Trump bricht unangekündigten Flug in demilitarisierte Zone ab
Anders als angekündigt wollte Trump die Hochsicherheitszone zwischen Nord- und Südkorea besuchen. Doch das Wetter machte ihm einen Strich durch die Rechnung.
Anders als angekündigt wollte Trump die Hochsicherheitszone zwischen Nord- und Südkorea besuchen. Doch das Wetter machte ihm einen Strich durch die Rechnung.
Trumps Asien-Reise folgt einer ausgeklügelten Regie: Moderate Töne zu Nordkorea sollen die Verbündeten fest an die Seite Amerikas binden. Mit Präsident Moon in Südkorea funktioniert das bestens.
Für Pjöngjang sei es sinnvoll, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, sagt der amerikanische Präsident Donald Trump bei einem Besuch in Südkorea. Er sei aber auch bereit zum Einsatz militärischer Mittel.
Zum Auftakt seiner Asienreise hält sich Donald Trump mit Drohungen gegenüber Nordkorea und dessen Diktator zurück – bis jetzt. Kurz nach dem Massaker in Texas rät er Japan hingegen zum Kauf „massiver Mengen“ amerikanischer Waffen.
Abe erwartet von Trump ein klares Bekenntnis zur Verteidigungsallianz und einen harten Kurs gegenüber Nordkorea. Ansonsten demonstrieren beide National-Konservative eine besonders gute Beziehung.
Zum Auftakt seiner Asien-Reise verschärft Donald Trump wieder die Rhetorik gegenüber Nordkorea. „Kein Diktator, kein Regime, keine Nation sollte jemals die Entschlossenheit der Amerikaner unterschätzen“, sagte Trump in Japan.
Inmitten der Ermittlungen um die Russlandkontakte seines Wahlkampfteams plant Donald Trump ein Treffen mit Wladimir Putin. Er will den russischen Präsidenten um Hilfe bitten.
Ohne China, Südkorea und Japan kann Donald Trump den Nordkorea-Konflikt nicht befrieden. Auf seiner Asien-Reise muss er jetzt zeigen, dass er zu seinen Partnern steht. Ein Gastbeitrag.
Fünf Staaten in zehn Tagen: Bei der ersten Asien-Reise von Donald Trump dreht sich fast alles um den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un. Doch auch die Asiaten wissen nicht recht, wie man mit einem so unvorhersehbaren Präsidenten umgehen soll.
Kurz von der Reise von Donald Trump nach Asien überfliegen amerikanische Bomber die koreanische Halbinsel. Zudem erwägt die Regierung, Nordkorea wieder auf ihre Liste von Terror-Unterstützerstaaten zu nehmen.
Zum Abschluss seines Besuchs in Südkorea warnt der amerikanische Verteidigungsminister: Jeglicher Einsatz von Atomwaffen Nordkoreas würde eine massive militärische Antwort nach sich ziehen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump drohte im Konflikt mit Nordkorea mehrfach mit Alleingängen. Verteidigungsminister James Mattis bekräftigt aber den Wunsch Washingtons nach einer friedlichen Lösung.
Wieder warnt Nordkorea mit drastischen Worten vor einer nuklearen Konfrontation: Die Lage habe einen „sehr riskanten Punkt erreicht“, sagt Nordkoreas stellvertretender UN-Botschafter.
Der amerikanische Außenminister Rex Tillerson hat sich am Sonntag bemüht, Spannungen mit Präsident Donald Trump herunterzuspielen.
Vor zwei Wochen hatte Donald Trump auf Twitter verlautet, Bemühungen um eine diplomatische Lösung im Konflikt mit Pjöngjang seien Zeitverschwendung. Sein Außenminister äußert sich nun ganz anders.
Was würde Amerika gewinnen, wenn es das Atomabkommen aufkündigte? Diese Frage weiß auch Donald Trump nicht zu beantworten. Es scheint, als folge er als Präsident vor allem einem übergeordneten Ziel.
Spezialisten des kommunistischen Regimes haben sich wohl in Rechner Südkoreas eingehackt. Sie sollen so an brisante Informationen gekommen sein. Informationen, die Kim Jong-un auch persönlich interessieren dürften.
Gemeinsam mit japanischen und südkoreanischen Verbündeten haben amerikanische Flugzeuge ein Manöver absolviert. Fast gleichzeitig sprach Trump mit Militärberatern über den Konflikt.
Eine ungewöhnliche Beförderung: Mitten in den Kreis ranghoher älterer Männer seines Politbüros befördert Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un seine jüngere Schwester Jo-yong. Sie wird sich vorsehen müssen.
Donald Trump hat eine neue Drohung gegen die Führung in Pjöngjang gerichtet: „Nur eine Sache wird funktionieren“, twitterte er. Kim Jong-un reagiert – und verteidigt seine Politik.
Der amerikanische Präsident Donald Trump macht seinen Außenminister Tillerson öffentlich lächerlich. Er scheint ein Hollywood-Klischee falsch verstanden zu haben.
Sieht aus wie Propaganda, doch das Ding gibt’s wirklich: eine supermoderne Rakete. Es könnte sein, dass Nordkorea sie sogar selbst gebaut hat.
Wer hat den Halbbruder von Nordkoreas Diktator Kim ermorden lassen? Die Täterinnen wähnten sich in einer TV-Show. Nun wird ihnen der Prozess gemacht.
Sein Außenminister streckt die Fühler nach Pjöngjang aus, da grätscht ihm Donald Trump dazwischen: Für ihn haben Gespräche mit Nordkorea keinen Sinn, wie er wissen lässt.
Das Regime in Pjöngjang sei nicht an Verhandlungen interessiert, heißt es aus dem amerikanischen Außenministerium. Zuvor hatte Außenminister Tillerson erklärt, man sei im direkten Kontakt mit Nordkorea.
Die Vereinigten Staaten signalisieren Gesprächsbereitschaft und wollen mit dem nordkoreanischen Regime über dessen Atomprogramm sprechen. Das hatte in den vergangenen Wochen noch anders geklungen.
Der amerikanische Präsident hat die Kanzlern zum abermaligen Regierungsauftrag beglückwünscht – für diplomatische Gepflogenheiten ungewöhnlich spät. Gemeinsam vereinbarten sie, den Druck auf Nordkorea zu erhöhen.
Pjöngjang feiert im Oktober die Gründung seiner Kommunistischen Partei. Vermutlich mit weiteren Provokationen. Die bereiten Chung Eui-yong, Sicherheitsberater des Südens, Sorgen.
Nach der Ankündigung von Neuwahlen am Montag hat Japans Ministerpräsident Shinzo Abe nun das Parlament aufgelöst. Sein Versuch, eine vierte Amtszeit zu erreichen, könnte jedoch von einer neuen Partei durchkreuzt werden.
Die Eltern von Otto Warmbier sind überzeugt, dass der Student in nordkoreanischer Haft gefoltert wurde. Bei einer Untersuchung nach seinem Tod sei darauf jedoch kein Hinweis gefunden worden, sagt die Gerichtsmedizinerin.
Die Vereinigten Staaten verhängen Strafen gegen acht nordkoreanische Banken. Präsident Donald Trump formuliert abermals ein eindringliche Warnung an das Regime in Pjöngjang.
Wurde Pjöngjang von Washingtons Machtdemonstration am Wochenende überrascht? Zusätzliche Gegenmaßnahmen deuten darauf hin. Russland sucht hinter den Kulissen nach Kontakt.
Nordkorea wertet die jüngsten Aussagen aus Amerika als Kriegserklärung und spricht eine Drohung aus. Doch Washington fühlt sich missverstanden.
Amerikas Präsident Donald Trump will seine umstrittenen Einreiseverbote nicht nur verlängern, sondern sogar ausweiten. Nur ein Land soll von der Liste verschwinden.
Der amerikanische Präsident sieht Irans Raketentest als Beleg für die Schwäche des Atomabkommens. An Nordkoreas Regime richtet Trump eine neue Drohung.
Neue Eskalation im Streit zwischen Amerika und Nordkorea: Erst schickt Washington mehrere Kampfjets Richtung nordkoreanische Küste. Kurz darauf droht Pjöngjangs Außenminister unverhohlen mit einem Angriff – und nennt Trump einen Geisteskranken.