Al-Hilal schockt Manchester City
Startrainer Pep Guardiola erlebt mit Manchester City eine böse Überraschung bei der Klub-WM. Al-Hilal aus Saudi-Arabien wirft Erling Haaland und Co. aus dem Turnier. Auch für Inter Mailand ist Schluss.
Startrainer Pep Guardiola erlebt mit Manchester City eine böse Überraschung bei der Klub-WM. Al-Hilal aus Saudi-Arabien wirft Erling Haaland und Co. aus dem Turnier. Auch für Inter Mailand ist Schluss.
Seit Jahren erklärt der Nahost-Experte und Islamwissenschaftler Gilles Kepel den Franzosen (und uns), was Islamismus bedeutet und wie er in Europa heimisch wurde. Eine Würdigung zum siebzigsten Geburtstag.
Die Wortgefechte zwischen Iran und den USA gehen weiter. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagt, dass nach den Angriffen auf Irans Atomprogramm nun vielleicht die Befreiung der Geiseln in Gaza gelingen könnte. Der Überblick.
Zehntausende Iraner nahmen an dem Staatsbegräbnis für die getöteten Militärführer und Atomforscher teil. Einer fehlte: der Oberste Führer Ali Khamenei.
Bessere Landesverteidigung braucht nicht nur höhere Ausgaben, sagt Bundeskanzler Friedrich Merz. Innenminister Dobrindt und Bayerns Ministerpräsident Söder sehen dafür Israel als Vorbild.
Walter Benjamin schrieb 1940 einen berühmten Text über Paul Klees Aquarell „Angelus Novus“. Derzeit ist es im Berliner Bode-Museum zu sehen. Klees Bild und Benjamins Deutung sind angesichts heutiger Kriege und Debatten bedrückend aktuell.
Auf den Krieg zwischen Iran und Israel reagierte China nur verhalten – obwohl es eigentlich Partner Teherans ist. Das hat Folgen.
Teheran könnte „binnen Monaten“ wieder mit der Anreicherung von Uran beginnen, warnt der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde – und widerspricht damit der US-Regierung. Israel greift derweil wieder Ziele im Gazastreifen und in Libanon an. Der Überblick.
Drei Menschen aus der iranischen Hauptstadt Teheran berichten über zwölf Tage Angst und Hoffnung – und wie es ihnen jetzt geht.
Die „Zeit“ hat die Kolumne „Morbus Israel“ von Maxim Biller gelöscht. Den Text gebracht zu haben, sei ein „Fehler“ gewesen. Darüber darf man streiten.
NGOs fordern die Auflösung der Organisation "Gaza Humanitarian Foundation". Es handele sich um ein "als humanitäre Hilfe getarntes Gemetzel", sagt Ärzte ohne Grenzen. Laut WHO wurden seit Ende Mai 500 Menschen durch israelische Soldaten an Verteilzentren getötet.
Mit seinem Angriff auf die Atomanlagen hat der unstete amerikanische Präsident Iran und Israel gezwungen, ihren Krieg zu beenden. Und in der Ukraine lobt er Selenskyj und kritisiert Putin. Lernt er dazu?
Der Krieg gegen Iran und die anschließende Waffenruhe bringen Bewegung auf fast allen Feldern der israelischen Politik. Kündigt sich auch ein Ende des Gazakriegs an?
Eine ultrageheime Mission hinter feindlichen Linien, tödlich präzise ausgeführt: Wir sprechen mit einem Ex-Mossad-Spion über die „Operation Rising Lion“ gegen Iran.
Das Buch „Das Leiden anderer betrachten“ war das letzte Werk, das meine Mutter verfasst hat. Wer es liest, versteht, warum die Ukraine unsere Unterstützung verdient.
Die deutsche Nahostpolitik ist gescheitert, sagt der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen. Er fordert im F.A.S.-Gespräch eine strategische Kultur, die stärker deutschen Interessen dient.
Die Hamas hat eine eigene Einheit geschaffen, um gegen Überfälle auf Hilfskonvois vorzugehen. Sie wird von lokalen Clans bekämpft – und von Israel.
Eine ultra-geheime Mission hinter feindlichen Linien, tödlich präzise ausgeführt: Wir sprechen mit einem Ex-Mossad-Spion über die „Operation Rising Lion“ gegen den Iran.
Die „Zeit“ hat einen Beitrag ihres Kolumnisten Maxim Biller online depubliziert. Darin beschreibt er die „neugermanische Orient-Neurose“ und wirft Kritikern Israels vor, auf einem „pathologischen Anti-Israel-Horrortrip“ zu sein.
Die Ausweitung der Erbfeindschaft: Im Nahen Osten haben die Gegner jeden Willen zur Differenzierung verloren. Jetzt droht dieser Mangel auch hierzulande die Debatte zu dominieren.
Merz' Wortwahl zu Iran +++ Wehrpflicht +++ Manifest +++ Nachruf Frederick Forsyth +++ Gewandhaus Leipzig
Die SPD wählt auf dem Parteitag ihre Führungsriege. Schwarz-Rot will den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte vorläufig aussetzen – was sagt der Bundestag dazu? Und: Das Finale der U-21-EM hält einen Klassiker bereit. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Hamas würde Teile der Hilfen abzweigen, so die Anschuldigung. Aber auch die Innenpolitik spielt eine Rolle.
Ali Khamenei spricht in einer Fernsehansprache vom „Sieg“. Dabei traut er sich aus Angst vor Israel nicht mehr in die Öffentlichkeit. Andere Kräfte wollen das Machtvakuum nutzen.
Bislang schien der US-Präsident nur an Wirtschaftsdeals mit den Ländern des Nahen Ostens interessiert zu sein. Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass diese Beschränkung auf Dauer nicht ausreicht.
Die Region bietet sich Europa als Partner in einer neuen regelbasierten Ordnung an. Über die deutsche Nahostpolitik gibt es Unverständnis.
„Kann Trump die Eskalation in Nahost stoppen?“, fragt Maischberger. Guttenberg benutzt nebulöse Sprachbilder, Nouripour warnt vor einer Verhaftungswelle in Iran. Die Bauministerin erklärt, warum sie als Millionärin nicht angefeindet wird.
Die Welt blickt nach Teheran, Tel Aviv und Washington – doch zeigt sich auf See eine grundlegende Veränderung der globalen strategischen Lage. Eine Erholung des Verkehrs im Roten Meer lässt auf sich warten.
Die brüchige Waffenruhe zwischen Israel und Iran scheint nun zu halten. Wie es politisch mit dem Regime in Iran und dessen Atomprogramm weitergeht, erklärt ein Iran-Kenner.
Mit dem Rückzug der USA steige die Bedeutung Deutschlands in der Entwicklungshilfe, sagt Bundesministerin Reem Alabali Radovan. Sparen muss sie dennoch – und will stärker auf die Hilfe von Unternehmen setzen.
Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel. Für Bundeskanzler Merz geht es nach dem NATO-Treffen in Brüssel weiter. Der Bundestag debattiert über steuerliche Entlastungen. Und in Venedig starten die Feierlichkeiten zur Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der israelische Ministerpräsident ist wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit angeklagt. US-Präsident Trump zeigt sich solidarisch und wettert gegen Israels Justiz.
Israel und Iran kämpfen um Vorherrschaft. Der Krieg zeigt, wie neue internationale Ordnungen entstehen. Welchen Einfluss haben politische Erklärungen einzelner Staaten?
Donald Trump gibt sich im Krieg zwischen Iran und Israel wieder als Friedensstifter. Anhänger der MAGA-Bewegung ziehen mit – auch diejenigen, die ihn zuvor für die US-Angriffe scharf kritisiert hatten.
Seit Jahrzehnten bekämpft der israelische Auslandsgeheimdienst das islamistische Regime in Teheran. Der Krieg hat gezeigt, wie wenig Iran dagegen ausrichten kann.