Ein Uganda-Deal für die Niederlande
Monatelang haben die Niederlande mit Kampala über die Aufnahme abgelehnter Asylbewerber verhandelt. Nun scheint Uganda bereit zu sein, Rückkehrpflichtige bei sich aufzunehmen.
Monatelang haben die Niederlande mit Kampala über die Aufnahme abgelehnter Asylbewerber verhandelt. Nun scheint Uganda bereit zu sein, Rückkehrpflichtige bei sich aufzunehmen.
Polens neuer Präsident kommt zum Antrittsbesuch nach Berlin. Donald Trump bezieht Quartier im Königsschloss der Windsors. Und zwei Wochen lang sind nirgends in Deutschland Schulferien. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Zinsen für die Staatsschulden in Großbritannien und den USA sind viel höher. Anleger flüchten in Gold. Der Euro bleibt stabil.
Vor zwei Wochen wurde die 17 Jahre alte Lisa in Amsterdam auf dem Heimweg ermordet. Der Fall erschüttert die Niederlanden – und führt zu einer Debatte darüber, wie Frauen vor Gewalt geschützt werden können.
Die eine Nation trägt beim Fahrradfahren einen Helm, die andere nicht: Es sind meist Kleinigkeiten, die Deutsche und Niederländer trennen. Sinn für Kunst und gute Geschäfte hat man am Niederrhein aber auf beiden Seiten der Grenze.
Nach dem Rücktritt eines weiteren Partners sind von ursprünglich vier Regierungsparteien nur noch zwei übrig. Es bleibt ein Rumpfkabinett – das bloß über 31 von 150 Sitzen in der Zweiten Kammer verfügt.
Eine Kombination aus Lonely Planet, Booking.com, Google Sheets, Cewe Fotobuch und Instagram: Erobert Polarsteps aus den Niederlanden jetzt auch den deutschen Markt?
Sosehr sich Anleger über die Hochtechnologie aus den Niederlanden begeistern, so sehr stapeln sich die Risiken. Mal sind es politische, mal technische. Eines von ihnen ist gerade unterbelichtet.
In den Niederlanden gibt es ab dem Jahreswechsel 2026/2027 ein Böllerverbot. Nun zeigen sich auch die Deutschen offen dafür.
Im Abgeordnetenhaus fand die Gesetzesänderung eine Mehrheit, doch die Christdemokraten lehnen sie ab. Damit ist unklar, ob auch der Senat zustimmt – und die nächste Regierung das Gesetz in Kraft setzt.
Die fünftgrößte EU-Volkswirtschaft wird nur noch geschäftsführend regiert: wieder einmal. Übergangskabinette verwalten das Land erfahrungsgemäß effektiv weiter. Sorgen bereitet ein anderer Faktor.
In den Niederlanden schien es für Christdemokraten, Sozialdemokraten und Liberale nur noch bergab zu gehen. Der Rechtspopulist Geert Wilders wurde immer stärker. Jetzt zeichnet sich eine Trendumkehr ab.
Das Erstaunlichste an Rechtspopulisten ist, dass sie lieber posieren als ihrem Land zu dienen. Und dass die Wähler das mit sich machen lassen.
Asylpolitik ist zu einem zentralen Streitpunkt in den Niederlanden geworden. Das zeigt sich im Großen, weil eine Koalition darüber zerbrochen ist. Und im Kleinen durch Protestaktionen an der deutschen Grenze.
Wie geht es in der Niederlande nach dem Koalitionsbruch weiter? Am Tag danach wird erstmal gestritten – und einige Vorhaben bleiben liegen.
Vor knapp einem Jahr banden die Mitte-Rechts-Parteien die Rechtspopulisten in die Regierung ein, ohne dass ihr Chef Geert Wilders Regierungschef wurde. Nun bricht dieser den Versuch selbst ab.
In den Niederlanden ist man lange über eine „Brandmauer“ hinaus, die PVV wird aber auch das Ende der Koalition überleben. Wie überall liegt es an der ungeregelten Migration.
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders verlässt mit seiner Partei PVV wegen eines Streits um die Migrationspolitik die Regierungskoalition. Nun kündigt Ministerpräsident Schoof eine Neuwahl an.
Zum ersten Mal in Europa wollen Grüne und Sozialdemokraten fusionieren. Ob das Experiment in den Niederlanden Erfolg hat, scheint indes fraglich.
Ein neues Migrationsmuseum in den Niederlanden setzt auf die Kraft der Kunst. Der Entwurf stammt von einem chinesischen Büro.
Wieder einmal stand die rechte Vier-Parteien-Koalition in den Niederlanden vor dem Bruch. Nach extrem langen Verhandlungen bekam sie ihren Zwischenhaushalt zustande. Bürger werden hier be- und dort entlastet.
Das ist mal eine Überraschung: Mehrere Länder wollen schnelleres Fahren erlauben. In ersten Versuchen steigen die Unfallzahlen nicht.
Die niederländische Regierung will die Asylpolitik massiv verschärfen. Doch der Staatsrat rät, die Entwürfe zurückzuziehen – da sie nicht zu weniger, sondern zu mehr Belastung führen könnten.
Rechte Parteiführer und ihre popkulturellen Idole versprechen den Wählern gleichzeitig Normalität und Disruption. Dass das nicht zusammenpasst, ist der Witz ihrer Sache: Sie machen Politik ohne Begründungen.
Rechtsstaatlichkeit, europäische Integration, Ukrainehilfe: Auf diese Trias will der EVP-Chef auch eine FPÖ-geführte Regierung in Wien einschwören. Hinter den Kulissen macht er Druck.
„Die Welt verändert sich, und wir verändern uns mit ihr“: Die Organisatoren der Miss-Wahlen in den Niederlanden sagen, die Schönheitskür sei aus der Zeit gefallen. An ihrer Stelle soll es etwas Neues geben.
Im Nachbarland konnten Bürger über den prägenden Begriff des Jahres abstimmen – bis der Ausrichter den Wettbewerb abblies, wegen zu viel Erregung im Netz. Nun hat er selbst einen Gewinner bestimmt: „Polarisierung“.
Der Niederländer Nick Jue leitet seit 2017 die Onlinebank ING. Nun kehrt er in die Heimat zurück. Ein Gespräch über die Eigenarten der Deutschen, das Ende der kostenlosen Girokonten und die Vorteile des Homeoffice.
Radwege, Parkhäuser, Schnellwege – und Autofahrer, die aufpassen: Nirgends ist Radeln schöner als in den Niederlanden.
Die Brenninkmeijers halten an ihrer Textilkette fest und öffnen ihr Beteiligungsgeflecht für externe Investoren. So sollen die verwalteten Vermögen auf 70 Milliarden Euro verdoppelt werden, sagt der Holding-Chef im Gespräch mit der F.A.Z.
Die Ratingagentur Independent Credit View unterscheidet sich in ihrer Methodik von ihren US-Wettbewerbern. Das liefert interessante Einblicke in die Bonität von Staaten. Und gibt Investoren in Anleihen wertvolle Hinweise.
Die rechtspopulistische FPÖ gewinnt die Nationalratswahl in Österreich – und bekommt Glückwünsche von anderen Rechten in Europa. Marine Le Pen spricht vom „Triumph der Völker“.
Mit Wochenbeginn wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert, in Sachsen droht ein Anstieg des Hochwassers, und Brandenburg wählt einen neuen Landtag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die vom Bundesinnenministerium angeordneten Grenzkontrollen beschäftigen die Wirtschaft. Verbände befürchten eine Kettenreaktion, wenn weitere EU-Staaten dem Beispiel der Bundesrepublik folgen.
Einer der wichtigsten Politiker der Niederlande zieht sich angeschlagen zurück. Ob und wann er wiederkommt, ist offen. Das stellt seine Partei vor ungewisse Zeiten – womöglich sogar die Regierung.