Abschiebungen nach Afghanistan sind kein Tabu mehr
Plötzlich ist Bewegung in der Debatte über Abschiebungen nach Afghanistan. Selbst die Bundesinnenministerin sage: Sicherheit geht vor Bleiberecht.
Plötzlich ist Bewegung in der Debatte über Abschiebungen nach Afghanistan. Selbst die Bundesinnenministerin sage: Sicherheit geht vor Bleiberecht.
Vom gut integrierten Flüchtling zum „radikalisierten Einzeltäter“: Der Mannheimer Attentäter Sulaiman A. löst eine Abschiebedebatte aus – auch wenn er selbst wohl nicht hätte abgeschoben werden können.
Nach dem Tod des Mannheimer Polizisten Rouven L. warnt der hessische Innenminister Roman Poseck vor „falscher Toleranz“ mit islamistischen Tätern. Polizeigewerkschafter Jens Mohrherr spricht von einer „erodierenden Gesellschaft“.
Zum fünften Jahrestag des Mordes an Walter Lübcke wird an den früheren Kasseler Regierungspräsidenten erinnert. Der Bundespräsident ruft zur Geschlossenheit im Kampf gegen Rechtsextremismus auf.
Die Heilung werde wegen der schweren Verletzungen noch „äußerst lange“ dauern, aber der Regierungschef sei auf dem Weg der Besserung. Womöglich kann er bald in sein Haus zurückkehren.
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hat es einen erheblichen Anstieg der antisemitischen Straftaten gegeben. Die Zahl der Straftaten ist insgesamt auf einem Höchststand.
Afghanistan empfängt wieder mehr Touristen. Mit ihnen möchten die Taliban ihr Image aufbessern. Die Reisenden schweben aber in Lebensgefahr. Ihnen wird ein Testament empfohlen.
Das israelische Militär hatte die Leiche der Deutsch-Israelin am Freitag aus einem Tunnel in Gaza geborgen. Die Mutter Louks sagte auf dem Begräbnis, ihre Familie habe sich vor sieben Monaten von der Seele ihrer Tochter verabschiedet.
Vier Tage nach dem Schusswaffen-Attentat ist der slowakische Ministerpräsident Robert Fico außer Lebensgefahr, bleibt jedoch in ernstem Zustand. Der mutmaßliche Täter, ein 71 Jahre alter früherer Wachmann und Autor, wird des versuchten Mordes beschuldigt.
Afghanistan empfängt wieder mehr Touristen. Mit ihnen möchten die Taliban ihr Image aufbessern. Die Reisenden schweben aber in Lebensgefahr.
Der Stellvertreter des slowakischen Ministerpräsidenten gibt Entwarnung. „Es gibt keine direkte Gefahr für sein Leben mehr“, sagt dieser.
Wenn Apathie in Wut umschlägt: Was steckt hinter den jüngsten Gewalttaten gegen Politiker? Die Soziologin und F.A.S.-Kolumnistin Carolin Amlinger erkennt darin eine beunruhigende Tendenz der Demokratieverachtung.
Nach einer zweiten Operation hat sich der Zustand des slowakischen Ministerpräsidenten offenbar stabilisiert. Der mutmaßliche Attentäter kommt in Untersuchungshaft.
Drei Tage nach dem Attentat auf Robert Fico muss sich der mutmaßliche Angreifer erstmals vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft beantragte Untersuchungshaft für den Schriftsteller.
Nach dem Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Fico spricht vieles dafür, dass der Angreifer als Einzeltäter handelte. Verschwörungstheoretiker bringen die Tat indes mit der Opposition, der NATO oder der Weltgesundheitsorganisation in Verbindung.
Der Regierungschef der Slowakei Robert Fico wurde von mehreren Schüssen des Attentäters getroffen. Der Gesundheitszustand des 59-Jährigen ist laut seinem Stellvertreter weiterhin „sehr ernst“.
Der Zustand des slowakischen Ministerpräsidenten sei weiterhin ernst, sagt der Verteidigungsminister. Die Öffentlichkeit solle sich in dieser Angelegenheit nur auf offizielle Informationen verlassen, warnt die Regierung.
Dass die scheidende slowakische Präsidentin aus dem „Teufelskreise des Hasses“ aussteigen will, ist das richtige Signal nach dem Attentat auf Ministerpräsident Fico. Nicht nur in der Slowakei sollte die Politik verbal abrüsten.
Das Attentat auf Robert Fico sorgt weltweit für Entsetzen. Der Zustand des slowakischen Ministerpräsidenten ist stabil, aber weiter ernst. Die slowakische Präsidentin ruft zur Mäßigung im EU-Wahlkampf auf.
Nach einem Angriff mit einer Schusswaffe am Mittwoch befand sich der slowakische Ministerpräsident zunächst in einem kritischen Zustand und wurde am Abend operiert. Nach Regierungsangaben ist Fico inzwischen außer Lebensgefahr.
Der Zustand des slowakischen Ministerpräsidenten ist nach einer Notoperation offenbar stabil. Der Attentäter soll ein 71 Jahre alter Schriftsteller sein. Der Streit um die politische Deutungshoheit hat begonnen.
Kinder müssen in Nizza zu Hause bleiben, China gibt sich touristenfreundlich, vier Meister in Rom und autofreie Tage in den Dolomiten.
Nach einer Kabinettsitzung in der Provinz ging der Regierungschef zu einer Ansammlung von Bürgern. Dort wurde er niedergeschossen. Der Schütze wurde festgenommen, sein Motiv ist vorerst unklar.
In Guantánamo warten immer noch 30 Gefangene nach den Anschlägen vom 11. September auf ihren Prozess – oder ihre Freilassung. Unsere Korrespondentin hat den Ort besucht, an dem Amerika um Recht und Unrecht ringt.
Viele Israelis fühlen sich durch den 7. Oktober an den Holocaust erinnert – andere weisen solche Vergleiche zurück. Die Regierung verhält sich ambivalent.
Vier an Ostern verhaftete Jugendliche wollten für einen Anschlag wohl nicht nur Brandsätze verwenden. Online tauschten sie Anleitungen zum Bombenbau aus, heißt es in einem vertraulichen Bericht.
Hinter Radprofi Maximilian Schachmann liegen zwei Jahre voller Rückschläge. Nun startet er erstmals beim Radklassiker Eschborn–Frankfurt. Dabei könnte er eine wichtige Rolle einnehmen.
Vor 20 Jahren nahm die EU zehn neue Mitgliedstaaten auf. Im Rückblick überwiegen die Erfolge, doch sollten die Probleme nicht ausgeblendet werden. Denn das Risiko einer Überforderung der Union ist nicht gebannt. Ein Gastbeitrag.
Seit dem Terrorangriff auf Israel ist der Antisemitismus auch in Hessen sprunghaft angestiegen. Landespolitiker und Vertreter des jüdischen Lebens fordern dazu auf, Haltung zu zeigen.
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 ist die Zahl der Hinweise auf Antisemitismus beim Meldeportal „Hessen gegen Hetze“ gestiegen.
Selbsttherapie durch freie Assoziation: In seinem am Dienstag weltweit erscheinenden Memoir „Knife“ verarbeitet Salman Rushdie den lebensgefährlichen Messerangriff auf ihn. Eine Lese-Erfahrung, die man nicht vergessen wird.
Vor zwei Jahren wurde auf den Schriftsteller Salman Rushdie ein Mordanschlag verübt. Er überlebte, auf dem rechten Auge ist er blind. Nun hat er sein erstes Fernsehinterview seither gegeben.
Erst ging es um Ausreise zum „Islamischen Staat“ (IS), dann diskutierten vier Jugendliche über Anschläge.
Ein Berufungsgericht in Argentinien hat den Bombenanschlag auf ein jüdisches Gemeindezentrum im Jahr 1994 in Buenos Aires als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Dahinter stecke die iranische Regierung.
Die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sollen Anschläge im Namen des „Islamischen Staats“ geplant haben. Ihre Verabredung fand in Gruppenchats statt.
Die drei Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sollen Terroranschläge im Namen des „Islamischen Staats“ geplant haben. Der Haftbefehl gegen sie ist bereits am Osterwochenende erlassen worden.