Nordkorea testet drei Kurzstreckenraketen
Das kommunistische Regime hat laut der amerikanischen Armee drei Kurzstreckenraketen getestet. Entgegen erster Erkenntnisse sind den Nordkoreanern offenbar zumindest zwei Versuche gelungen.
Das kommunistische Regime hat laut der amerikanischen Armee drei Kurzstreckenraketen getestet. Entgegen erster Erkenntnisse sind den Nordkoreanern offenbar zumindest zwei Versuche gelungen.
Nachdem Kim Jong-un den Bau weiterer Raketen angeordnet hat, reagiert die Regierung in Tokio. Davon betroffen sind mehrere Unternehmen und Privatleute.
Ägypten gilt als Drehscheibe für den nordkoreanischen Waffenhandel mit der Region. Das dürfte der Grund für die Kürzung der amerikanischen Zahlungen an Kairo sein.
Mitten im Streit über Nordkoreas Atomprogramm haben die Vereinigten Staaten und Südkorea ein großes Militärmanöver gestartet. Jetzt reagiert Pjöngjang auf die Übungen – und verschärft abermals die Tonlage.
Mitten im Streit über Nordkoreas Atomprogramm haben die Vereinigten Staaten und Südkorea ihr großes Militärmanöver gestartet. Friedensaktivisten protestieren.
Die amerikanisch-chinesischen Beziehungen sind zurzeit nicht gerade gut. Trotzdem hat Nordkorea nur schlechte Chancen, Peking und Washington im Konflikt um sein Atomwaffenprogramm auseinanderzudividieren.
Bei einem Besuch in China hat der amerikanische Generalstabschef Joseph Dunford Chinas Bemühungen gelobt, die Sanktionen gegen Nordkorea zu unterstützen. Eine Warnung an das Regime in Pjöngjang?
Deutlich wie nie zuvor hat Südkorea den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un vor einer militärischen Eskalation gewarnt. Zugleich betont Seoul seine enge Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten.
Trumps Chefstratege Steve Bannon widerspricht seinem Boss. Er sieht Amerikas eigentlichen Gegner woanders. Und lästert im selben Interview über weiße Nationalisten.
In der Nordkorea-Krise bahnt sich eine leichte Entspannung an: Kim Jong-un hat angekündigt, vorerst doch nicht Guam angreifen zu wollen. Auch aus Washington sind nun gemäßigtere Töne zu hören.
Fliegen nordkoreanische Raketen mit russischen Motoren aus der Ukraine? Das ukrainische Konstruktionsbüro hält das durchaus für denkbar.
In der Nordkorea-Krise gibt es erste Anzeichen der Entspannung. Machthaber Kim Jong-un stellt die Angriffspläne auf den amerikanischen Stützpunkt Guam vorerst zurück. Zuvor hatte Trumps Verteidigungsminister Pjöngjang abermals eindringlich gewarnt.
Im Nordkorea-Konflikt wäre eine militärische Eskalation verheerend. Das sollten alle wissen – und ihre diplomatischen Mittel ausschöpfen. Ein Kommentar.
Experten und amerikanische Geheimdienste mutmaßen, dass Nordkorea dank russischer Raketentechnik aus der Ukraine erfolgreich eine Interkontinentalrakete testen konnte. Aber wie kommt sie nach Pjöngjang?
Nach scharfen Tönen aus dem Weißen Haus bemühen sich die Vereinigten Staaten und Südkorea um Deeskalation. Auch der ranghöchste amerikanische Militär setzt im Nordkorea-Konflikt auf Diplomatie und Sanktionen – zunächst.
Gegen Nordkoreas Machthaber, seine Kritiker und sogar Schauspieler teilt Donald Trump aus ohne Rücksicht auf Verluste. Geht es um Rechtsextreme, wird er ganz leise. Es sind die Geister, die er rief. Und gegen die nun selbst seine Lieblingstochter Position bezieht.
Bei den Bemühungen um eine Beilegung des Konflikts zwischen Amerika und Nordkorea könnte Peking eine wichtige Rolle zukommen. Ausgerechnet jetzt will Donald Trump Chinas Handelspraktiken untersuchen lassen.
Mit ihren Wortgefechten steuern Kim und Trump ihre Länder in eine diplomatische Sackgasse. Ein militärischer Konflikt ist nicht mehr auszuschließen. Welche Optionen liegen in Washington auf dem Tisch?
Eine „militärische Option“ gegen Venezuela liege auf dem Tisch, so Amerikas Präsident. Derweil fordert China von ihm, von weiteren Drohungen gegen Nordkorea abzusehen.
Eine amerikanische Marineoperation ist die neueste Episode im Machtkampf zwischen China und Amerika im Südchinesischen Meer. Das Manöver hat auch im Konflikt mit Nordkorea eine wichtige Bedeutung.
Wenn Nordkorea angreifen sollte, sind alle Staaten zur Nothilfe berechtigt. Dass Nato-Staaten untereinander Beistand leisten, ist selbstverständlich.
Donald Trump hat seine Drohungen gegenüber Nordkorea weiter verschärft. Verteidigungsminister Mattis ist dagegen um Entspannung bemüht. Und in Südkorea werden Rufe nach Aufrüstung laut.
Seine Vorgänger zogen es vor, im Urlaub zu schweigen. Donald Trump hingegen nutzt seine Auszeit vom Weißen Haus dazu, vom Golfplatz aus die Welt mit einem Feuerwerk impulsiver Statements in Angst und Schrecken zu versetzen.
Nach Trumps Drohungen in Richtung Nordkorea warnt sein Verteidigungsminister vor einer weiteren Eskalation und verweist auf diplomatische Fortschritte. Auf welche?
Mit dem Eindringen in ein umstrittenes Seegebiet provozieren die Vereinigten Staaten Nordkoreas wichtigsten Verbündeten. Eine chinesische Zeitung fordert, neutral zu bleiben.
Amerikas Präsident lässt den rhetorischen Schlagabtausch mit Nordkorea weiter eskalieren. Seine „Feuer-und-Zorn“-Rede will er nicht zurücknehmen – und droht dem Land von Neuem mit scharfen Worten.
Steht die Welt vor einem Atomkrieg? Während Washington sich noch bemüht, den Nordkorea-Ausbruch von Donald Trump zu relativieren, ist der schon längst beim nächsten Thema. Amerikas Regierung bleibt ohne jede Richtung.
Jetzt mischt sich auch die Bundespolitik ein: SPD-Kanzlerkandidat Schulz wirft Amerikas Präsidenten vor, eine Eskalation mit Nordkorea offensiv zu befeuern. Auch Politiker anderer Parteien kritisieren Trump – oder die Kritik an ihm.
Größer und mächtiger als je zuvor seien Amerikas Atomstreitkräfte, behauptet Präsident Trump höchstpersönlich. Stimmt das?
Amerikas Präsident droht Nordkorea mit „Feuer und Zorn“. In Washington ist man unsicher, ob er das Land wirklich angreifen dürfe. Manche sehen hinter seinen Drohungen einen Plan.
Rudert Kim Jong-un ein Stück zurück? Sein Militär teilt mit, die strategisch wichtige Insel selbst nicht treffen zu wollen. Statt Angriffsdrohungen setzt Nordkorea gegen Donald Trump nun auf Spott.
Die Spannungen zwischen Washington und Pjöngjang drohen zu eskalieren. Doch was würde ein Krieg für Südkorea und Japan bedeuten? Beide Länder denken bereits über den Ernstfall nach.
Zwischen Amerika und Nordkorea fliegen die Drohungen nur so hin und her. Grund genug für den deutschen Außenminister, um vor einem Atomkrieg zu warnen. Besonders das Verhalten des amerikanischen Präsidenten stößt ihm dabei auf.
Im Konflikt mit Nordkorea hält Donald Trump eine martialische Rede. Nun stellt sich heraus: Der Inhalt seines Statements war völlig improvisiert – und die Berater des Präsidenten davon gar nicht begeistert.
Donald Trump spricht schon wie Kim Jong-un. Anderes muss er noch lernen, damit aus dem Konflikt mit Nordkorea kein Krieg wird.
Mitten in der aufgeheizten Stimmung zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea legt Trump heute nach: Amerikas Atomwaffen seien stärker als je zuvor, schrieb Trump auf Twitter.