Die schwersten Gefechte seit 2020 – was bedeutet das für Assad?
Der Angriff der islamistischen Rebellen im Nordwesten Syriens war gut vorbereitet. Der Zeitpunkt ist günstig, denn Machthaber Assad und seine Verbündeten stehen unter Druck.
Der Angriff der islamistischen Rebellen im Nordwesten Syriens war gut vorbereitet. Der Zeitpunkt ist günstig, denn Machthaber Assad und seine Verbündeten stehen unter Druck.
Die Menschen in Jerusalem demonstrieren für einen vollständigen Waffenstillstand, auch im Süden des Gazastreifens. Wie viele der etwa einhundert verschleppten israelischen Geiseln noch leben, ist unklar.
Seit der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsident Netanjahu erlassen hat, sucht die Bundesregierung nach dem richtigen Weg. Sie gerät dabei auch kommunikativ an ihre Grenzen.
Im Nordwesten Syriens eskaliert die Gewalt zwischen Aufständischen und der Armee. Zivilisten bleiben zwischen den Fronten gefangen. Die Zahl der Opfer steigt.
Hat Amos Oz geahnt, was Israel heute erlebt? Gedanken bei der Lektüre von Robert Alters Biographie des Schriftstellers.
Tausende Libanesen fahren am ersten Tag des Waffenstillstands zurück in zerstörte Dörfer. Monate heftiger israelischer Luftangriffe haben das Land schwer gezeichnet. Die Hizbullah inszeniert sich trotzdem als Gewinner.
Für Libanon ist der Waffenstillstand ein wichtiger Schritt – doch einem Frieden in Gaza kommt der Nahe Osten kein bisschen näher. Denn dort ist die Lage komplizierter.
Die Präsidenten der USA und Frankreichs konnten mit der Bekanntgabe des Waffenstillstands in Libanon einen Erfolg feiern. Doch dem einen reicht das nicht – und der andere spricht Warnungen aus.
Frankreich und die USA wollen gemeinsam dafür sorgen, dass die von ihnen vermittelte Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah-Miliz eingehalten wird. Macron sieht in dem Abkommen vor allem eine Chance für Libanon.
Am frühen Morgen ist zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah-Miliz eine von den USA vermittelte Waffenruhe in Kraft getreten. Unterdessen äußerte sich auch die Hamas zu einer Waffenruhe im Gazastreifen.
Christine Grotz hat es geschafft, einen patriarchal geführten Mittelständler zu erneuern – technologisch und kulturell.
Das Europaparlament stimmt über die neue EU-Kommission ab. Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hizbullah tritt in Kraft. Und für Stuttgart und den BVB geht es in der Champions League auf den Balkan. Der F.A.Z. Newsletter
Nach mehr als einem Jahr schweigen entlang der israelisch-libanesischen Grenze die Waffen. Bis kurz vor der Waffenruhe lieferten sich die Hizbullah und Israel noch heftige Gefechte. Im Gazastreifen geht der Krieg derweil ungebremst weiter. Der Überblick.
Israels Sicherheitskabinett stimmt einem Waffenstillstand mit der Hizbullah zu. Man habe die Miliz „um Jahrzehnte zurückgeworfen“, sagt Regierungschef Netanjahu. Außenministerin Baerbock spricht von einem „Lichtblick“.
Die von Iran gesteuerte Schiitenmiliz hat sich schon früher wenig um Vereinbarungen geschert. Trotzdem gibt es für Israel keine vernünftige Alternative zu einer Übereinkunft.
Italiens Außenminister Tajani nennt den Haftbefehl gegen Netanjahu „nutzlos“ und fordert dessen Aussetzung. Beim G-7-Treffen zeigen sich die Teilnehmer gespalten.
Der Rechtspopulist will Benjamin Netanjahu treffen, während die Regierung ihre Kontakte auf das Notwendige reduziert. Nur einer stellt sich Geert Wilders in der Koalition in Den Haag noch entgegen.
Israel und Libanon beschießen einander heftiger denn je. Manche bewerten das als Zeichen einer baldigen Einigung. Demnach habe Washington Jerusalem Waffenlieferungen gegen eine Zustimmung angeboten.
Merkel veröffentlicht ihre Memoiren, die Industrie verlangt Entscheidungen von der Politik und für die Bayern wird es ernst. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Eklat bei der Eröffnung der Nan-Goldin-Ausstellung fand am Sonntag ein Symposium statt. Die Künstlerin selbst hatte sich davon distanziert.
Antisemitismus tritt seit dem 7. Oktober immer mehr in Gestalt von Hass auf Israel auf. Aber gibt es diese Haltung auch ohne Judenhass? Eine Abgrenzung ist schwierig.
Nach dem Eklat bei der Eröffnung der Nan-Goldin-Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie in Berlin fand am Sonntag ein Symposion statt. Die Künstlerin selbst hatte sich davon distanziert.
Der israelisch-moldauische Rabbiner galt seit Donnerstag als vermisst. Nun bestätigt das emiratische Innenministerium den Tod des 28-Jährigen. Drei Verdächtige wurden festgenommen.
Den Libanesen fällt es immer schwerer, die Folgen des Krieges zu bewältigen. Mit dem nahenden Winter stehen neue Härten ins Haus.
Im November 1941 wurden Tausende Menschen aus Deutschland ins litauische Kaunas deportiert und ermordet. Die Massaker markieren den Übergang zum systematischen Genozid auch der deutschen Juden.
Nach dem Mord an einem Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten sagt Netanjahu, die Mörder würden nicht davonkommen. Auch in Jordanien gibt es einen antiisraelischen Angriff.
In Libanon sind am Wochenende nach Behördenangaben zahlreiche Menschen bei israelischen Angriffen getötet worden. Israel meldete am Sonntag Schäden und Verletzte an mehreren Orten nach Raketenbeschuss aus Libanon. Auch im Gazastreifen dauerte der Beschuss an.
Wenn der Museumsleiter bei seiner Eröffnung niedergebrüllt wird: Fotografin Nan Goldin sorgt in der Berliner Nationalgalerie mit einer antiisraelischen Rede für einen Eklat.
Über ein Jahr nach Beginn des Krieges werden noch 100 Verschleppte im Gazastreifen vermutet. Kritiker werfen der Regierung vor, den Konflikt in die Länge zu ziehen. Der Überblick.
Frankreich und die USA wollen einen Waffenstillstand vermitteln – doch noch geht der Krieg zwischen Israel und der Hizbullah ungebremst weiter. Im Ostlibanon wurden ein Krankenhausdirektor und sechs seiner Mitarbeiter getötet. Der Überblick.
Bei der Eröffnung ihrer Ausstellung hält die Künstlerin Nan Goldin eine Rede, in der sie Israels Vorgehen in Gaza kritisiert. Im Anschluss wird der Direktor der Nationalgalerie von pro-palästinensischen Demonstranten niedergebrüllt.
Das Völkerrecht ist klar: Die Bundesregierung muss Haftbefehle des Internationalen Gerichtshofs vollstrecken. Berlin will aber an Israels Seite stehen. Und jetzt?
Israels Ministerpräsident empört sich über die Haftbefehle aus Den Haag und unterstellt dem Gericht Antisemitismus. Im Ausland springen ihm manche bei – andere nicht.
Israel attackiert seit einigen Wochen das Finanznetzwerk der Hizbullah in Libanon. Doch das ist weit verzweigt: Die Geldwege reichen von Drogenschmuggel über Kryptowährungen bis hin zu Geldkoffern aus Iran.
Der Internationale Strafgerichtshof folgt mit den Haftbefehlen gegen Netanjahu und Gallant einer Linie, die sich bereits im Vorfeld abzeichnete, widerspricht dem Antrag des Chefanklägers aber auch in einigen Punkten. Für das weitere Verfahren bleiben schwierige Rechts- und Beweisfragen offen.