UN-Generalsekretär warnt vor „humanitärer Katastrophe epischen Ausmaßes“
Israel sieht sich mit neuen Forderungen konfrontiert, den Militäreinsatz in Rafah zu beenden. Die Vereinten Nationen stärken die Rechte der Palästinenser. Der Überblick.
Israel sieht sich mit neuen Forderungen konfrontiert, den Militäreinsatz in Rafah zu beenden. Die Vereinten Nationen stärken die Rechte der Palästinenser. Der Überblick.
Die USA halten es laut einem Bericht des Außenministeriums für plausibel, dass Israel mit US-Waffen gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen hat. Es gebe „genügend gemeldete Vorfälle, die Anlass zu ernsthaften Bedenken geben“.
Die USA stimmten gegen den neuen Beobachterstatus, Deutschland enthielt sich. Israel erklärt derweil, in Gaza notfalls ohne amerikanische Militärhilfe zu kämpfen.
Eine große Mehrheit der Generalversammlung der Vereinten Nationen hat für neue „Rechte und Privilegien“ Palästinas gestimmt. Die geforderte Vollmitgliedschaft dürfte jedoch wieder an den Vereinigten Staaten scheitern.
Hamburg rüstet sich für die nächste Islamistendemo. Die FDP will die Bundeswehr mit Reservisten stärken. Und: Wer gewinnt den ESC in Malmö? Der F.A.Z. Newsletter.
Netanjahu zeigt sich unbeirrt angesichts der US-Drohungen, Waffenlieferungen einzuschränken. Laut Israels Armee haben 150.000 Palästinenser Rafah verlassen. Die Gespräche über eine Waffenruhe wurden unterbrochen. Der Überblick.
Die USA haben ihre Haltung gegenüber Israel verschärft, Biden droht mit der Aussetzung von Waffenlieferungen. Am Rande von Rafah wird weiter gekämpft.
Nach der Aussetzung amerikanischer Waffenlieferungen sehen manche in Israel die Schuld bei der eigenen Regierung. Andere kritisieren Joe Biden.
Seit Beginn des Kriegs in Nahost ist Israels Wirtschaftskraft eingebrochen. Eran Yashiv, Ökonom der Tel Aviv University, fürchtet, dass das erst der Anfang ist.
Kaum hat der ESC in Malmö offiziell begonnen, gibt es schon den ersten Skandal. Ausgerechnet ein Gastkünstler trägt ein politisches Symbol, das die Organisatoren verboten hatten.
Verhandlungen unter Hochdruck sollen eine Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln erreichen. Die Sorge, dass Israel doch noch zu einer Großoffensive in Rafah ausholt, wächst. Washington hält als Warnung eine Waffenlieferung zurück.
Hoffnung und Horror liegen in diesen Tagen im Gazastreifen und in Israel nah beieinander. Waffenruhe oder Offensive in Rafah? Wir sprechen mit dem ehemaligen israelischen Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar und unserem Politikredakteur Alexander Haneke.
Israel nimmt über Nacht den einzigen Übergang aus Gaza nach Ägypten ein. Wie es mit der Versorgung der Menschen weitergeht, ist ungewiss.
Im Theaterhof der Freien Universität räumt die Polizei ein Protestcamp. Propalästinensische Aktivisten haben es am Morgen aufgebaut.
Israel rückt in die Stadt im südlichen Gazastreifen vor. Nach eigenen Angaben kontrolliert das israelische Militär inzwischen die palästinensische Seite des Grenzübergangs Rafah.
Israels Regierung hält an der geplanten Großoffensive auf Rafah fest. Die Hamas stimmt einer Feuerpause zu – jedoch zu Bedingungen, die Israel nicht akzeptiert.
Israel erhöht den Druck, in dem es Evakuierungsmaßnahmen rund um Rafah einleiten lässt und die Streitkräfte in Marsch setzt. Ob das die Hamas zu Zugeständnissen bewegen wird, bleibt offen.
Israels Regierungschef Netanjahu reagierte skeptisch. International wächst die Sorge vor einer weiteren Bodenoffensive. Das Auswärtige Amt spricht bereits von einer Katastrophe mit Ansage.
Eine historisch-völkerrechtliche Analyse versucht, den Apartheidsvorwurf gegen Israel einzuordnen.
Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern erscheint gerade unlösbarer denn je. Angesichts dessen ist ein Buch über die Anfänge sehr wichtig.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive auf Rafah an. Dort soll sich unter mehr als einer Million Flüchtlingen die Hamas-Führung verstecken. Nun gibt es erste Evakuierungen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die israelische Regierung hat den Sender Al Jazeera verboten. Der Sender habe die Sicherheit des Landes gefährdet und gegen die Armee aufgewiegelt. An der Entscheidung gibt es Kritik.
Nicht nur im Nahen Osten, auch in Asien sehen Muslime westliche Fast-Food-Ketten in einer Beziehung zu Israel. In Malaysia bleiben daher viele Starbucks-Filialen leer.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive auf Rafah an. Dort soll sich unter mehr als einer Million Flüchtlingen die Hamas-Führung verstecken. Nun gibt es erste Evakuierungen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Lage in Nahost wirkt sich massiv auf den ESC in Malmö aus. Zwei Großdemonstrationen gegen Israel sind bereits angekündigt. Um die Sicherheit zu gewährleisten, läuft in Südschweden die wohl größte Polizeiaktion in der Geschichte des Landes.
In Rafah haben Hunderttausende Palästinenser Zuflucht gefunden. Verbündete warnen Israel deshalb vor einer Militäroffensive. Nun hat die israelische Armee Zivilisten aufgefordert, Teile der Stadt im südlichen Gazastreifen zu verlassen.
Die Islamisten brüsten sich mit dem folgenschweren Angriff auf israelischem Boden. Derweil stocken die Gespräche für eine Waffenruhe. Die USA wollen den Druck aus Israels Regierungschef erhöhen. Die Lage im Überblick.
Bei den indirekten Verhandlungen in Kairo scheinen die Fronten weiter verhärtet. Angeblich will die Hamas bald einen Gegenvorschlag für ein Abkommen vorlegen. Der Überblick.
Israel hat den Islamisten der Hamas offenbar ein Ultimatum gestellt, um endlich eine Waffenruhe und die Freilassung weiterer Geiseln zu erzielen. Kommt es in Kairo nun zum Durchbruch? Der Überblick.
Die Opposition warf dem türkischen Präsidenten vor, gegenüber Israel nicht entschieden genug aufzutreten. Erdoğan gab dem innenpolitischen Druck nach. Israel reagiert auf den Stopp der Im- und Exporte mit einer Beschwerde bei der OECD.
An Universitäten in den USA gibt es seit Wochen Proteste gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen. Auch an der HU Berlin versammelten sich am Freitag Demonstranten.
Auch prominente Köpfe der amerikanischen Filmindustrie äußern sich zur Lage in Nahost – mit konträren Positionen. Mitunter wird ihnen das zum Verhängnis.
In den Verhandlungen um ein neues Geiselabkommen zeichnet sich weiterhin keine Einigung ab. Hamas-Anführer Sinwar fordert laut Berichten ein Ende des Krieges, was Israel ablehnt. Der Überblick.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind ohnehin angespannt. Nun stellt die Türkei den Handel mit Israel ein. Die empörte Reaktion folgt prompt.
Der israelischen Gesellschaft ist das Gefühl abhandengekommen, dass der Staat für ihre Sicherheit sorgt. Die Zeichen stehen auf Zerrüttung. Ein Brief aus Jaffa.