Die AfD im Israel-Iran-Dilemma
Die Partei streitet darüber, wie sie sich positionieren soll: an der Seite Trumps und Israels oder als Friedenspartei. Das Vorfeld erhöht den Druck.
Die Partei streitet darüber, wie sie sich positionieren soll: an der Seite Trumps und Israels oder als Friedenspartei. Das Vorfeld erhöht den Druck.
Viele Exiliraner hoffen auf ein Ende der Islamischen Republik – und auf eine richtige Waffenruhe. Von Deutschland und von Friedrich Merz sind sie enttäuscht.
Trump spielt auf dem NATO-Gipfel in Den Haag die Hauptrolle, Selenskyj nur eine Nebenrolle. Israel will seinen Fokus wieder auf Gaza richten. Spahn äußert sich zu Corona-Masken. Und in Berlin wird ein Zaun errichtet. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der amerikanische Präsident verkündet eine Feuerpause, doch die Raketen fliegen weiter. Hat er einem Ende des Kriegs zwischen Israel und Iran dennoch den Weg bereitet?
Wenn Raketen im eigenen Wohnviertel einschlagen, begreift man erst wirklich, was es heißt, Opfer zu sein: Über eine Nacht in Tel Aviv, Teheran und Gaza.
Im Bundestag erklärt Friedrich Merz seine Sicht auf die Großkrisen in der Welt – und auf die großen Summen, die er ausgeben will.
Eine Teheranerin hat für uns seit dem Beginn der israelischen Angriffe anonym Tagebuch geführt. Das ist ihre Geschichte.
Für Israel und Iran wäre der Zeitpunkt günstig, den Krieg jetzt zu beenden. Bekäme Trump eine Waffenruhe hin, die hält, bestünde die Chance, eine dauerhafte Lösung für das iranische Atomprogramm zu finden.
US-Präsident Donald Trump kritisiert Israel für dessen Bruch gegen die von ihm verkündete Waffenruhe mit dem Iran scharf. Israel gab an, eine Radaranlage nahe der iranischen Hauptstadt bombardiert zu haben.
Rhetorisch steht China an der Seite Teherans, vor allem wenn es gegen Amerika geht. Doch weit geht die Unterstützung nicht – Peking hat in der Region noch andere Interessen.
Iran soll laut israelischen Angaben die kurz zuvor vereinbarte Waffenruhe verletzt haben. Israel droht: Man werde mit aller Härte reagieren.
Nachdem eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran vereinbart wurde, erholen sich die Finanzmärkte. Der Ölpreis sinkt laut Fachleuten wieder, weil Iran bisher von Angriffen auf Energieinfrastruktur abgesehen hat.
Qatar hat gute Beziehungen zu Iran und den USA. Vor Teherans Vergeltungsschlag wurde es gewarnt. Doha könnte helfen, einen Ausweg aus der Gewaltspirale zu finden.
Lassen sich die Luftschläge gegen Irans Atomprogramm als Selbstverteidigung rechtfertigen? Der Krieg hat eine alte völkerrechtliche Debatte in Bewegung gebracht.
Im Krieg zwischen dem Iran und Israel ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine Feuerpause in Kraft getreten. Zuvor hatten beide Länder die Einigung bestätigt.
Washington und Teheran haben beide kein Interesse an einem Krieg. Nach einem symbolischen Gegenschlag Irans deutet sich ein Ausweg an.
Die israelische Schriftstellerin Lee Yaron wurde 1994 in Israel geboren. Im Interview spricht sie über eine Generation ohne Hoffnung auf Frieden und sagt, warum sie jetzt trotzdem eine historische Chance sieht.
Iran greift US-Militärbasis Al Udeid in Qatar an. In Den Haag beginnt der NATO-Gipfel. Das Kabinett will den Bundeshaushalt auf den Weg bringen. Das Bundesverwaltungsgericht verkündet sein Urteil zum Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins. Und Starkoch Schuhbeck muss wieder vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Offenbar hat Teheran Washington vorab über seine Angriffspläne informiert. Der iranische Führer setzt demnach darauf, einen Krieg mit den USA zu vermeiden.
Wegen des Konflikts zwischen Israel und Iran rät das Auswärtige Amt von Dubai-Reisen ab. Es könne zu Flugausfällen kommen. Nun musste kurzzeitig der Luftraum von Qatar und den Vereinigten Emiraten gesperrt werden.
Noch immer ist ungewiss, wie groß die Schäden in Fordo genau sind. Fest steht: Teherans Atomprogramm ist weit zurückgeworfen. Was heißt das für Israels weiteres Vorgehen?
Ob Qatar, Bahrain oder Kuwait: Die USA sind im Nahen Osten auf ihre vielen Stützpunkte angewiesen – und deshalb dort auch verwundbar. Das zeigt Irans Attacke vom Montag.
Mit dem Angriff in Iran haben die USA den Europäern zwei Gefallen getan: Teheran ist wahrscheinlich weit von der Atombombe entfernt – und der Streit über Israels Krieg in Gaza rückt erst mal in den Hintergrund.
Teheran droht damit, seine treu ergebenen Milizen gegen die USA vorzuschicken. Erste Anzeichen dafür sieht Washington im Irak.
Die USA und Israel haben Irans Atomprogramm umfassend angegriffen. Ob dieser Krieg zu weniger Kernwaffen auf der Welt führt, ist aber zweifelhaft. Denn es sind die alten Platzhirsche, die ihre Arsenale erneuern wollen.
Gewichtige Stimmen in der MAGA-Bewegung haben den US-Präsidenten vor einem militärischen Eingreifen gegen Iran gewarnt. Warum hat sich Trump trotzdem dazu entschlossen?
Die Ampel ging an ihrem Dauergezänk zugrunde. Die nächsten Wochen sind entscheidend, um zu sehen, ob Schwarz-Rot es besser macht. Um diese Themen geht es nun.
Wer fordert, israelische Sportler gehörten ausgeschlossen, weil Israel Iran angreift, irrt. Das wäre ein Geschenk an das Regime in Teheran. Dennoch ist die Regierung Netanjahu für die Diskussion mitverantwortlich.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Expressive Freiheiten, staatliche Kulturförderung und der Kampf gegen Antisemitismus.
Abgesagte Meisterschaften, Athleten, die ihr Hotel nicht verlassen können, Teams, deren ausländische Spieler flüchten: Der Krieg gegen Iran hat massive Auswirkungen auf Israels Sport.
Iran droht mit einer Blockade der zentralen Meerenge für den Ölhandel. Aber es gibt Zweifel am Willen und Können des Landes.
Israels Angriff auf Iran lässt den Ölpreis steigen. Doch die Benzinpreise bleiben überraschend stabil.
Der iranische Führer steht vor einer folgenschweren Entscheidung. Ob er noch ein genaues Lagebild hat, ist unklar.