Amsterdamer AEX bleibt im Aufwärtstrend
Der niederländische Aktienindex lädt Anleger auch nach den Wahlen zum Investieren ein. Einen kleinen Schönheitsfehler gibt es aber.
Der niederländische Aktienindex lädt Anleger auch nach den Wahlen zum Investieren ein. Einen kleinen Schönheitsfehler gibt es aber.
Geert Wilders hat den Wahlsieg in den Niederlanden verpasst – und dennoch bleibt sein Einfluss spürbar. Die Populisten bestimmen die Themen der Politik. Das muss sich ändern.
Die Kanzlerin freut sich über den Wahlausgang in den Niederlanden und empfing kurz vor ihrer Amerika-Reise den französischen Präsidentschaftskandidaten Macron. Sie will damit nicht den selben Fehler wie 2012 begehen.
Jeroen Dijsselbloem hat als Eurogruppenchef einen guten Ruf. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagt er, ob er nun im Amt bleiben wird.
Dass Geert Wilders bei der Wahl relativ schlecht abgeschnitten hat, hat Friso Wielenga nicht überrascht. Im FAZ.NET-Interview spricht der Politikwissenschaftler über die Krise der Sozialdemokraten, den Trend weg von Inhalten und überschätzten Populismus.
Die Erleichterung über den ausgebliebenen Rechtsruck nach der Niederlande-Wahl ist groß. Mancher Politiker twittert sogar auf Niederländisch – und wird regelrecht euphorisch.
Viele Wähler des niederländischen Ministerpräsidenten gehören einer bestimmten Bevölkerungsgruppe an. Diese ähnelt dabei stark jenen Menschen, die für den Rechtspopulisten Wilders abstimmten. Was bedeutet das für die Regierungsbildung?
Die Niederländer haben sich gegen den Rechtspopulismus entschieden – und damit ein Zeichen gesetzt für das Superwahljahr in der EU. Doch nicht alle Medien sind so optimistisch, zeigt die FAZ.NET-Presseschau.
Eine Sprache, ein Staat, eine Nation: AKP-Politiker zeigen den ultranationalistischen Wolfsgruß und heizen die Wut der Türken auf Europa an.
Dass Mark Rutte jetzt der größte unter den Zwergen der niederländischen Politik ist, hat er auch einer geschickten Taktik zu verdanken. Geert Wilders ist er deshalb aber noch lange nicht los.
Mark Rutte hat den Vormarsch des Rechtspopulisten gestoppt – vorerst. Denn trotz europaweiten Jubels sind die Verluste des niederländischen Regierungschefs eindeutig. Sein Widersacher Wilders erkennt darin eine neue Chance.
Endergebnis steht wohl erst am Freitag fest +++ Rechtspopulist bietet sich als Koalitionspartner an +++ Ruttes Partei verliert, bleibt aber stärkste Kraft +++ Wahlbeteiligung liegt bei 81 Prozent +++ Verfolgen Sie die Wahl im FAZ.NET-Liveblog
Unter ihrem glücklosen Spitzenkandidaten Lodewijk Asscher fallen die Sozialdemokraten auf ein Viertel ihrer bisherigen Mandate zurück. Es ist ein historischer Absturz.
Mark Ruttes Kalkül ging auf. Der Ministerpräsident war Hauptnutznießer der Eskalation mit Ankara über die Auftrittsverbote für türkische Minister. Trotzdem steht er nun vor einer schwierigen Koalitionsbildung.
Der Rechtsruck in den Niederlanden bleibt aus. Die rechtsliberale Partei von Ministerpräsident Mark Rutte bleibt mit Abstand stärkste Kraft im Parlament: Er muss sich allerdings einen weiteren Koalitionspartner suchen.
28 Parteien kämpfen um Sitze im niederländischen Parlament. Nicht nur die großen haben gute Chancen mitzuregieren. Alles, was Sie über die Wahl wissen müssen.
Mark Rutte hat dem Populisten Wilders im Wahlkampf mit Schlagfertigkeit und Mut die Stirn geboten. Nun könnte er zum dritten Mal Regierungschef in den Niederlanden werden. Kritiker weisen allerdings auf einen schlechten Charakterzug hin.
Wenige Wochen vor der niederländischen Parlamentswahl zeichnet sich ein erbitterter Zweikampf zwischen dem Rechtspopulisten Geert Wilders und Ministerpräsident Mark Rutte ab. Der Machtkampf reißt das Land in zwei politische Lager.
Warum die Niederländer viele politische Experimente eingehen – und warum das nicht nur mit dem liberalen Geist des Landes zu tun hat.
Ganz Europa wartet mit Spannung auf den Ausgang der Parlamentswahl in den Niederlanden an diesem Mittwoch. Wird der Rechtspopulist Geert Wilders siegen? Verfolgen Sie die Wahl auf FAZ.NET – mit aktuellen Entwicklungen, Hintergrundberichten und Analysen.
13 Millionen Niederländer wählen heute ein neues Parlament. Regierungschef Rutte kämpft um seine Wiederwahl – gegen den Rechtspopulisten Wilders, der sich schon als Gewinner sieht. Es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Einst herrschten die Niederlande über den Welthandel – mittlerweile steht das kleine Königreich, in dem heute gewählt wird, international in der zweiten Reihe. Für Deutschland ist es trotzdem einer der wichtigsten Handelspartner.
Im Streit mit Deutschland und den Niederlanden um Wahlkampfauftritte türkischer Regierungspolitiker droht Ankara mit schmerzhaften Schritten für die EU. Der Streit hat offenbar auch bereits Auswirkungen auf die Zusammenarbeit in der Nato.
Die politischen Gemüter in den Niederlanden sind einen Tag vor der Wahl mehr als erhitzt. Ministerpräsident Rutte und der Populist Wilders beleidigen einander. Und auch der Ton im Streit mit Ankara ist noch schärfer geworden.
Der Chefökonom der niederländischen Fondsgesellschaft Robeco sieht die Wahlen in seiner Heimat am Mittwoch gelassen. Viel mehr Sorgen macht ihm ein anderes Land.
Mehr Flüchtlinge, mehr Windräder: Spitzenkandidat Jesse Klaver könnte des Ergebnis der Grünen in Holland vervierfachen. Er ist selbst Kind von Einwanderereltern und wird von den jungen, gebildeten Niederländern gefeiert.
Das Ausland interessiert an der Wahl in den Niederlanden in erster Linie Geert Wilders. Doch die Niederländer haben auch noch ein paar andere Sorgen. Ein Kommentar.
Von angeblicher Verantwortungslosigkeit bis zur vorgeworfenen Erdogan-Gefolgschaft ist alles dabei: Zwei Tage vor der Wahl werfen Ministerpräsident Rutte und Herausforderer Wilders mit wüsten Anschuldigungen um sich. Doch nur einer liegt am Ende vorn.
Der Streit mit den Niederlanden könnte Präsident Erdogan bei seinem geplanten Verfassungsreferendum in die Hände spielen. Selbst von der Opposition erhält er Rückenwind. Doch es regt sich auch Widerstand – aus der eigenen Partei.
Die verbalen Attacken und Drohungen der Türkei gegen die Niederlande beunruhigen Europa. Bundeskanzlerin Merkel springt Den Haag bei, SPD-Kanzlerkandidat Schulz wirft der Türkei „parteipolitisch motivierte Propaganda“ vor.
Die Niederlande wählen, und die Chancen der rechtspopulistischen PVV stehen gut. Ein Besuch in Venlo, wo Geert Wilders herkommt und die Partei besonders stark ist.
Der Streit um Rede-Auftritte türkischer Politiker in Europa eskaliert weiter. Verteidigungsministerin von der Leyen sieht die Schuld am Bosporus. Etliche CDU-Kollegen fordern eine harte Linie.
Geert Wilders’ Partei PVV liegt in den Umfragen knapp auf Platz zwei. Doch was passiert, wenn sie tatsächlich die meisten Stimmen bekommt? Eine Analyse.
Vom jüngsten Streit zwischen der Türkei und den Niederlanden haben alle Protagonisten profitiert: Rutte, Wilders und Erdogan. Die Auslandstürken dürften aber die Verlierer sein. Ein Kommentar
Nun sind nicht mehr nur die Deutschen schuld: Ankara wettert gegen die Niederlande – und der in Marokko geborene Bürgermeister Rotterdams wehrt sich. Wie das ganze Land geriet er unversehens in den Mittelpunkt einer von Ankara provozierten Krise.
Projektionsfläche, Islamfeind und Getriebener: Die Popularität Geert Wilders’ speist sich aus einer diffusen Unzufriedenheit – und einer perfekten Inszenierung.