Da muss die Chefin ran
Ri Chun-hui war jahrzehntelang das Gesicht und die Stimme des nordkoreanischen Staatsfernsehens. Zu besonders wichtigen Anlässen darf die Rentnerin wieder ins Studio – so wie jetzt nach dem jüngsten Raketentest.
Ri Chun-hui war jahrzehntelang das Gesicht und die Stimme des nordkoreanischen Staatsfernsehens. Zu besonders wichtigen Anlässen darf die Rentnerin wieder ins Studio – so wie jetzt nach dem jüngsten Raketentest.
Pjöngjang brüstet sich mit dem ersten erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete. Sie könne jedes Ziel auf der Welt treffen. Russland fühlt sich allerdings nicht bedroht – und äußert Zweifel.
Der nordkoreanische Raketentest zeigt, dass das Regime in Pjöngjang nicht bereit ist, zurückzustecken. China und die Vereinigten Staaten könnten zu drastischen Schritten gezwungen sein. Ein Kommentar.
Die Vereinigten Staaten und Japan sehen in Nordkorea eine wachsende Bedrohung. Sie wollen es gemeinsam von seinem „gefährlichen Pfad“ abbringen.
Das Regime in Pjöngjang nennt den Tod Otto Warmbiers „ein Rätsel“ und macht Amerikas ehemaligen Präsidenten Barack Obama für seine lange Haft mitverantwortlich.
Irgendwie wird schon alles gutgehen – so lautete bislang die Devise bei Nordkorea-Reisen. Doch der Tod des amerikanischen Studenten Otto Warmbier nach langer Haft wirft Fragen auf.
Nach dem Tod des Studenten Otto Warmbier machen amerikanische Politiker das Regime in Nordkorea verantwortlich. Amerika könne den „Mord an seinen Bürgern“ nicht länger hinnehmen, sagte Senator McCain.
Der amerikanische Student Otto Warmbier, der vor wenigen Tagen aus einer 17 Monate dauernden Haft in Nordkorea zurückgekehrt war, ist tot. Donald Trump macht das kommunistische Regime verantwortlich.
Amerikanische Ärzte haben den aus Nordkorea zurückgekehrten Otto Warmbier untersucht. Sie berichten von schweren Schäden an seinem Gehirn. Eine wichtige Frage wollen oder können sie aber nicht beantworten.
Monatelang saß der amerikanische Student Otto Warmbier in nordkoreanischer Haft – offenbar schon lange im Koma. Warum hat ihn das Regime in Pjöngjang gerade jetzt freigelassen?
Pjöngjang wirft ihm vor, Straftaten gegen den Staat begangen zu haben und sperrte ihn in ein Lager. Dort erkrankte Otto Warmbier, seit einem Jahr liegt er im Koma. Nun ist er auf dem Weg nach Amerika.
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un provoziert weiterhin mit neuen Waffentests. Die Geschosse flogen von der Hafenstadt Wonsan 200 Kilometer weit in Richtung Osten.
In Asien fürchten viele Länder den Aufstieg Chinas und sehnen sich Amerika als Schutzmacht herbei. Doch seit Präsident Trump regiert, schwindet das Vertrauen.
Lob und Warnungen für China von Amerika: Trumps Verteidigungsminister würdigte die Rolle Pekings im Konflikt um nordkoreanische Raketentests. Gleichzeitig warnte Mattis die Volksrepublik vor einer Ausweitung ihrer Militärmacht.
Wochenlang hielten sich die UN-Diplomaten zurück, nun reagieren sie auf die Provokationen aus Nordkorea. Für die Vereinigten Staaten bleibt das Land eine „eindeutige Gefahr“.
Pjöngjangs Machthaber drückt bei seinem Raketenprogramm aufs Tempo. Washington schickt seinen dritten Flugzeugträger in die Region. Amerikas Verteidigungsminister warnt vor dem möglicherweise schlimmsten Konflikt im Leben der meisten Menschen.
Rüdiger Frank gilt als Deutschlands bester Nordkorea-Kenner. Im Interview mit FAZ.NET spricht er darüber, warum die Vereinigten Staaten sich nicht auf einen Friedensvertrag mit Nordkorea einlassen – und wie weit Korea von einer Wiedervereinigung entfernt ist.
Immer wieder droht Nordkorea den Vereinigten Staaten mit seinem Raketenprogramm. Nun haben die Amerikaner ihrerseits auf die „sehr reale Bedrohung“ reagiert.
Die Regierungssprecher in den Nachbarstaaten Nordkoreas sind gut vorbereitet. Wenn Kim Jong-un wieder einmal eine Rakete testen lässt, folgen eingeübte Reaktionen.
Nordkorea hat den „erfolgreichen“ Test einer „Präzisionsrakete“ bestätigt. Damit verstößt das Land gegen geltende UN-Resolutionen. Die Vereinigten Staaten reagieren – und demonstrieren ihrerseits militärische Macht.
Schon zum dritten Mal in diesem Monat feuert Nordkorea eine ballistische Rakete ab. Nun droht Tokio mit „konkreten Schritten“, um den Tests Einhalt zu gebieten.
Nordkorea setzt seine Raketentests unvermindert fort. Kim Jong-un erklärt die Pukguksong-2 für einsatzbereit. Das klingt bedrohlich. Zu Recht?
Die Führung des Landes hat den Raketentest am Sonntag als „perfekt“ bezeichnet und die Waffe für einsatzbereit erklärt. Der Sicherheitsrat kommt zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
Die Provokationen aus Pjöngjang hören nicht auf: Nordkorea hat nach amerikanischen Angaben abermals eine Mittelstreckenrakete getestet. Sie flog offenbar rund 500 Kilometer weit.
Kim Jong-un baut die strategische Angriffsfähigkeit seines Landes im Eiltempo aus. Mit dem jüngsten Raketentest rückt eine amerikanische Militärbasis in sein Fadenkreuz.
Das amerikanische Festland ist laut dem Regime in Pjöngjang in Reichweite nordkoreanischer Angriffe. Eine neue Rakete soll Nuklearsprengköpfe dorthin tragen können.
Der demokratische Machtwechsel poliert das Ansehen Südkoreas auf und lässt auf einen Neuanfang hoffen. Aber auch unter dem neuen Präsidenten Moon Jae-in wird es nicht einfach.
Mehr als 1000 Kilometer hoch soll eine Rakete aufgestiegen sein, die Nordkorea trotz internationaler Proteste abgefeuert hat. Und diesmal scheint sie auch nicht vorzeitig explodiert zu sein. Wie reagiert der neue Präsident im Süden?
Im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm hatte Donald Trump zuletzt mehrfach vor einer Eskalation des Konflikts gewarnt. Nun kommt aus Asien offenbar ein wenig Bewegung in den Disput – allerdings mit Einschränkungen.
Der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA hat eine Spezialeinheit gebildet, um Nordkorea besser im Blick zu haben. Die Fachleute sollen sich vor allem auf ein Gebiet konzentrieren.
Auf ihrem Gelände in Berlin betreibt die nordkoreanische Botschaft ein Hotel und ein Kongresszentrum – und verstößt damit gegen geltendes Sanktionsrecht. Jetzt schalten sich die zuständigen Behörden ein.
Wahlsieger Moon Ja In hat seinen Amtseid abgelegt. Der frühere Menschenrechtsanwalt und Sohn nordkoreanischer Flüchtlinge will wieder stärker auf Nordkorea zugehen.
Richtungswechsel in Südkorea? In der Präsidentschaftswahl am Dienstag führt der Linksliberale Moon Jae-in nach der Wahltagsumfrage deutlich.
Nordkorea erzielt nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA Erfolge bei der Weiterentwicklung seines Nuklearprogramms. Das gefährde nicht nur die Sicherheit in der Region.
Trotz jahrelanger Isolation erlebt Nordkorea eine wirtschaftliche Erholung. Während Privatbesitz geduldet wird, soll der ideologische Schein gewahrt bleiben. Hilft das dem Regime von Kim Jong-un?
Die Vereinigten Staaten haben ein Raketenabwehrsystem Thaad in Südkorea aufgebaut. Es soll vor Angriffen aus Nordkorea schützen. Derweil hat Pjönjang die Bereitschaft signalisiert, jederzeit neue Atomtests vorzunehmen.