Rassistische Anzeigen des Vaters von Tobias R.?
Laut einem Medienbericht äußert sich der Vater des Attentäters von Hanau in Anzeigen gegen Ermittler und den Hanauer Oberbürgermeister rassistisch. Das Gedenken an die Opfer nennt er „Volksverhetzung“.
Laut einem Medienbericht äußert sich der Vater des Attentäters von Hanau in Anzeigen gegen Ermittler und den Hanauer Oberbürgermeister rassistisch. Das Gedenken an die Opfer nennt er „Volksverhetzung“.
Der Oppositionspolitiker wurde vor seinem Kollaps auf Schritt und Tritt vom russischen Geheimdienst beschattet. Ein Rechercheteam hat herausgefunden, dass die Agenten mit einem geheimen Chemiewaffenzentrum wohl in ständigem Kontakt standen.
Im Osten Afghanistans ist die junge Journalistin Malalai Maiwand ermordet worden. Die Terrorgruppe IS brüstet sich mit der Tat. Wenige Woche zuvor wurden zwei weitere Journalisten Opfer tödlicher Attentate.
Stephan B.s Fähigkeit zum Umgang mit anderen Menschen habe mit zunehmendem Alter abgenommen, sagt sein Anwalt. Seine Taten stellte er nicht in Abrede. Der Verdächtige nutzte sein Schlusswort zur Holocaustleugnung.
Der Vertrag einer dunkelhäutigen Tänzerin am Berliner Staatsballett wird nicht verlängert. Sie beklagt Rassismus von Seiten einer Ballettmeisterin. Die Medien berichten – voller auf Tanz-Ferne basierenden Vorurteilen.
Vom Prozess um den Terroranschlag auf „Charlie Hebdo“ vor fünf Jahren hatten sich die Angehörigen Aufklärung erhofft. Sie wurden enttäuscht. In der kommenden Woche sollen die Urteile fallen.
Ein neuer Untersuchungsbericht zeigt den Attentäter von Christchurch als Einzelgänger, Internettroll und Rassist schon in jungen Jahren. Warum war trotzdem nie jemand auf ihn aufmerksam geworden?
Abdullah Ansorow tötete den französischen Lehrer, weil er seinen Schülern Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Frankreich überstellte nun die sterblichen Überreste des Terroristen in die Heimat seiner Familie. Dort feiern ihn viele Trauergäste.
Mit Trainer Peter Bosz hat sich bei Bayer Leverkusen der Wind gedreht. Die Mannschaft kämpft, gibt nicht auf bei Rückschlägen und spielt richtig guten Fußball. Die nächste Runde in der Europa League ist vorzeitig erreicht.
Mit dem letzten Aufgebot siegt Bayer Leverkusen auch bei OGC Nizza und zieht vorzeitig in die K.o.-Runde der Europa League ein. Nun geht es allerdings noch um den Gruppensieg.
Besonnenheit statt Aktionismus: Nach der Amokfahrt in Trier bleibt die Stadt Frankfurt bei ihren bisherigen Sicherheitsmaßnahmen. Zusätzliche Poller sollen nicht aufgestellt werden, wie ein Austausch zwischen Stadt und Polizei ergab.
In Wien steht ein Iraker wegen Terrorismusverdachts vor Gericht. Er gibt Manipulationen an ICE-Strecken in Deutschland zu, verharmlost sie aber: Er habe niemandem schaden, sondern zum Nachdenken anregen wollen. Die Staatsanwaltschaft sieht das anders.
Österreichs Innenminister kündigt an, dass Gotteshäuser besser geschützt werden sollen. Zu den genauen Gründen äußert sich Nehammer zwar nicht. Doch vieles spricht dafür, dass die Entscheidung eine Folge des Anschlags in Wien ist.
Der „Vater“ des iranischen Atomprogramms wird Opfer eines Anschlags. Kaum jemand zweifelt daran, dass Israel dahinter steckt. Das Attentat ist auch ein Fingerzeig für Joe Biden und seinen Umgang mit Iran.
Nach dem Attentat auf einen Kernphysiker äußert Präsident Hassan Rohani Vorwürfe gegen Amerika und Israel. Auch der Oberste Führer, Ali Chamenei, nimmt Stellung. Unterdessen werden weitere Details des Anschlags bekannt.
Irans wichtigster Atomwissenschaftler wurde nahe Teheran in seinem Wagen erschossen. Der Außenminister des Landes macht Israel für den Anschlag mitverantwortlich.
Es erscheint immer wahrscheinlicher, dass zahlreiche Schüler beim Mord an Samuel Paty Beihilfe geleistet haben. Sie sollen dem Attentäter ihren Geschichtslehrer auf dem Schulhof gezeigt haben.
Bislang darf jeder in französischen Moscheen predigen. Präsident Emmanuel Macron will das ändern und einen nationalen „Imamrat“ schaffen. Der soll auch republikanische Werte vermitteln. Das Modell wirft viele Fragen auf.
Der transatlantische Graben wird tiefer: Emmanuel Macron debattiert mit amerikanischen Medien über das Verständnis von Meinungsfreiheit, Staat und Religion – und rechtfertigt seine Position.
Akademische Bildung ist der aussichtsreichste Weg, um religiösen Fundamentalisten die freiheitliche Wertordnung näherzubringen. Wie sollte der Staat dabei vorgehen? Ein Gastbeitrag.
Die Erklärung zum Kampf gegen den „politischen Islam“ von Frankreichs Präsident Macron und Österreichs Bundeskanzler Kurz ging vielen EU-Staaten zu weit. Sie wollen den Konflikt mit den Muslimen nicht weiter anheizen.
Aus Muslimen in Frankreich sollen französische Muslime werden: Pascal Bruckner sorgt sich um die Ausbreitung des Dschihadismus und liest der Linken in seiner Heimat in „der eingebildete Rassismus“ die Leviten.
Jener tiefschwarze Freitag, der 13., im November 2015 in Paris schien auch eine Zeitenwende für den Sport zu markieren, eine Zäsur, die ihn aller Leichtigkeit beraubte.
Nach den jüngsten Anschlägen in Europa beraten die Innenminister der EU über einen verstärkten Kampf gegen Terrorismus und gewaltsamen Extremismus. Die EU-Kommissarin für Inneres bemühte dabei vor allem den europäischen Zusammenhalt.
Christophe Naudin überlebte vor fünf Jahren das Attentat auf den Pariser Konzertsaal „Le Bataclan“. Jetzt klagt er die französische Linke für ihre fehlende Haltung gegen den Islamismus an.
Haben australische Soldaten Kriegsverbrechen an Zivilisten in Afghanistan begangen? Bestehende Vorwürfe werden nun untersucht. Premierminister Scott Morrison stimmt Australien auf „brutale Wahrheiten“ ein.
Bei einem Anschlag auf eine Gedenkzeremonie mit europäischen Diplomaten in Saudi-Arabien werden mehrere Menschen verletzt. Beobachter vermuten einen Einzeltäter hinter der Tat – und eine gegen Frankreich gerichtete Aktion.
Europäische Politiker fordern zu Recht ein härteres Vorgehen gegen Aufwiegelung zur Gewalt. Aber auch das wird Konflikte nicht beseitigen. Ist im Umgang mit dem Islam mehr Rücksichtnahme erforderlich?
Emmanuel Macron und Sebastian Kurz wollen im Anti-Terror-Kampf stärker zusammenarbeiten. Ihr Schulterschluss markiert eine Wende – bislang war das Verhältnis der beiden jungen Staatsmänner von Irritationen geprägt.
Wien, Conflans, Nizza: Islamistische Attentäter suchen sich ihre Ziele unter den Bedingungen des Corona-Shutdowns. Es spricht einiges dafür, dass auch die Propaganda des IS auf die Pandemie reagiert.
Nach dem Terroranschlag macht „Wien modern“, Österreichs größtes Festival für Neue Musik, unerschrocken weiter - auch mit der Uraufführung von Sofia Gubaidulinas Orchesterwerk „Der Zorn Gottes“.
In Österreich haben die Behörden eine große Razzia gegen die Muslimbruderschaft gemacht. Mehrere Wohnungen wurden durchsucht, 30 Personen sollten verhört werden.
Zwei türkische Kampfsportler galten nach dem Terroranschlag in Wien als Helden. Bis ihre Sympathie mit den „Grauen Wölfen“ bekannt wurde.
Islamistische Gefährder müssten „konsequent und engmaschig überwacht werden“, heißt es in einem Aktionsplan von Grünen-Politikern. Sie fordern mehr Fokus auf salafistische Vereine, Waffenhandel im Internet und bessere Zusammenarbeit auf europäischer Ebene.
Man kann nicht die Augen davor verschließen: Es waren oft Asylbewerber, die unter einem religiösen Banner ihr Gastrecht mordend missbrauchten.
Zahlreiche Medien haben in Österreich Videos vom Terroranschlag in Wien verbreitet. Die Empörung darüber war groß. Von ihren Kunden aufgeschreckt, stornieren Unternehmen nun ihre Werbung in mehreren Sendern.