Leserbriefe vom 21. Mai 2025
Höhere Verteidigungsausgaben +++ Kriegsende 1945 im Nahen Osten +++ Generationenvertrag
Höhere Verteidigungsausgaben +++ Kriegsende 1945 im Nahen Osten +++ Generationenvertrag
Nach zähen Verhandlungen einigen sich London und Brüssel bei Verteidigung, Handel und Fischerei. In anderen Fragen bleiben Differenzen.
Putin schickt nur eine rangniedere Delegation zu den Gesprächen mit Kiew nach Istanbul. Die diplomatischen Wirrungen in der Türkei kennen vor allem einen Gewinner: Erdoğan.
Wadephul sagt Rutte volle Unterstützung für den Fünf-Prozent-Plan für die Verteidigungsausgaben zu. Beim Treffen der Außenminister gab es keinen offenen Widerspruch.
Wenn die Bundeswehr zur stärksten Armee werden soll, braucht sie auch mehr Soldaten. Die bekommt sie nur mit der Wehrpflicht.
Deutschland zeigt sich laut dem neuen Außenminister Johann Wadephul offen für die Forderung von US-Präsident Donald Trump, das Ausgabenziel für Verteidigung von NATO-Staaten auf fünf Prozent der nationalen Wirtschaftsleistung zu erhöhen.
Schon 2022 verhandelten Moskau und Kiew über einen Frieden. Dass Putin nun nicht zu den neuen Gesprächen nach Istanbul kommt, ist ein Hinweis darauf, was Russland fordern könnte.
Alar Karis spricht im Interview über Hitler und Stalin. Und er erklärt, warum sein Land mehr für die Ukraine tut als jedes andere.
Der Hamburger Hafen ist zentral für die Versorgung des Landes. Das Risiko von Sabotage ist groß. Bundeswehr und Behörden stellen Unternehmen auf hybride Angriffe ein – und warnen vor russischen Schläfern.
Trump erwartet von den NATO-Staaten Verteidigungsausgaben in Höhe von fünf Prozent der Wirtschaftskraft. Der NATO-Generalsekretär will das erfüllen – allerdings mit einer entscheidenden Einschränkung.
Putin hat direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew in der Türkei vorgeschlagen. Selenskyj will dafür nach Istanbul reisen, um dort auf Putin zu warten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die britische Labour-Regierung will das Verhältnis zur EU entspannen. Enge Beziehungen zu Deutschland sieht sie als besten Schlüssel dafür.
Merz, Macron, Starmer und Tusk verlangen von Putin eine dreißigtägige Waffenruhe von Montag an. Und rufen spontan bei Trump an.
Ohne die Linke wäre Friedrich Merz weniger schnell Kanzler geworden – ein weiteres Zeichen, dass der Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU überholt ist. Die Linke ist keine Partei wie die AfD.
Bundeskanzler Merz ist gemeinsam mit Macron, Starmer und Tusk in die ukrainische Hauptstadt gereist. Im Gepäck haben sie eine Forderung an Russland. Doch nicht in allen Fragen sind sie sich einig.
Den eigentümlichen deutschen Pazifismen zum Trotz und den Ukrainern zum Dank: Noch ist Europa nicht verloren.
Demokratien können nur überleben, wenn sie sich gemeinsam verteidigen. Dies ist eine der wichtigsten Lehren achtzig Jahre nach dem Sturz der Nazis.
Unser Autor reist durch die Heimat seiner Familie. Wie früher fürchten die Allensteiner einen russischen Einmarsch. Diesmal nicht als Deutsche, sondern als Polen.
Frankreichs Präsident wünscht sich einen ausgeprägteren „deutsch-französischen Reflex“ – und findet Bestätigung bei dem neuen Bundeskanzler. Sie sprechen in Paris über Europas Sicherheit, die Ukraine und Donald Trump.
Beim Antrittsbesuch in Paris hat Kanzler Merz klare Worte gefunden: Europa müsse verteidigungspolitisch aufholen. Alle NATO-Mitglieder sollen ihre Ausgaben steigern – auch um die Ukraine weiter zu unterstützen.
Abkommen im Ukrainekrieg +++ Zum Gastbeitrag von Stefan Kühl +++ Historiker Benjamin Hasselhorn +++ Jährlich zum TÜV
Sechs Jahrzehnte wurde das Auswärtige Amt nicht mehr von der Union geführt. Der CDU-Mann Wadephul hat nun erste Personalentscheidungen getroffen. Unklar bleibt, wie er mit der Klimapolitik verfährt.
Für Olaf Scholz fing es gut an: Die Zeitenwende-Rede war der große Moment seiner Kanzlerschaft. Doch es ging nicht gut weiter. Woran scheiterte das von ihm ausgerufene sozialdemokratische Jahrzehnt?
Die Lage ist ernst, aber keinesfalls aussichtslos. Um die deutsch-amerikanischen Beziehungen unter Donald Trump zu retten, müssen wir ihre Grundlagen überdenken.
Die Mitglieder der SPD haben mit dem Koalitionsvertrag zugleich höhere Militärausgaben und mehr Ukraine-Hilfe gebilligt. Das ist eine Chance für einen Neubeginn.
Ein schwedischer Reporter ist in der Türkei zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Er muss dennoch in Untersuchungshaft bleiben, da ihm vorgeworfen wird, Mitglied einer Terrororganisation zu sein.
Deutschland kann vom Wahlausgang in Kanada profitieren, sagt der Politikwissenschaftler David Bosold. Die Themen, über die geredet werden muss, sind klar – und beide Länder haben ähnliche Probleme.
Die Deutsche Marine steht in der Ostsee russischen Einheiten gegenüber. Diese sind äußerst kampfkräftig. Das gilt für Deutschland nur eingeschränkt.
Vor 70 Jahren war Deutschlands NATO-Beitritt umstritten. Beim heutigen Festakt würdigt NATO-Generalsekretär Mark Rutte das Land als Schlüsselstaat des Bündnisses.
Für Donald Trump hat die NATO keinen hohen Stellenwert mehr. Die Europäer müssen sich selbst um ihre Sicherheit kümmern. Deutschland muss Führungswillen zeigen.
Vor 75 Jahren hielt der französische Außenminister Robert Schuman eine kurze Ansprache, die Europa für immer verändern sollte. Seine Erklärung bildet den Ausgangspunkt der EU unserer Tage.
Zum 70. Jahrestag des NATO-Beitritts der Bundesrepublik will der Bundespräsident die Verantwortung Deutschlands für das Bündnis betonen – und für ein starkes Militär plädieren, um Kriege zu verhindern.
Amerikas Präsident lädt Russland de facto zum Angriff auf Europa ein. Friedrich Merz muss jetzt handeln – und die EU Russlands Guthaben sofort beschlagnahmen.
Wer bürgt für die Sicherheit der Ukraine? Werden russische Gebietsgewinne anerkannt? Und wann entfallen Sanktionen? Ein Überblick über die Positionen Amerikas und Europas.
Aus seiner Partei bekommt Donald Trump fast nur Lob für seine Ukraine-Politik. Vor elf Jahren, als Russland die Krim annektierte, klangen die Konservativen ganz anders.
Spanien erhöht die Verteidigungsausgaben um 10,5 Milliarden Euro. Pedro Sánchez will das Zwei-Prozent-Ziel der NATO noch in diesem Jahr erreichen – ohne Parlamentsabstimmung.