Kamera filmte offenbar Verdächtigen nach Anschlag
Anis Amri wird nach dem Anschlag von Berlin europaweit gesucht. Eine Kamera könnte ihn erfasst haben, meldet der rbb. Stunden nach der Tat, vor einer Moschee in Moabit.
Anis Amri wird nach dem Anschlag von Berlin europaweit gesucht. Eine Kamera könnte ihn erfasst haben, meldet der rbb. Stunden nach der Tat, vor einer Moschee in Moabit.
Amerikanische Medien reagieren abgeklärt auf das Berliner Attentat. Manche werten es als Folge von Merkels Flüchtlingspolitik. Donald Trump sieht gar einen Kampf zwischen Muslimen und Christen.
Der Tatverdächtige Anis Amri könnte sich noch in Berlin aufhalten. Er soll auf Aufnahmen vor einem Moscheeverein in Berlin-Moabit zu sehen sein. Polizeibehörden fahnden europaweit nach ihm.
Die Menschen seien angesichts des Terroranschlags am Breitscheidplatz von „Angst“ beherrscht, meint die „Bild“-Zeitung. Dagegen erhebt sich Widerspruch.
Die Union streitet wieder über die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Obwohl die Umstände des Anschlags von Berlin noch unklar sind, fordert CSU-Chef Seehofer ein Umdenken bei Zuwanderung und Sicherheit. Widerspruch kommt aus dem Merkel-Lager.
Der Mörder des russischen Diplomaten Andrej Karlow war auch zur Bewachung des türkischen Präsidenten eingesetzt. Wie eine Zeitung berichtet, habe er Erdogan acht Mal beschützt.
Das Berliner Attentat war kein „GAU“ der Flüchtlingspolitik. Stellt man Muslime unter Generalverdacht, reduziert man sie zu Merkmalsträgern. Das ist absurd und verlogen.
Der Anschlag in Berlin ist Thema bei Sandra Maischberger und Maybrit Illner. Ihre Runden zeigen, dass Sicherheitspolitik und Flüchtlingsfrage weiter vermintes Gelände sind. Ein Vorgeschmack auf den Bundestagswahlkampf?
Am Tag nach dem Attentat in Berlin bekunden die Franzosen ihre Trauer und Verbundenheit mit Deutschland. Doch das Bild, das aus Berlin über die Bildschirme flimmert, ist immer das gleiche.
Die vier größten deutschen Städte beschränken die Zufahrt zu Fußgängerzonen nicht mit Hindernissen. Dabei wäre ein Schutz mit Pollern weder teuer noch unpraktisch.
Auch am Tag nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt können die Regierung und die Behörden nicht sagen, wer ihn begangen hat. Die Suche nach dem Täter geht weiter. In der Hauptstadt herrscht Schrecken, Trauer – und Ungewissheit.
Nach dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz ist der zunächst festgenommene Verdächtige wieder frei. Für einen Haftbefehl fehlt ein dringender Tatverdacht. Damit dürfte der Täter noch auf freiem Fuß sein.
Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin sind die Hintergründe der Tat weiter unklar. Der Generalbundesanwalt muss aber noch heute eine Entscheidung treffen, was mit dem festgenommenen Tatverdächtigen geschieht.
Muslimische Gemeinden und Verbände verurteilen Berlin ebenso wie die Regierungen Saudi-Arabiens und der Türkei. Ein türkischer Abgeordneter warnte vor der Instrumentalisierung des Anschlags.
Als Reaktion auf den Berliner Anschlag werden die Weihnachtsmärkte in Hessen künftig mit Spezialkräften der Polizei und gezielten Straßensperren geschützt. Eine komplette Schließung wäre „das falsche Signal“.
Nach dem Anschlag in Berlin verzichtet die Fußball-Bundesliga auf eine Absage des Spieltags in dieser Woche. Dafür gibt es Maßnahmen für mehr Sicherheit. Besonders im Fokus steht eine Partie.
Es wiederholt sich das Reaktionsmuster auf Terroranschläge: AfD-Politiker wollen nicht auf Fakten warten, bevor sie schuldig sprechen. Andere reagieren: Die AfD missbrauche die Toten für ihren Wahlkampf.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière zufolge gibt es keinen Zweifel mehr daran, dass die Todesfahrt eines Lkw in Berlin ein Anschlag war. Man dürfe aber nicht zurückweichen, sagte er in Berlin. Der Verdächtige sei pakistanischer Herkunft.
Bundeskanzlerin Merkel zeigt sich nach dem Anschlag von Berlin geschockt. Man müsse von einem terroristischen Anschlag ausgehen, sagte sie in einer kurzen Ansprache. Er wäre besonders widerwärtig, falls der Täter tatsächlich ein Asylsuchender gewesen sein sollte.
„Fahrzeuge sind wie Messer“: In der jüngsten Ausgabe eines IS-Propagandamagazins findet sich eine Art Handreichung für Anschläge wie den von Berlin. Sie liest sich wie eine zynische Vorhersage, nach der sich der Täter gerichtet hat.
Der mutmaßliche Terroranschlag macht aus der Weihnachtszeit eine Trauerzeit. Der Schock über so viel Grausamkeit wird so schnell nicht vergehen.
Wegen des Verdachts der Spionage hat die Bundesanwaltschaft einen Türken festnehmen lassen. Er sollte offenbar zwei ranghohe Kurden in Bremen und Brüssel töten.
Im Südosten der Türkei hat eine Autobombe zahlreiche Menschen verletzt und mindestens 13 getötet. In der Kayseri explodierte der Sprengstoff in einem Bus voller Soldaten. Der türkische Präsident kündigte Vergeltung an.
Nach dem Anschlag auf Kopten in Ägypten nehmen die Sicherheitskräfte vier Verdächtige fest. Die Tat selbst hat offenbar ein junger Mann mit einem Sprengstoffgürtel verübt.
Nach den Anschlägen in Istanbul sind die Türken verunsichert. Erdogan gibt sich kämpferisch, und sogar die kurdische Opposition zeigt sich solidarisch.
Die PKK-Splittergruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“ hat sich des Anschlags in Istanbul bezichtigt. Ihr Ziel waren Polizisten, 38 Menschen wurden getötet. Präsident Erdogan kündigt eine entschlossene Reaktion an.
In Essen beginnt der Prozess um den Anschlag auf den Sikh-Tempel. Die Angeklagten sind noch nicht einmal volljährig. Es geht um den ersten Bombenanschlag dschihadistischer Terroristen in Deutschland.
Ein 22 Jahre alter Amerikaner muss wegen eines geplanten Anschlags auf Barack Obama für mehrere Jahrzehnte ins Gefängnis. Der Verurteilte spricht nun von einem „dämlichen Fehler“.
Die Millionenstädte Berlin, Hamburg, München und Köln verzichten auf Poller und andere Hindernisse, um ihre Fußgängerzonen vor potentiellen Terroranschlägen wie Mitte Juli in Nizza zu schützen. Die Stadtverwaltungen führen unterschiedliche Gründe an.
Schalke gewinnt in der Europa League gegen Nizza sein fünftes Spiel – das Weiterkommen stand schon vor dem Sieg fest. Entsprechend gönnt Schalke seinen Stars eine Pause – und nutzt die Gunst der Stunde für ein paar Experimente.
In Frankreich hat Lucien Favre OGC Nizza bis an die Tabellenspitze geführt. Beim Schalker Gegner in der Europa League wird er selbst für seine kleinen Absonderlichkeiten bewundert.
Bei einem Anschlag auf eine Moschee in Kabul sind mach Polizeiangaben 27 Menschen getötet und 35 weitere verletzt worden. Die Terror-Miliz „Islamischer Staat“ bezichtigte sich der Tat.
Einer Studie zufolge sind in Industriestaaten im vergangenen Jahr über 500 Menschen bei Terroranschlägen gestorben – sieben Mal mehr als noch 2014.
Angesichts der nahenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich will Premierminister Valls den Ausnahmezustand vorerst aufrecht halten. Die Behörden behalten ihre teils umstrittenen Sonderrechte.
Bei dem Taliban-Anschlag auf den Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan sind vier Amerikaner ums Leben gekommen. Zudem wurden siebzehn Soldaten verletzt.
Die Taliban haben bei einem Anschlag vor dem deutschen Konsulat in Nordafghanistan mindestens sechs Menschen getötet und mehr als 120 verletzt. Bundeswehrsoldaten erschossen am Tatort zwei Motorradfahrer.