Iran hält sich „alle Optionen“ offen
Der iranische Führer steht vor einer folgenschweren Entscheidung. Ob er noch ein genaues Lagebild hat, ist unklar.
Der iranische Führer steht vor einer folgenschweren Entscheidung. Ob er noch ein genaues Lagebild hat, ist unklar.
Nach den amerikanischen Luftangriffen auf Iran kritisieren die Grünen die Bundesregierung: Sie sei „widersprüchlich und unsortiert“.
Die iranische Führung hat sich verkalkuliert. Doch auch Trump nimmt mit dem Angriff Risiken in Kauf. Netanjahu ließ ihm keine andere Wahl.
Iranische Sportstars wie Ali Daei machen im Krieg zwischen Iran und Israel die Nuancen hörbar, die in den Statements der Politiker fehlen. Die Schäden am Fundament der Nation seien irreversibel, sagen sie.
Jahrzehntelang warb Israels Ministerpräsident für einen Militärschlag der USA gegen Irans Atomprogramm. Lange vergeblich. Jetzt sieht er sein Ziel in Reichweite: Frieden durch Stärke.
Nach dem Angriff der amerikanischen Streitkräfte auf Iran sagt Präsident Trump, die zentralen Uran-Anreicherungsanlagen des Landes seien „völlig ausgelöscht“ worden.
Die iranische Propaganda veröffentlicht ein Video über einen angeblichen deutschen Spion. In Wirklichkeit sitzt der Mann schon seit einem Jahr in Haft. Die Vermutung liegt nahe, dass Teheran Berlin erpressen will.
Es ist wichtig, wie die Weltgemeinschaft auf Untaten reagiert. Im neuen Krieg in Nahost ist der Aggressor in Teheran zu suchen. Das dortige Terror-Regime greift Israel schon länger an.
Für ihn war das Urteil von besonderer Bedeutung: Ein Opfer des syrischen Folterarztes, der in Frankfurt zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, erzählt. Er verlor seinen Bruder in einer überfüllten, dreckigen Zelle.
Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran dauert an. Israel soll in der Nacht die Atomanlage Isfahan angegriffen haben. Ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarde getötet.
Ist Benjamin Netanjahus Militäroffensive ein Erfolg oder ein Glücksspiel? Die Antwort auf die Frage entscheidet sich wohl in der unterirdischen Atomanlage Fordow. Iran hielt sie jahrelang geheim.
Solange Israel angreift, lehnt Iran Verhandlungen ab – und zweifelt an Washingtons diplomatischen Bemühungen. Derweil gehen die gegenseitigen Angriffe weiter. Der Überblick.
Anleger hoffen und bangen, wie sich US-Präsident Donald Trump im Nahostkonflikt verhält. Vieles ist für die Entwicklung des Dax allerdings Psychologie, verrät ein Börsenpsychologe.
Auf Putins Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg präsentiert die russische Elite ihre Kinder. Vor allem zwei Frauen sind dabei wichtig: Katerina Tichonowa und Marija Woronzowa.
Der Streit über den Wehrdienst für Ultraorthodoxe, die Kritik am Gazaeinsatz – durch den Irankrieg rückt die Innenpolitik in Israel in den Hintergrund. Selbst Gegner loben den Regierungschef.
Abermals fordern die massiven Angriffe Israels im Gazastreifen zahlreiche Tote. Die humanitäre Lage der Bevölkerung verschlechtert sich zunehmend.
Der iranische Außenminister Araghtschi lehnt Verhandlungen ab, solange Israel sein Land angreift. Das sagt er vor den Atomgesprächen der Außenminister in Genf.
Der Roman „Enter Ghost“ findet darauf eine Antwort. Die britisch-palästinensische Autorin Isabella Hammad nähert sich dem Konflikt im Nahen Osten auf hochreflektierte Weise, und doch bleiben blinde Flecke.
Benny Morris zählt zu den Neuen Historikern Israels und hat eine kritische Geschichtsschreibung des Zionismus begonnen. Ein Gespräch über verdrängte Wahrheiten, den Mythos des jüdischen „Landraubs“ – und die Eskalation im Nahen Osten.
Das Leo Baeck Institute, zentrale Institution jüdischer Geschichtsforschung, feiert sein 70. Jubiläum. Gegründet im Schatten der Vernichtung der europäischen Juden, erinnert sie heute daran, dass jüdisches Leben ohne die offene Gesellschaft nicht möglich ist.
Papst Leo XIV. ruft Israel und Iran zu Verantwortung und Vernunft auf. Gut einen Monat nach seiner Papstwahl zeichnet sich dessen Führungsstil ab.
US-Präsident Donald Trump will nach offiziellen Angaben binnen zwei Wochen entscheiden, ob sich die USA in den Konflikt zwischen Israel und Iran einschalten.
Immer mehr Deutsche lehnen das Vorgehen Israels im Gazastreifen ab. Das zeigt eine Allensbach-Umfrage für die F.A.Z., die vor dem Angriff auf Iran durchgeführt wurde. Antisemitische Einstellungen haben nicht zugenommen.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen zur Deeskalation in Nahost beitragen. Israels Premier Benjamin Netanjahu sagt derweil, sein Land könne alle Atomanlagen in Iran erreichen – auch ohne die Hilfe der USA.
Die deutsche Ministerin und die EU wollen den Zollstreit lösen, die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien treffen ihren iranischen Amtskollegen. Und die gesunkene Superyacht „Bayesian“ soll geborgen werden.
Seit 36 Jahren bestimmt Khamenei die Geschicke Irans. Nun drohen Trump und Netanjahu ihm mit dem Tod. Annäherung an einen Mann, der das Land an den Abgrund geführt hat.
Merz hat recht, dass Israel in Iran eine Bedrohung bekämpft, die mittelbar auch Europa betreffen könnte. Auf die Wortwahl in Deutschland kommt es aber nicht an, sondern darauf, was Trump tun wird.
Israel attackiert zunehmend Machtsymbole in Iran. Und kündigt nach einem Gegenangriff auf ein Krankenhaus eine weitere Verschärfung seiner Offensive an. Wohin führt das?
Man möchte sich auf den Sport konzentrieren, doch der Fußball wird bei der Klub-WM übertönt von seiner skurrilen Begleitmusik. Trump sorgt für die nächste Klimax – und der FIFA-Präsident tritt als Ja-Sager auf.
Israel hat iranische Atom- und Militäranlagen getroffen. Welche Rolle spielen sie im Atomprogramm des Regimes und welche Folgen hatten die Angriffe? Ein Überblick.
Israel kämpft nun gegen die Hamas und gegen Iran. Teherans Raketenarsenal wurde wohl stark dezimiert – aber auch der israelische Abfangschirm könnte an Grenzen gelangen. Ein Überblick über die militärische Lage.
Der russische Präsident hat eine „strategische Partnerschaft“ mit Iran. Er will aber auch die Beziehung zu Trump pflegen. Dessen jüngste Drohungen gegen Teheran lassen Putin schwach aussehen.
In seinem ersten Spiel als Trainer von Real Madrid reicht es für Xabi Alonso nur zu einem Unentschieden – und das gegen den Außenseiter Al-Hilal. Alonso erklärt sich, der Coach der Saudis jubiliert.
Innerhalb von 24 Stunden hat die israelische Armee laut palästinensischen Angaben mindestens 140 Menschen getötet. Nahe eines Verteilzentrums starben dutzende Menschen, die auf Hilfslieferungen warteten.
Die Krise im Nahen Osten hat auch Folgen für die wirtschaftlichen Beziehungen der asiatischen Vormächte. Dass die Regierungen in Tokio, Peking und Delhi dennoch schweigen, hat Gründe.
Der Konflikt zwischen Israel und Iran ist brandgefährlich, und keiner weiß, wie weit sich die Eskalationsspirale noch dreht. Es gibt denkbare Szenarien, wie es im Nahen Osten weitergeht.