„Wir müssen Polio ausrotten“
Microsoft-Gründer Bill Gates hat in den vergangenen 20 Jahren gut 30 Milliarden Dollar für Entwicklungshilfe ausgegeben. Im Gespräch mit der F.A.Z. fordert er Deutschland auf, sich finanziell stärker zu engagieren.
Microsoft-Gründer Bill Gates hat in den vergangenen 20 Jahren gut 30 Milliarden Dollar für Entwicklungshilfe ausgegeben. Im Gespräch mit der F.A.Z. fordert er Deutschland auf, sich finanziell stärker zu engagieren.
Nur drei Minuten brauchte Königin Beatrix, um ihrem Volk die eigene Abdankung nach 33 Jahren Regentschaft zu erklären. Auch im Abschied bleib sie sich treu, auf ihre Weise hat sie sich die Zuneigung der Niederländer erarbeitet.
Die niederländische Königin Beatrix will im April abdanken. Das kündigte sie am Abend in einer vom niederländischen Fernsehen übertragenen Rede an. Auf den Thron folgen wird ihr Sohn Willem-Alexander.
Italiens Krisenbank Monte dei Paschi kommt nicht zur Ruhe. Nach hohen Verlusten und der Rettung durch Staatsgeld schlägt jetzt ein Schmiergeldaffäre hohe Wellen.
pik./chs. BerliN/Frankfurt, 16. Januar. Die Bundesregierung will die deutschen Standorte des Luftfahrtkonzerns EADS stärken.
Nicht das Versagen Griechenlands oder Spaniens ist die Ursache der Krise der Eurozone, sondern die überzogene Marktgläubigkeit der Gründer der Wirtschafts- und Währungsunion. Jetzt ist es höchste Zeit, dass alle aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. An einer Wirtschaftsregierung in der Eurozone und mehr politischer Integration führt kein Weg vorbei.
Der Einsatz der Vereinten Nationen in Osttimor geht zu Ende. Von 2013 an muss das Land alleine zurechtkommen. Die Voraussetzungen scheinen günstig. Vor allem sind die UN stolz darauf, endlich einmal einen Einsatz als vollen Erfolg werten zu können.
Frans Timmermans, Außenminister der Niederlande, spricht über Ehrlichkeit im Wahlkampf, die Fehler der britischen Labour-Partei und, warum Holland Europa braucht.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Niederlande wurde eine Regierung öffentlich vereidigt. Proteste gegen das 16-Milliarden-Sparpaket überschatten den Start der neuen Koalition.
In den Niederlanden haben sich die Rechtsliberalen unter Ministerpräsident Rutte und die Sozialdemokraten auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Bis 2017 will das Bündnis 16 Milliarden Euro einsparen.
Angela Merkel kommen keine Tränen, wenn sie über Europa spricht. Sie hat auch keine Visionen, nur ein klares Ziel: Sie will eine Union, die ihren Wohlstand in der globalen Welt bewahren kann.
Der georgische Wahlsieger hat seine Kandidaten für die meisten Ministerposten präsentiert. Für viele Schlüsselpositionen hat er westorientierte Politiker vorgesehen.
Der georgische Wahlsieger Bidzina Iwanischwili spricht von einer „Regierung des Volkes“. In sein Kabinett hat der Milliardär auch den ehemaligen Fußballprofi beim AC Mailand Kacha Kaladze berufen, der stellvertretender Ministerpräsident wird.
now. BRÜSSEL, 3. Oktober. Mit der Verständigung über eine Reihe haushaltspolitischer Eckpunkte haben die Rechtsliberalen (VVD) des niederländischen ...
now. BRÜSSEL, 3. Oktober. Mit der Verständigung über eine Reihe haushaltspolitischer Eckpunkte haben die Rechtsliberalen (VVD) des niederländischen ...
now. BRÜSSEL, 18. September. Die niederländische Königin Beatrix hat in ihrer traditionellen Thronrede zu Beginn des neuen parlamentarischen Jahres zu „großer ...
Elf europäische Außenminister haben Vorschläge zur Zukunft der EU vorgelegt: Darin sprechen sie sich dafür aus, mehr Kompetenzen nach Brüssel abzugeben. So soll die EU etwa Durchgriffsrechte auf nationale Haushalte erlangen und der Europäische Auswärtige Dienst überprüft werden.
Kommissionspräsident José Manuel Barroso will eine europäische Einlagensicherung. Im Interview sagt er, warum die Deutschen trotzdem nicht die Einlagen der Spanier sichern sollen - und er erklärt seine Vision einer politischen Union.
Von Andreas RossVielleicht plaudern sie zuerst über Amerika. Mark Rutte schwärmt für den amerikanischen Traum. „Ehrgeiz muss in diesem Land ein normales Wort ...
„Wir müssen jetzt beginnen, Europa neu aufzustellen und stärker zu machen“: Außenminister Guido Westerwelle spricht mit der F.A.Z. über das Karlsruher Urteil, Europas Zukunft und die Wahl in den Niederlanden.
Die niederländischen Wähler haben sich von ihren Sorgen nicht zu allzu schlichten Schlüssen verleiten lassen. Sie haben sich zur Euro-Rettung bekannt. Doch nach Brüssel werfen sie bange Blicke.
anr. DEN HAAG, 13. September. Mark Rutte wird voraussichtlich niederländischer Ministerpräsident bleiben. Er hat die Rechtsliberalen bei der vorgezogenen ...
Die Niederländer haben die Radikalen geschwächt. Doch auch zwischen den Traditionsparteien, die nun zum Bündnis gezwungen sind, besteht eine tiefe Kluft. Der Rechtsliberale Mark Rutte verspricht, „so schnell wie möglich ein neues Kabinett zu bilden“.
Ministerpräsident Mark Rutte und seine rechtsliberale Partei VVD haben die niederländische Parlamentswahl gewonnen. Der Rechtspopulist Geert Wilders muss herbe Verluste hinnehmen.
Die Gewinner und Verlierer der Parlamentswahl in den Niederlanden.
anr. DEN HAAG, 12. September. Bei der vorgezogenen Parlamentswahl in den Niederlanden haben die euroskeptischen Parteien eine herbe Niederlage erlitten.
anr. DEN HAAG, 11. September. Zum fünften Mal seit 2002 wählen die Niederländer an diesem Mittwoch ein neues Parlament. Im April hatte die Regierung von ...
Die Niederlande vor der Wahl: Land der Schlümpfe oder Land des Euro? Die meisten Bürger sind mit ihrem eigenen Leben durchaus zufrieden, sehen aber die Nation auf dem Holzweg.
In der niederländischen Arbeiterstadt Oss wurde die Sozialistische Partei groß. Sie stemmt sich gegen den Verlust von Übersichtlichkeit. Auch Solidarität gehe nicht über Heimat.
Die lockere Geldpolitik der Zentralbanken stützt die Aktienmärkte. Dennoch bleibt das Handelsvolumen an der Börse niedrig. Anleger warten auf Entscheidungen der Notenbanken und der Politiker.
anr. FRANKFURT, 27. August. Gut zwei Wochen vor der niederländischen Parlamentswahl haben die Spitzenkandidaten der stärksten Parteien in einer Fernsehdebatte ...
Die Wahl steht vor der Tür, und die Verhältnisse sind verworren. Je schwächer die nächste Regierung, desto größer ist die Gefahr, dass die Niederlande die EU-Defizitvorgaben von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts verfehlen.
Unternehmen aus aller Welt betreiben im Rhein-Main-Gebiet ihre Europazentralen. Dafür gibt es viele Gründe - die Steuern sind es nicht.
In den Niederlanden wächst kurz vor der Parlamentswahl die Sorge vor einer tiefgreifenden Immobilienkrise. Der größte Baukonzern des Landes warnt vor Verhältnissen wie in Spanien.
Die niederländische Demokratie ist besonders repräsentativ, und die Ränder gewinnen dazu. Der Blick auf die Turbulenzen beim Nachbarn lohnt auch für deutsche Politiker.
Bei der Niederländischen Parlamentswahl im September könnte die Sozialistische Partei stärkste Kraft werden. Ähnlich wie Islamfeind Geert Wilders setzt sie auf den Unmut über die gemeinsame Währung.