Bombenangst im Tunnel
Der Anschlag in Brüssel im März hat gezeigt: Terroranschläge auf U-Bahnen haben besonders verheerende Folgen. Was kann man dagegen tun?
Der Anschlag in Brüssel im März hat gezeigt: Terroranschläge auf U-Bahnen haben besonders verheerende Folgen. Was kann man dagegen tun?
Die Dschihadistenmiliz erklärt, für den Anschlag in der südosttürkischen Stadt verantwortlich zu sein. Ankara hatte den Terrorakt der PKK zugeschrieben.
Nach dem brutalen Angriff auf vier Jugendliche an der Frankfurter Hauptwache hat die Polizei erste Hinweise zum möglichen Tatmotiv – und fahndet nach mehreren Verdächtigen. Die Opfer der Attacke sind derweil außer Lebensgefahr.
Amerikanische Präsidenten haben sich immer von ihrer besten Seite gezeigt. Die Fotografen im Weißen Haus setzten sie ins Bild – und wurden Zeugen dramatischer Weltpolitik.
Bei einem Angriff auf ein Kraftwerk bei der irakischen Stadt Kirkuk sind 19 Menschen ums Leben gekommen. Drei Angreifer haben Berichten zufolge 16 Menschen getötet, bevor sie selbst starben.
1,5 Kilogramm höchstgefährlicher Sprengstoff und ein Mann mit IS-Kontakten: Mit der Verhaftung von Jaber Albakr haben die Behörden offenbar einen verheerenden Anschlag verhindert. Der Innenminister sieht eindeutige Parallelen zu Paris und Brüssel.
Angeblich waren die Attentate in Dresden der Ausdruck einer ostdeutschen Hoffnungslosigkeit. Wie geht es aber Dresdner Muslimen?
Mit dem Finger auf Sachsen zeigen, damit die eigenen Probleme kleiner erscheinen: Teile der Bevölkerung im Osten hätten sich radikalisiert, weil sie mit Anschlägen ein Gespräch erzwingen wollen, sagt die frühere Grünen-Politikerin Antje Hermenau im FAZ.NET-Gespräch.
Saudi-Arabien droht Amerika mit ernsten Konsequenzen. Grund ist ein neues Gesetz, das den Hinterbliebenen des Anschlag vom 11. September eine Klage gegen Saudi-Arabien ermöglicht.
Inter Mailand kommt in Europa nicht auf die Beine. Manchester Unitd hat Mühe gegen einen Außenseiter. In der Schalker Gruppe besiegt Krasnodar Nizza. Die Mainzer Gegner trennen sich unentschieden.
Mehr als zwei Monate nach dem grausamen Anschlag in Nizza hat der Papst die Familien der Opfer empfangen. Während der Audienz im Vatikan hat Franziskus für die Angehörigen eine besondere Botschaft.
Der Kongress will wegen der Anschläge auf das World Trade Center Klagen gegen Saudi-Arabien ermöglichen. Präsident Obama hat nun sein Veto dagegen eingelegt – doch ihm droht eine Demütigung.
Erstes Madrider Remis nach 16 Siegen +++ United siegt im Ligapokal +++ Nizza übernimmt Tabellenführung +++ Labbadia darf vorerst bleiben +++ Wilhelmshaven will zurück in die Regionalliga +++ Fußball kompakt am Mittwoch.
Am 14. Juli raste ein Attentäter auf der Strandpromenade von Nizza in eine Menschenmenge und tötete 86 Menschen. Jetzt hat die Polizei abermals mutmaßliche Komplizen des Täters festgenommen.
Die Anschläge in den europäischen Nachbarländern haben die Deutschen verunsichert. Viele fragen sich: Importieren Flüchtlinge die Gewalt?
Die Aufregung um den Bombenfund in New York trifft Amerika mitten im Präsidentschaftswahlkampf. Der Rhetorik von Donald Trump dürfte die Angst vor dem Terror einen neuen Nährboden bieten. Ein Kommentar.
Bei der Aufklärung der Bombenanschläge in New York und New Jersey erhärtet sich der Terrorverdacht, Spuren führen ins Ausland. Die Polizei fahndet nach einem Verdächtigen. Er soll zu einer Terrorzelle gehören.
Endlich ein Tor, endlich ein Sieg: Beim gelungenen Europa-League-Start in Nizza erlöst sich Schalke selbst. Nun sollen drei Punkte in der Liga folgen. Damit das gelingt, atmet das Weinzierl-Team zwei weitere Tage milde Mittelmeerluft.
Im ersten Europa-League-Spiel der Saison hat sich der FC Schalke 04 gegen OGC Nizza lange schwer getan. Ein Spieler lässt Schalke dann aber kurz vor Schluss doch noch jubeln.
In Liverpool und Mailand hatte es Mario Balotelli nicht leicht. Bei Nizza startet er nun erfolgreich – wegen seines Größenwahns ist seine Verpflichtung aber immer ein Wagnis.
Eine Umfrage des Sinus-Instituts zeigt, wie der Terror die Einstellung junger Menschen in Europa verändert. Nach dem Anschlag von Nizza sehen viele das Leben anders.
Frankreichs Sicherheitskräfte haben offenbar einen weiteren Anschlag in Paris verhindert. Sie haben eine mutmaßliche IS-Terrorzelle zerschlagen, die vor allem aus jungen Frauen bestand.
Nachdem am Sonntag in Paris ein Auto mit Gasflaschen entdeckt wurde, hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Auch die Tochter des Wagenbesitzers gilt als radikalisierte Islamistin.
Eine Bombe reißt auf einem belebten Nachtmarkt im Süden der Philippinen Menschen in den Tod. Ein Terroranschlag? Ein Denkzettel für den umstrittenen neuen Präsidenten?
Würzburg, München, Ansbach: In der Sicherheitsdebatte bedauert ein AfD-Abgeordneter aus Sachsen, dass die Anschläge „leider“ nicht die Regierung Merkel getroffen hätten.
Nachdem die Terrormiliz IS den Tod ihres Propagandachefs bestätigt hat, schien es zunächst so, dass er bei einem amerikanischen Luftangriff getötet wurde. Nun beansprucht Russland, den Dschihadisten ausgeschaltet zu haben.
Die Terrormiliz Al-Shabaab zerstört das beliebte SYL-Hotel in Somalia und tötet dabei mindestens 20 Menschen. Für das Hotel ist es nicht der erste Terroranschlag.
Der französische Staatsrat, das oberste Verwaltungsgericht des Landes, hat das Burkini-Verbot für illegal erklärt. Etwa 30 französische Kommunen hatten Ganzkörper-Badeanzüge für Musliminnen an ihren Stränden untersagt.
In der Gruppenphase der Europa League hat Mainz 05 mit Anderlecht und zwei weiteren Gegnern eine sportlich attraktive Gruppe erwischt. Schalke trifft unter anderem auf den österreichischen Meister und Nizza.
Bei der Explosion einer Autobombe vor einem Polizeipräsidium in der türkischen Stadt Cizre sind mindestens elf Ordnungshüter getötet worden. Amtliche Quellen haben schon einen Schuldigen ausgemacht.
An den Stränden mehrerer französischer Kommunen gilt ein Burkini-Verbot. Fotos von Polizisten in Nizza, vor denen sich eine muslimische Frau offenbar genötigt sah, ihr langärmliges Oberteil auszuziehen, heizen die Debatte darüber nun weiter an.
Der Schock über die Anschläge in der Türkei hält an. Die Regierung will jetzt stärker gegen Stellungen der Terrormiliz IS an der Grenze vorgehen – ebenso wie gegen Verbündete des Westens.
Nach dem Anschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft hatte es geheißen, der Täter sei ein Kind gewesen. Diese Angaben seien jedoch nicht richtig, heißt es aus Ankara. Man habe „keine Ahnung“, wer für die Bluttat verantwortlich ist.
Nach dem Anschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft ist die Türkei erschüttert. Weil der Terror im Nachbarland nicht an der Grenze Halt macht, will das Land seine Syrien-Politik ändern.
Nach dem Anschlag in der Osttürkei erhebt die oppositionelle HDP Vorwürfe gegen die Regierung. Doch auch Erdogan spricht nun offen aus, wen er hinter der Tat vermutet.
Schüsse und Schreie in der Prager Innenstadt, verschreckte Touristen nehmen Reißaus: Doch was wie ein islamistischer Terroranschlag aussah, war eine Aktion von Islamgegnern.