Hinweise auf natürliche Ursache mehren sich
Im Norden der koreanischen Halbinsel bebt die Erde. Die chinesische Erdbebenwarte misst die Stärke 3,4 und spricht von einer „mutmaßlichen Explosion.“ Wiener Fachleute widersprechen.
Im Norden der koreanischen Halbinsel bebt die Erde. Die chinesische Erdbebenwarte misst die Stärke 3,4 und spricht von einer „mutmaßlichen Explosion.“ Wiener Fachleute widersprechen.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow spricht mit Blick auf Donald Trump und Kim Jong-un von einem Streit wie im Kindergarten. China drosselt die Öllieferungen nach Nordkorea.
Sollte Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un versuchen, seine Zerstörungskraft mit einer Wasserstoffbombe im Pazifik zu demonstrieren, wären die Folgen unübersehbar. Wie groß ist die Gefahr - abseits der Kriegsrhetorik? Eine Analyse.
Kaum droht Donald Trump Nordkorea mit Zerstörung, zeigt Machthaber Kim Jong-un, dass er auch kräftig austeilen kann. Amerika werde „teuer bezahlen“. Sein Außenminister spricht vom Test einer Wasserstoffbombe auf dem Ozean.
Bei der UN-Vollversammlung in New York distanziert sich Außenminister Gabriel sowohl in der Nordkorea-Krise als auch beim Iran-Abkommen von der Politik Trumps – mit einer indirekten Mahnung in Richtung Washington.
Sowohl der Konflikt mit Nordkorea als auch mit Iran haben das Zeug, den UN-Sicherheitsrat außer Gefecht zu setzen. Ein solch tiefer Riss ging zuletzt nach Amerikas Irak-Invasion durchs westliche Lager. Davon haben sich die UN lange nicht erholt.
Der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm spitzt sich abermals zu. Donald Trump hat weitere Sanktionen gegen das asiatische Land auf den Weg gebracht – und erste Details genannt.
Es ist die erste Reaktion Nordkoreas auf Donald Trumps umstrittene Rede vor den UN. Nun wirft Außenminister Ri Yong-ho dem amerikanischen Präsidenten „Hundegekläff“ vor.
Der iranische Präsident bestreitet eine Verletzung des Atomabkommens durch sein Land – und warnt vor Verletzungen des Vertrags. Die Kanzlerin spricht von einem „klaren Dissens“ mit Donald Trump.
Mit seiner Rede vor den Vereinten Nationen hat Donald Trump die verbale Eskalation im Nordkorea-Konflikt vorangetrieben. China hüllt sich hingegen in kalkuliertes Schweigen.
Mit seiner Rede vor der UN hat Donald Trump für Entsetzen gesorgt – und viel Applaus seiner Basis eingeheimst.
Donald Trump hebt die Bedeutung „souveräner Nationalstaaten“ hervor und teilt gegen Nordkorea aus. UN-Generalsekretär Guterres mahnt zur Einigkeit – mit einem Seitenhieb gegen den amerikanischen Präsidenten.
Bei seiner mit Spannung erwarteten Rede bedankt sich Donald Trump zunächst für die Hilfe der internationalen Gemeinschaft nach den schweren Hurrikanen. Dann teilt er aus – nicht nur gegen Pjöngjang.
Vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen will Amerikas Präsident eine Vision seiner Außenpolitik entwerfen. Trumps Rede wird jedenfalls mit Spannung erwartet: Ist sie Grund zur Freude oder doch wieder zur Sorge?
Bei einem Telefonat haben Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping beschlossen, den Druck auf Nordkorea zu maximieren. Pjöngjang hatte am Freitag erneut eine Mittelstreckenrakete gezündet.
Die Vereinigten Staaten, Russland und China müssten sich mit Nordkorea an einen Tisch setzen, so der Bundesaußenminister. Er plädiert für eine doppelte Strategie.
Deutschland dürfe bei der Hungerkatastrophe im Jemen nicht länger wegsehen, fordert der außenpolitische Sprecher der Grünen. Das Angebot der Kanzlerin, im Nordkorea-Konflikt zu vermitteln, kritisiert er hingegen scharf.
Mit jeder Provokation Nordkoreas wird die Lage für China schwieriger. Amerika hat den Druck auf Pjöngjangs Verbündeten schon erhöht und bald kommt Trump selbst nach Peking. Wird China Zugeständnisse machen?
Nordkorea trotzt weiterhin der Weltgemeinschaft. Ungeachtet neuer Sanktionen des UN-Sicherheitsrats feuert das Land abermals eine Rakete ab. Südkorea reagiert militärisch, Amerikas Außenminister kündigt Maßnahmen außerhalb der UN an.
Trotz scharfer Sanktionen gegen Nordkorea, erwägt die südkoreanische Regierung in Seoul humanitäre Hilfen. Doch ein Nachbarland kritisiert die millionenschwere Unterstützung.
Der Kreml trägt die UN-Sanktionen gegen Nordkorea mit, kritisiert sie aber zugleich. Man sieht die Strafmaßnahmen vor allem als Mittel zur Eindämmung Washingtons.
Auf „Asche und Dunkelheit“ könnte das Kernland der Vereinigten Staaten reduziert werden, verlautbart aus Pjöngjangs Propaganda-Apparat. Und auf Japan könne man gleich ganz verzichten.
Auch wenn der erste Entwurf noch scheiterte: Die verschärften UN-Sanktionen gegen Nordkorea sind ein Erfolg für die Vereinigten Staaten – und deren UN-Botschafterin Nikki Haley.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea ziehen die Vereinten Nationen die Daumenschrauben an. Russland und China verhinderten aber noch schärfere Sanktionen, wie sie Amerika wollte.
Einen Krieg auf der koreanischen Halbinsel wollen weder Russlands Präsident noch die deutsche Kanzlerin. In der Sanktionsfrage aber wird nur sie deutlich.
Im Fall verschärfter UN-Sanktionen hat Pjöngjang den Vereinigten Staaten „mit einer Reihe von Aktionen“ gedroht – „härter, als sie jemals in Betracht gezogen wurden“.
Auf die Nordkorea-Krise müsse die Welt geschlossen reagieren, sagt der Nato-Generalsekretär. Kanzlerin Merkel hatte schon vorher ihre Mitarbeit angeboten. Doch der Machthaber in Pjöngjang hat erst einmal anderes im Sinn.
Der Konflikt mit Nordkorea scheint unauflöslich zu sein. Im Interview mit der F.A.S. bringt nun die Kanzlerin Verhandlungen mit dem Regime in Pjöngjang ins Spiel. Schließlich gebe es dafür ein Vorbild.
Während der UN-Sicherheitsrat über neue Sanktionen berät, kündigt Nordkorea weitere „Geschenkpakete“ für die Vereinigten Staaten an. Zum Tag der Staatsgründung belässt es Pjöngjang jedoch bei starken Worten.
Polen beschäftigt viele Vertragsarbeiter aus Nordkorea. Ihre Arbeitsbedingungen sind schlecht, wenn auch mutmaßlich besser als im eigenen Land.
Immer wieder sorgt Donald Trump mit seiner umstrittenen Politik und aggressiver Rhetorik für Kontroversen. Doch nicht die Stilbrüche des Präsidenten sind das Problem, sondern sein Krisenmanagement.
Nach dem jüngsten Atomtest Nordkoreas erklärt Mexikos Präsident Peña Nieto den Botschafter des kommunistischen Landes zur unerwünschten Person. Der muss nun das Land verlassen – innerhalb von 72 Stunden.
Selbst neue Sanktionen bieten keine Garantie, dass Kim Jong-un von seinem gefährlichen Kurs abrückt. Die EU hat aber noch andere Mittel, um eine Atommacht Nordkorea zu verhindern.
Das ganze Gerede mit Nordkorea habe nichts gebracht, meint Donald Trump. Doch um seine Verhandlungsposition macht er in einem Interview ein Geheimnis. Eine Warnung spricht er aber aus.
Amerika dringt auf ein Ölembargo gegen Nordkorea. China hat das bislang abgelehnt. Nun zeigt sich Xi Jinping gesprächsbereit. Und Moskau?
Donald Trumps Minister haben ihre Nordkorea-Strategie den Kongressabgeordneten vorgestellt. Die Rhetorik des amerikanischen Präsidenten steht dabei im Widerspruch zu dem, was seine Regierung will.