslos und gefährlich“ bezeichnet. Die Vereinigten Staaten und Südkorea haben als Reaktion ein gemeinsames Manöver gestartet.
Das kommunistische Regime in Pjöngjang hat abermals eine Rakete abgeschossen, die vor der Küste Japans ins Meer gestürzt ist. Die Regierungen in Amerika, Südkorea und Japan sind angespannt.
Sollten die Vereinigten Staaten versuchen, Präsident Kim Jong-un zu stürzen, will Nordkoreas Regierung „das Herz Amerikas“ mit einem nuklearen Angriff attackieren. Experten zufolge sollte die Drohung ernst genommen werden.
Als Reaktion auf die weiter wachsenden Spannungen und den Tod des Studenten Otto Warmbier will Washington Amerikanern offenbar Reisen nach Nordkorea verbieten.
Südkorea geht auf das Regime von Kim Jong-un zu. Das Land will die vor Jahren gestoppten Militärgespräche wieder aufnehmen. Ziel sei ein Ende der „feindseligen Handlungen“.
Das Regime in Nordkorea verfügt offenbar über mehr Plutonium als bisher angenommen. Darauf deuten jetzt veröffentlichte Wärmebildaufnahmen von Satelliten hin. Einem Forschungsinstitut zufolge besteht Anlass zur Sorge.
Zum ersten Mal hat das Land eine Rakete, die bis nach Alaska käme. Amerika läuft die Zeit davon. Und die Sanktionen gegen Nordkorea bleiben wirkungslos.
Für ein gemeinsames Abschreckungsmanöver mit Japan und Südkorea sind zwei amerikanische Langstreckenbomber nahe an die Demarkationslinie Nordkoreas geflogen. Dort hätten sie einen Angriff auf Ziele in dem Land simuliert.
Vor dem G-20-Gipfel fordert der südkoreanische Präsident Moon eine gemeinsame Position der Mitglieder gegenüber Nordkorea. Trotz der jüngsten Provokationen baut Moon auf eine friedliche Lösung.
Nach dem Test einer Langstreckenrakete Nordkoreas demonstriert Amerika Stärke. Die UN-Botschafterin Nikki Haley macht deutlich, dass das Land im äußersten Fall zu militärischen Mitteln greifen würde.
Nordkorea testet eine Langstreckenrakete, Amerika und Südkorea reagieren mit Manövern. Wie groß ist die Kriegsgefahr in Asien? Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Markus Liegl.
Die Zahl der nuklearen Sprengköpfe ist leicht gesunken. Doch das Verhältnis der Supermächte und Nordkoreas Ambitionen geben Anlass zur Sorge.
Am Tag nach dem Test legt Pjöngjang nach: Die Langstreckenrakete könne auch Atomsprengköpfe ins Ziel tragen. Südkorea rechnet schon mit der nächsten, noch größeren Provokation.
Amerika bestätigt Nordkoreas Test einer Langstreckenrakete und reagiert mit einem Militärmanöver. Kim Jong-un müsse sich auf „härtere Maßnahmen“ einstellen.
Sollte Nordkorea tatsächlich eine Interkontinentalrakete erfolgreich getestet haben, hätte sich der Radius der Bedrohung enorm vergrößert. Für den Sicherheitsforscher Oliver Meier könnte das Bewegung in den festgefahrenen Streit mit Amerika bringen.