Notenbank von Qatar verbietet Bitcoin-Handel
Kryptoanlagen bekommen immer mehr Gegenwind. Die Notenbank in Qatar zieht nun die Reißleine bei digitalen Währungen auf breiter Front.
Kryptoanlagen bekommen immer mehr Gegenwind. Die Notenbank in Qatar zieht nun die Reißleine bei digitalen Währungen auf breiter Front.
Auf einem schmalen Landstreifen zwischen Gebirge und Arabischem Golf liegt The Chedi Muscat. Als Oase der Ruhe vermittelt das Luxushotel ein teures Gut: orientalische Gelassenheit.
Die von Amerikanern geführte Militärkoalition hat eine Attacke syrischer Regierungstruppen auf verbündete Kräfte mit Luftangriffen beantwortet. Dabei wurden in der östlichen Provinz Deir Essor nach Militärangaben mehr als hundert regierungstreue Kämpfer getötet.
Sie wurden geworben, einer Gehirnwäsche unterzogen und zum IS nach Syrien und in den Irak geschickt. Während die Hassprediger in den Gefängnissen weiter für den heiligen Krieg werben, gilt die Hälfte der radikalisierten Albaner als tot und verschollen.
Amerikas Präsident fährt eine harte Linie gegen das Mullah-Regime. Doch nun regt sich auch bei den Republikanern Widerstand dagegen. Ein ehemaliger Stabschef warnt, dass Trump einen Krieg gegen das Land führen wolle.
Die syrische Regierungsarmee geht mutmaßlich mit Giftgas gegen die verbliebenen Rebellen im Land vor. Offenbar auch mit Material einer Firma aus Baden-Württemberg. Die hat bereits reagiert.
Die Kurden in Syrien leben ganz anders, als es in der Türkei üblich ist. Ein Politikwissenschaftler erklärt, warum das dem türkischen Präsidenten Erdogan nicht passt.
Burak Yilmaz fährt jedes Jahr mit jungen Muslimen nach Auschwitz. Was treibt ihn dazu an, und was passiert dort?
Für die WM-Vorbereitung kauft Saudi-Arabien für einige seiner Profis Praktikantenplätze bei Klubs in den spanischen Ligen. Davon erhoffen sich beide Seiten einiges. Doch schnell gibt es deutliche Kritik.
Deutschland und die Türkei eint ein Problem: Ihre Leopard-2-Kampfpanzer brauchen Nachfolger. Doch das könnte noch länger dauern.
Israel hat eine Militäreinrichtung nahe Damaskus angegriffen, die zur Herstellung von Chemiewaffen genutzt worden sein soll. Auch aus dem benachbarten Irak werden neue Militäraktionen gemeldet.
Ungeachtet der Kritik aus Israel und Amerika hat Andrzej Duda die umstrittene Regelung unterschrieben. Es stellt die Andeutung einer Komplizenschaft Polens beim Holocaust der Nazis während des Zweiten Weltkriegs unter Strafe.
In Polen hat der Präsident Andrzej Duda das umstrittene Holocaust-Gesetz unterschrieben. Der Begriff „polnisches Konzentrationslager“ soll nun unter Strafe stehen.
59 Jahre lang besuchte kein türkischer Staatschef einen Papst – das hat sich nun geändert. Papst Franziskus hat den türkischen Präsidenten Erdogan zu einem Gespräch im Vatikan empfangen.
Ahmad Dscharrar soll am Mord an einem Rabbiner beteiligt gewesen sein. Verteidigungsminister Lieberman sagt: „Die Rechnung ist beglichen.“ Die Hamas widerspricht umgehend: „Die Rechnung ist noch offen.“
Aus dem Streit um die Beteiligung Polens am Holocaust wird eine handfeste diplomatische Krise: Ein israelischer Minister wollte nach Warschau reisen – doch die Regierung dort sagt seine Reise ab. Nun wird er sehr deutlich.
An der Küste in der Nähe von Libanons Hauptstadt Beirut wachsen seit rund 20 Jahren unkontrollierte Müllhalden. Die Behörden haben keinen langfristigen Plan für die Krise.
Ein Palästinenser soll im Westjordanland einen Israeli mit einem Messer getötet haben. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich dazu während einer Sitzung seiner Likud-Fraktion in Jerusalem.
Israel schickt afrikanische Flüchtlinge in einen angeblich sicheren Drittstaat: Ruanda. Doch sie werden aus dem Land gedrängt und fliehen weiter – manchmal bis nach Deutschland.
Die langfristigen politischen Erfolgsaussichten der „Operation Olivenzweig“ sind in Syrien schlecht. Es dürfte den Türken schwerfallen, in Afrin durchsetzungsstarke Statthalter zu installieren. Die Kurden werden ihre Selbständigkeit verteidigen.
Die umkämpfte syrische Provinz Idlib ist eine der letzten Rebellenhochburgen in dem Land. Laut Berichten von Aktivisten hat Syriens Regierung dort nun eine Bombe mit Chlorgas abgeworfen.
Russlands Luftwaffen greift verstärkt Ziele im Norden Syriens an. Im Osten des Landes soll Machthaber Assad gegen die Bevölkerung wieder Giftgas eingesetzt haben.
Jerusalem verteilt Zehntausende Ausweisungsbescheide an afrikanische Flüchtlinge. Sie sollen so schnell wie möglich das Land verlassen. Andernfalls droht ihnen Gefängnis.
Als Reaktion auf den Mord an einem Rabbiner will die israelische Regierung den Außenposten, in dem er lebte, legalisieren. Die Palästinenserorganisation PLO droht mit dem Abbruch sämtlicher Verbindungen.
Im Krieg in Syrien hatten tragbare Flugabwehrwaffen bislang kaum eine Rolle gespielt. Doch nun haben Rebellen ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen. Nicht weit entfernt eskalieren Kämpfe zwischen der Türkei und Kurden.
Seit 2011 hat die Türkei etwa 3,5 Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen. Nun erhebt eine Menschenrechtsorganisation schwere Vorwürfe gegen türkische Soldaten – nicht zum ersten Mal.
Seit zwei Wochen geht die türkische Armee in Nordsyrien gegen die Kurdenmiliz vor. In vielen deutschen Städten gehen wieder Demonstranten auf die Straße. Allein in Stuttgart kommen 5000 zusammen.
Eine geheime Einheit des Bundesnachrichtendienstes sammelt offenbar Informationen über IS-Kämpfer. Es gehe dem Geheimdienst vor allem um Wissen über deutsche Dschihadisten.
Für den Kosmetikkonzern L’Oréal sollte die Bloggerin Amena Khan im Hidschab Haarpflege bewerben. Sie will für Offenheit und Toleranz einstehen – doch dann tauchen Tweets mit problematischen Botschaften auf.
In den vergangen Wochen kam es wieder vermehrt zu Raketenangriffen aus dem Gazastreifen. Israel antwortet mit Luftangriffen. Auslöser der Konflikte war der amerikanische Präsident.
Alles hängt manchmal mit allem zusammen: eine Werft in der ostdeutschen Provinz mit den Koalitionsverhandlungen, der Streit über Rüstungsexporte mit den Sorgen in Vorpommern – und das alles mit dem Krieg im Jemen.
In den vergangenen Tagen flammte zwischen Israel und Polen ein Groll auf, der seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs besteht. Es fragt sich: Wie hält es Polens Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit“ mit dem Antisemitismus?
Polen hat ein Gesetz bestätigt, das jedem Haft androht, der von „polnischen Todeslagern“ spricht. Israel wirft Warschau vor, Antisemitismus leugnen zu wollen.
Einer der wenigen Gewinner des Staatenzerfalls in der arabischen Welt waren die Kurden. Doch heute stehen die Städte Kirkuk und Afrin für das Ende eines alten kurdischen Traums von Selbstbestimmung. Ein Kommentar.
Egal ob die Vereinten Nationen, Amnesty International oder Ärzte ohne Grenzen: Immer mehr Hilfsorganisationen entdecken das Potential von Virtual Reality und verdienen mit ihren Kurzfilmen viel Spendengeld. Alles für den guten Zweck – oder ist das schon Manipulation?
Wer Nazi-Lager wie Auschwitz als „polnisch“ bezeichnet, oder Polen als Holocaust-Komplizen, dem droht demnächst Strafverfolgung. Sowohl Israel als auch Amerika warnen vor dem neuen Gesetz.