NATO bestellt für 1,1 Milliarden Euro Artilleriemunition
Die NATO hat rund 220.000 Artilleriegeschosse bestellt, um ihre Lager wieder aufzufüllen. Den Auftrag erhielten ein deutscher und ein französischer Konzern.
Die NATO hat rund 220.000 Artilleriegeschosse bestellt, um ihre Lager wieder aufzufüllen. Den Auftrag erhielten ein deutscher und ein französischer Konzern.
Drei Meinungen zur Taurus-Lieferung +++ Lehrer in Teilzeit +++ AfD und Migration
Politiker aus Union und FDP haben sich offen für Pläne gezeigt, wegen der Personalknappheit bei der Bundeswehr auch Soldaten ohne deutschen Pass aufzunehmen.
Die Debatte, Soldaten ohne deutschen Pass in die Truppe aufzunehmen, nimmt Fahrt auf. Auch Strack-Zimmermann spricht sich dafür aus. Sie ist überzeugt, dass viele Ausländer Interesse an der Bundeswehr hätten.
Der von der Ukraine geforderte schnelle Beitritt zur NATO ist nicht in Sicht – die Slowakei droht sogar mit einem Veto. Die Regierung in Kiew setzt nun auf Sicherheitsgarantien des Westens. Der Überblick.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirft der russischen Führung „Wahnsinn“ vor und warnt vor der Gefahr neuer Kriege. Derweil beschließen die baltischen Staaten den Bau von Verteidigungsanlagen und Bunkern. Der Überblick.
Gastbeitrag zu der Serie „Einig Vaterland?“ +++ Gender-Verbot +++ Silvester 2023 +++ Erinnerungskultur +++ Rede von Sasa Stanisic +++ Sprengungen von Geldautomaten +++ Debatte um Eurofighter +++ Lieferung von IRIS-T-Raketen +++ Brandmauern
Seit einem Jahr führt Boris Pistorius das Verteidigungsministerium. Er ist der letzte Sozialdemokrat, der noch beliebt ist im Land. Dabei kann er auch nicht alle Probleme lösen.
Die NATO hat sich mit Großmanövern an der Ostflanke lange zurückgehalten. Jetzt plant sie eine der größten Übungen seit Jahrzehnten – auch mit deutscher Beteiligung.
Der ukrainische Präsident warnte beim Weltwirtschaftsforum in Davos einmal mehr vor einem Ausbleiben westlicher Hilfen für sein Land. Russland meldet indes weitere ukrainische Angriffe. Der Überblick.
Die Ukraine darf den Krieg nicht verlieren. Die westlichen Demokratien müssen dem Aggressor Putin zeigen, dass sie keine Angst vor ihm haben.
Zaghaftes Herantasten an internationale Verantwortung: Die Beteiligung der Bundeswehr an Missionen der UN in den 1990er-Jahren folgte vor allem innenpolitischen Prioritäten.
Nach dem Beitritt der jungen Bundesrepublik zur NATO 1955 und der Wiedervereinigung 1990 muss die Bundeswehr heute zum dritten Mal neu gegründet werden. Die Nationale Volksarmee der DDR ist hingegen unwiderruflich Geschichte.
Angetrieben von westlichen Rüstungsexportverboten hat die Türkei sich zur Drohnenmacht entwickelt. Neuestes Modell: die Tarnkappendrohne Anka-3.
Serbien rüstet seit Jahren auf. Nun will das Kosovo nachziehen. Amerikanische Javelin-Panzerabwehrwaffen sollen die kosovarische Verteidigungskraft stärken.
Russische Flugabwehrraketen haben laut der Ukraine ein ziviles Ziel in der Ostukraine getroffen. Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert bei einer Auslandsreise mehr Unterstützung. Der Überblick.
Der CDU-Vorsitzende Merz besucht die Regierungschefs in Helsinki und Stockholm. Mit der Reise untermauert er auch innenpolitische Ansprüche.
Merz wird auf seiner Skandinavienreise von den finnischen und schwedischen Regierungschefs empfangen und trifft die Außen- und Verteidigungsminister. In Helsinki besichtigt er eine Einrichtung des finnischen Zivilschutzes.
Auch in Irland verändert Russlands Angriff auf die Ukraine die Außen- und Sicherheitspolitik. Es soll mehr Fallschirmjäger und Kampftaucher geben – dabei geht es auch um den Schutz von Datenkabeln im Meer.
Die Idee ist gut: Die Bundeswehr soll in Litauen die NATO-Ostflanke verstärken. Aber mit der Realisierung hapert es. Die FDP hat viele Fragen. Ein Gastbeitrag.
Die Partner der Ukraine sind Russland haushoch überlegen – aber vor allem in Amerika bröckelt der Wille zur Hilfe. Jetzt muss Europa sich bewähren.
Die Bundeswehr leistet mehr, als den Mangelalltag zu bewältigen. Drei Offiziere haben das mit ihren Soldaten wieder unter Beweis gestellt. Drei von vielen.
Wolodymyr Selenskyj hat den Westen davor gewarnt, Russland Schwäche zu zeigen. Eine Möglichkeit für Frieden sieht der ukrainische Präsident weiterhin nicht. Der Überblick.
Der Auswärtige Ausschuss des türkischen Parlaments billigt Stockholms Aufnahmeantrag.
Deutschland hat 2023 mehr Rüstungsgüter exportiert als zuvor. Anstatt das als Fortschritt in der Wahrnehmung strategischer Interessen zu sehen, beharren SPD und Grüne auf alten Vorstellungen.
Ein Ausschuss des türkischen Parlaments hat die Aufnahme Schwedens in die NATO befürwortet. Jetzt sollte bald der letzte Schritt folgen. Dann wäre wahr geworden, was vor Russlands Überfall auf die Ukraine unmöglich schien.
Vor zwei Jahren hatte sich die Ampelregierung vorgenommen, die Rüstungsexporte einzudämmen. Jetzt hat sie einen neuen Rekord aufgestellt. Das liegt vor allem an den Waffenlieferungen an die Ukraine - aber nicht nur.
Nichts zum Schmökern, aber ein überaus wertvolles Nachschlagewerk über die nordischen Länder, in dem sogar der Humor nicht zu kurz kommt.
Deutschland zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Carlo Masala, Sebastian Ullrich und Matthias Hansl halten der „Zeitenwende“ den Spiegel vor.
Erst im Jahr 2023 hat sich Deutschland endgültig von der Ära Merkel abgewendet. Der Regierung in Berlin fehlt aber die Kraft, diesen Übergang zu gestalten.
In Helsinki heißt es Richtung Berlin: „Bringt eure Armee in Form, nur diese Sprache versteht Russland.“ In Finnland hat man dem Nachbarn nie getraut.
Ein Spitzenbeamter im ukrainischen Verteidigungsministerium wird verdächtigt 36 Millionen Euro beim Kauf von Artilleriegranaten veruntreut zu haben. Kiews Diplomaten sollen mehr tun, um im Ausland für Unterstützung zu werben. Der Überblick.
John Kornblum ist tot. Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland ist im Alter von 80 Jahren in Nashville gestorben. Der „überzeugte Freund Deutschlands“ arbeitete von 1997 bis 2001 zunächst in Bonn und dann in Berlin.
Beobachter schlagen wegen des Nachlassens westlicher Waffenlieferungen an die Ukraine Alarm. Der derzeitige Stellungskrieg sei kein stabiles Patt.
Ungarns Regierungschef stellt sich nicht sehr oft kritischen Medien. Aber wenn, dann scheint er fast Spaß daran zu haben. Spitze Bemerkungen hat er auch gegen Verbündete parat.
Roland Dantz ist Oberbürgermeister von Kamenz, einer sächsischen Kleinstadt. Er spricht gerne über die ganz großen Themen. Andersdenkende sind frustriert – und besorgt.