Attentäter in der Türkei war zwischen zwölf und 14 Jahre alt
51 Menschen hat ein Attentäter im osttürkischen Gaziantep getötet. Sie besuchten eine Hochzeit. Laut dem türkischem Präsidenten Erdogan war der Angreifer noch ein Kind.
51 Menschen hat ein Attentäter im osttürkischen Gaziantep getötet. Sie besuchten eine Hochzeit. Laut dem türkischem Präsidenten Erdogan war der Angreifer noch ein Kind.
Attentat in Wien. Ministerpräsident Graf Stürgkh ist beim Mittagessen erschossen worden. Die Frankfurter Zeitung vom 22. Oktober 1916 liefert Hintergründe zum Politmord.
Entwarnung in Eisenhüttenstadt: In der brandenburgischen Stadt war wohl doch kein Anschlag geplant. Die Polizei hat in der Wohnung des Verdächtigen dennoch mehrere Poster mit IS-Symbolen gefunden.
Die Sicherheitsbehörden in Thailand haben eigenen Angaben zufolge noch keine Spur nach den Anschlägen vom Freitag. Die Opposition weist Beschuldigungen aus dem Internet von sich.
In mehreren thailändischen Urlaubsorten sind Bomben explodiert. Mehrere Menschen starben, Dutzende wurden verletzt, darunter auch drei Deutsche, wie das Auswärtige Amt mitteilte. Die Anschläge hätten aber nichts mit internationalem Terrorismus zu tun, sagen die Behörden.
Die erste Jahreshälfte ist für Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft schlecht verlaufen. Zu den Schwierigkeiten des angeschlagenen Unternehmens kam noch dazu, dass wegen Terrorängsten weniger Urlauber Flugreisen buchten.
Das jüngste Attentat in Pakistan belegt, wie weit das Land noch davon entfernt ist, den Kampf gegen den hausgemachten Terror zu gewinnen – zum Trotz vollmundiger Ankündigungen.
Indonesien hat mehrere mutmaßliche Terroristen des „Islamischen Staats“ festgenommen. Sie sollen geplant haben, Wahrzeichen der Finanz- und Tourismusmetropole Singapur mit Raketen anzugreifen.
Die Medienmaschine des IS läuft effizient und professionell. Die Hoheit im Netz ist ihm nur schwer streitig zu machen. Doch es gibt Hoffnung, den Terroristen den ideologischen Nährboden zu nehmen.
Die Attentäter von Würzburg und Ansbach hatten offenbar Kontakt mit IS-Mitgliedern in Saudi-Arabien. Chatprotokolle legen zudem nahe, dass sich der Angreifer in Ansbach versehentlich selbst tötete.
Schreiend und mit Selfiesticks bewaffnet zieht eine Gruppe deutscher Touristen durch einen spanischen Urlaubsort. Die als Scherz gedachte Aktion verstehen viele falsch – mit Folgen für die Urheber des Flashmobs.
Die Frage sei nicht ob, sondern wann Großbritannien abermals Ziel eines Terroranschlags sei, heißt es im Königreich. Darauf will sich die Hauptstadt nun vorbereiten und die Bevölkerung beruhigen.
Eine neue Nationalgarde soll in Frankreich beim Schutz vor Terroranschlägen helfen. Die regulären Sicherheitskräfte sind nach Monaten des Ausnahmezustands stark belastet. Doch der Begriff „Garde nationale“ ist in Frankreich vorbelastet.
Die katholische Kirche in Frankreich kränkelt. Darüber kann auch die gemeinsame Trauer nach dem Terroranschlag in der Normandie nicht hinwegtäuschen. Ihr fehlt vor allem eines.
Er soll mindestens ein Jahr mit dem Attentäter von Nizza in Kontakt gestanden haben. Nun hat die französische Justiz den 36 Jahre alten Verdächtigen angeklagt.
Viele Menschen haben sich um die Täter von Ansbach und Würzburg gekümmert. Geholfen hat es nichts. Nun sind Politiker wieder mit Forderungen und Vorschlägen zur Stelle. Doch auch die bergen Schwierigkeiten.
John Hinckley wollte Ronald Reagan töten, kam in eine psychiatrische Klinik. Die darf er nach 35 Jahren nun verlassen; er sei geheilt, heißt es. Das glauben nicht alle.
Nach Anschlägen werden Attentäter berühmt. Die Welt kennt ihre Namen und potentielle Nachahmer verehren sie. Einzelne Zeitungen können dagegen nichts tun – wohl aber viele.
Frankreich bekämpft den Terrorismus mit allen Mitteln. Zentrale Bestandteile des französischen Nationalmythos scheinen dabei keine Rolle mehr zu spielen.
Es herrscht Angst, Wut und Trauer in Frankreich: Der von Islamisten getötete französische Priester forderte mehr Menschlichkeit – und wurde Opfer von blindem Hass. Doch wer war Jacques Hamel?
Einige Medien zeigen keine Bilder mehr von Attentätern, um ihnen keine Macht zu geben. Aber gerade damit verleihen sie den Fotos einen gewissen Nimbus.
Alain Badiou und Franco Berardi machen den Kapitalismus des Westens für die Morde verantwortlich. Farhad Khosrokhavar wird viel konkreter. Was verraten diese drei Bücher über Attentäter?
Über den Nachrichtendienst WhatsApp hat sich ein Meldung verbreitet, nach der es bei einem Volksfest in Kassel angeblich ein Anschlag geben sollte. Die Polizei entlarvte die Meldung als falsch.
Der französische Premierminister Manuel Valls hat Forderungen nach einem Internierungslager für Islamisten wie in Guantanamo zurückgewiesen. Im Fall des Terrorangriffs auf eine Kirche räumt er „ein Scheitern“ der Justiz ein.
Mehrmals haben Menschen in sozialen Medien nach dem Amoklauf vergangenen Freitag in München Straftaten angedroht. Eine Provokation, die teuer werden kann.
Nach den Anschlägen in Bayern wird über eine Verschärfung der Sicherheitsgesetze diskutiert. Auch der Einsatz der Bundeswehr im Inneren steht zur Debatte. Dabei ist vieles jetzt schon möglich, um Terror zu bekämpfen. Eine Analyse.
Zwei Tage nach der Ermordung eines Priesters ist auch der zweite Attentäter identifiziert. In Frankreich wird nun darüber diskutiert, ob Fotos von ihm und anderen IS-Terroristen gezeigt werden sollen.
Der Attentäter von Ansbach hat kurz vor seinem Anschlag offenbar von Personen im Nahen Osten konkrete Anweisungen erhalten. Auch der Würzburger Axt-Attentäter hatte Kontakt in die Region.
Frankreich befindet sich im Krieg mit seinen Söhnen. Dabei stehen Grundrechte zur Disposition – und das Werben für einen autoritären Staat findet immer mehr Gehör.
Die Attentäter konnten einfach in die Kirche in der Normandie stürmen: Auch in Deutschland stellt sich die Frage nach der Sicherheit von Gotteshäusern. Die Bistümer und Landeskirchen ringen um eine Antwort – dabei haben sie wenig Möglichkeiten.
Schon lange hatten die französischen Behörden einen Anschlag auf eine Kirche befürchtet. Dass der als IS-Anhänger polizeibekannte Täter zuschlagen konnte, lag auch an einer Richterin.
„Vorschnelle Schlüsse verbieten sich“ - das ist zum Konsens in der Koalition nach den Bluttaten in Bayern geworden. Trotzdem schwang der Ruf nach der Kanzlerin bei Seehofer mit. Angela Merkel hat verstanden, dass jetzt Präsenz gefragt ist..
Der Anschlag in Ansbach sollte offenbar ein Open-Air treffen. Nun hinterfragen auch Veranstalter in der Region ihre Sicherheitskonzepte - und reagieren.
Einer der Täter in der Kirche ist zweimal daran gescheitert, nach Syrien zu reisen. Nicht nur den französischen Behörden war er schon bekannt, bevor er in der Normandie morden konnte.
Nizza, Würzburg, Ansbach und jetzt Rouen. Wird der islamistisch motivierte Terror zur fast täglichen Normalität in Europa? Doch der Schrecken, den der IS verbreitet, darf nicht unseren Alltag bestimmen.
Zwei Bewaffnete haben in einer Kirche in Nordfrankreich Gläubige als Geiseln genommen und einen Priester getötet. Die Polizei erschoss darauf die Geiselnehmer. Der IS bezeichnet die Angreifer als seine „Soldaten“. Die Polizei nahm einen Mann fest.