Mehrheit der Getöteten waren Hamas-Mitglieder
50 der 60 am Grenzzaun zu Israel getöteten Palästinenser sollen Mitglieder der Hamas gewesen sein, sagt ein Vertreter der radikalislamischen Organisation. Tel Aviv fühlt sich bestätigt.
50 der 60 am Grenzzaun zu Israel getöteten Palästinenser sollen Mitglieder der Hamas gewesen sein, sagt ein Vertreter der radikalislamischen Organisation. Tel Aviv fühlt sich bestätigt.
Der Eklat um den Libanon ist eigentlich schon eine Weile her – damals kritisierte Deutschland Saudi-Arabien deutlich. Nun zeigen sich die Saudis nachtragend. Für die Wirtschaft hat das akute Folgen.
Unter massiven Protesten haben die Vereinigten Staaten ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt – nun folgte Guatemala der Entscheidung. Und die Palästinenser ziehen Botschafter aus vier EU-Staaten ab.
Laut Berichten von Aktivisten hat Syriens Regierung im Februar in der Provinz Idlib eine Bombe mit Chlorgas abgeworfen. Jetzt bestätigt die OPCW den wahrscheinlichen Einsatz von verbotenen Chemiewaffen.
Am 4. Februar sei mit hoher Wahrscheinlichkeit Chlorgas in Sarakib in der Provinz Idlib eingesetzt worden, teilte die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen in Den Haag mit. Die OPCW untersucht derzeit einen weiteren Fall vom April.
Die folgenschweren Massenproteste im Gazastreifen richten sich nicht nur gegen die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem. Am 15. Mai, einen Tag nach dem Jahrestag der Staatsgründung Israels, gedenken die Palästinenser der „Nakba“.
Der türkische Staatspräsident hat die Gewalt in Gaza als „Genozid“ bezeichnet und Israel dafür verantwortlich gemacht. Benjamin Netanjahu weist die Kritik zurück – und die Türkei fordert den israelischen Botschafter zur Ausreise auf.
Nur einen Tag nach den blutigsten Unruhen seit dem Gaza-Krieg 2014 kommt es am Grenzzaun zwischen Gaza und Israel zu neuen Konfrontationen. Etwa 400 Palästinenser protestieren dort – nicht nur gegen die Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem.
Die Kritik am Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Atom-Abkommen mit Iran ist nachvollziehbar und berechtigt – doch ist sie nicht zum Teil auch einfach überzogen? Ein Gastbeitrag.
Die Vereinigten Staaten haben im UN-Sicherheitsrat eine Resolution verhindert, die die Untersuchung der Ereignisse in Gaza fordern sollte. Heute kommt der Rat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
Bei Plasberg zeigte sich: Die Palästinenser haben längst keinen Einfluss mehr auf den Friedensprozess im Nahen Osten. Gleiches gilt für die Europäer.
In der aktuellen Lage im Nahen Osten tut wahrer Realismus not: Israels Existenzrecht darf niemals in Frage stehen – aber die Palästinenser haben ebenfalls Rechte. Ein Kommentar.
An der Grenze zu Israel sind die Proteste gegen die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem eskaliert, mindestens 52 Palästinenser wurden getötet. Der türkische Präsident reagiert darauf mit einem schweren Vorwurf.
Es ist durchaus Sache der Politik, zu Symbolen wie einem Kippa-Tag aufzurufen. Denn das Grundgesetz ist zwar glaubensneutral, aber es ist nicht religionsfeindlich.
Bei der Einweihung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem spricht Ministerpräsident Netanjahu von einem großen Tag für den Frieden. Wenige Dutzend Kilometer sterben gleichzeitig zahlreiche Palästinenser.
Die Kanzlerin hat mit Führungskräften der Bundeswehr über die Modernisierung der Streitkräfte diskutiert – die Finanzierung ist dabei der größte Streitpunkt. Für den Syrien-Krieg wählt Merkel in ihrer Rede einen dramatischen Vergleich.
Die Eröffnung der amerikanischen Botschaft in Jerusalem löst heftige Proteste aus, die viele Palästinenser das Leben gekostet haben. Israels Ministerpräsident hat trotzdem ein gutes Gefühl.
Die Töne sind schriller geworden. Das muss aber nicht heißen, dass ein großer militärischer Zusammenstoß droht.
An der Grenze zum Gazastreifen wurden nach palästinensischen Angaben zahlreiche Menschen von israelischen Einheiten erschossen und viele weitere verletzt. Für zusätzliche Spannung sorgte die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem.
Nach zwanzig Jahren bringt Netta die ESC-Trophäe zurück nach Israel. Dort wird sie nun gefeiert – dennoch sind schon jetzt politische Diskussionen um einen Contest in Jerusalem entbrannt.
Heute Nachmittag soll die amerikanische Botschaft in Jerusalem unter großen Sicherheitsvorkehrungen eröffnet werden – bereits Stunden zuvor ist es an der Grenze zum Gazastreifen zu Protesten gekommen. Schulen und Geschäfte bleiben wegen eines Generalstreiks geschlossen.
Israel ist militärisch stark und wirtschaftlich sehr erfolgreich. Im Innern aber ist es zerbrechlich. Die fehlende gemeinsame Identität nimmt den Raum für eine Lösung des Palästinakonflikts. Ein Kommentar.
Die amerikanische Botschaft zieht pünktlich zu Israels 70. Geburtstag von Tel Aviv nach Jerusalem. Für Israel ist das eine Bestätigung, für die Palästinenser Grund für Zorn. Die internationale Gemeinschaft ist besorgt.
„I’m not your toy, you stupid boy“, heißt es in dem Lied, mit dem Israel den ESC gewonnen hat. Der Verteidigungsminister findet, dass dies auch eine gute Botschaft von Syrien in Richtung Iran sei.
Die über Wochen favorisierte Israelin setzt sich am Ende durch und gewinnt mit großem Vorsprung den Eurovision Song Contest in Lissabon. Auch Deutschland darf sich freuen: Michael Schulte gelingt eine kleine Sensation.
Israel zeigte Ende April Aktenordner, die beweisen sollen, dass Iran gegen das internationale Atomabkommen verstoßen haben soll. Doch Israel hat die vermeintlichen neuen Informationen der IAEA offenbar nicht weitergeleitet.
Netta aus Israel hat gewonnen, aber wer ist dahinter auf welchem Platz gelandet? Alle Kandidaten des Eurovision Song Contest 2018 in der Reihenfolge ihres Abschneidens.
Netta aus Israel gewinnt den Eurovision Song Contest vor Zypern – aber auch Österreich und Deutschland schneiden sehr gut ab. Der Abend im Liveblog zum Nachlesen.
Wer in der Wüste fahren will, muss einiges beachten. Unser Redakteur Lukas Weber war mit der Amarok Adventure Tour im Oman und hat die Tücken des Sandes live erlebt.
Nach Trumps Ausstieg aus dem Atomdeal mit dem Iran droht ein neuer Krieg im Nahen Osten. Während sich die Europäer gegenseitig beschwichtigen, fordert CDU-Außenpolitiker Röttgen, die EU müsse einen Nahost-Gipfel einberufen.
Vor dem 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels kommt es zu Auseinandersetzungen am Gaza-Streifen. Am Wochenende könnte sich die Lage weiter zuspitzen. Das Auswärtige Amt warnt vor Besuchen der Jerusalemer Altstadt.
In der Nahost-Region steigt die Kriegsgefahr, was Öl verteuert. Die Zinskurve in Amerika wird immer flacher. Das gilt als Vorbote einer Rezession.
Die Lage am Gazastreifen bleibt angespannt: Bei weiteren Protesten sind mehrere Palästinenser verletzt worden. In den nächsten Tagen werden Tausende Teilnehmer zum sogenannten „Marsch der Rückkehr“ erwartet.
Nachdem Israel laut eigenen Angaben nahezu die komplette iranische Infrastruktur in Syrien zerstört hat, kritisiert Iran erstmals den Militärschlag.
Nach der beispiellosen Konfrontation zwischen Israel und iranischen Einheiten im Bürgerkriegsland Syrien ruft die internationale Gemeinschaft zur Zurückhaltung auf. António Guterres sagte, ein neuer "Flächenbrand" müsse verhindert werden.
Israels Justizministerin Ayelet Shaked macht radikale Vorschläge. Die Siedler lieben sie dafür. Und auch mit Außenminister Heiko Maas versteht sie sich blendend.