Russland ist nicht unser Feind
Ohne Russland geht es nicht, findet Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD). Er wirbt in seinem Gastbeitrag für eine Annäherung an Russland und setzt dabei auch auf die Fußball-WM.
Ohne Russland geht es nicht, findet Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (SPD). Er wirbt in seinem Gastbeitrag für eine Annäherung an Russland und setzt dabei auch auf die Fußball-WM.
In der Kurdenregion im Norden Syriens haben die Behörden eine Wiedereingliederungseinrichtung für Kinder und Jugendliche eröffnet, die früher der Miliz Islamischer Staat angehörten.
Vor wenigen Wochen noch drohte ein Krieg zwischen Israel und Iran. Grund dafür ist die wachsende Unterstützung der Islamischen Republik für Assad. Russland könnte jetzt für ein wenig Entspannung in dem Konflikt sorgen.
Immer mehr Protektionismus mit immer mehr Handelspartnern: Sanktionen, drohende Zölle und politischer Ärger schüren große Sorgen.
Um seine Grenze vor terroristischen Attacken von Hamas-Mitgliedern noch wirksamer zu schützen, riegelt Israel bald auch den Meerweg ab.
Für die russische Armee bleibt die militärische Intervention zugunsten des Diktators Assad verlustreich. Wieder sterben russische Soldaten bei Gefechten in Syrien.
Benzin und Diesel sind so teuer wie lange nicht mehr. Doch jetzt kann sich der Trend drehen. Das liegt auch an Wladimir Putin.
Deutsche Unternehmen bekommen kaum noch Aufträge aus der Golfmonarchie. Daran ist nicht nur der frühere Außenminister Sigmar Gabriel schuld.
Saudi-Arabien und Russland machen sich für höhere Öl-Fördermengen stark. Geplant sei Insidern zufolge, die von den Opec- und den Nicht-Opec-Mitgliedern täglich hergestellte Ölmenge um eine Million Barrel zu erhöhen.
Frankreich und Russland wollen enger zusammen arbeiten, um den Krieg in Syrien zu beenden. Macron sprach nach seinem Treffen mit Putin von einem „sehr bedeutenden Fortschritt“.
Viele Geflohene misstrauen Assads Regime und sind bei einer Rückkehr von Verfolgung bedroht. Offiziell dürfen alle zurückkommen. Doch tatsächlich ist das Regime nur an den Flüchtlingen interessiert, die ihm nutzen.
Die Serie „Fauda“ spielt mit realistischer Härte ein unheimliches Szenario durch: Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ will Tel Aviv angreifen. Eine israelische Undercover-Einheit soll das verhindern.
Kontinuität: Trotz Verlusten bei der vergangenen Parlamentswahl soll Saad al Hariri Ministerpräsident des Libanon bleiben. Für den sunnitischen Politiker wäre es die dritte Amtszeit.
Israel weitet die Bebauung im besetzten Westjordanland mit Siedlerwohnungen aus. Verteidigungsminister Lieberman kündigt einen entsprechenden Plan an.
Zuletzt war Diego Maradona in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nun zieht es einen der besten Spieler der Fußball-Geschichte nach Weißrussland. Es gibt einige pikante Aspekte bei diesem Engagement.
Teheran finanziert Terrorgruppen und mischt sich in Syrien ein. Die Nachbarstaaten sagen, Iran tue dies, weil die radikalen Mullahs so stark sind. Die Iraner selbst erzählen eine ganz andere Geschichte.
Auf einem Empfang wurde dem amerikanischen Botschafter in Israel ein großformatiges Bild überreicht, mit dem dieser posierte. Auf dem Bild ist Jerusalem zu sehen, jedoch wurden die muslimischen Stätten auf dem Tempelberg wegretuschiert.
Als Reaktion auf die Forderung der EU, Israel möge die Verletzung eines arabischen Bürgerrechtlers untersuchen, ließ Israels Energieminister Juval Steinitz seiner Wut freien Lauf. Seine Äußerung sei noch „freundlich formuliert“.
Berlin hat das Chaos bei der Aufnahme von Flüchtlingen in den Griff bekommen. Und sieht sich schon auf dem Weg zum Musterschüler.
Vor fünf Jahren floh Daniel Essa aus dem Bürgerkriegskand Syrien nach Frankreich. Dort arbeitet der 30-Jährige nun als Modedesigner und verkauft seine Luxus-Sportschuhe an Stars wie die US-Schauspielerin Whoopi Goldberg.
Studenten und Politiker kritisieren, dass an der Goethe-Uni zwei Anhängerinnen der antiisraelischen Boykottbewegung sprechen sollen. Die Gastgeber jedoch verteidigen das.
Das israelische Militär hat eines seiner hochmodernen F-35-Flugzeuge über Syrien eingesetzt. Es ist das erste Mal, dass dieser Flugzeugtyp in Kämpfe eingegriffen hat.
Viele syrische Flüchtlinge haben sich entschieden, in der Türkei zu bleiben – und die dortige Regierung bemüht sich, ihre Situation zu verbessern. Dennoch gibt es weiter große Probleme.
So kann man keine Koexistenz verhandeln: Mudar Kassis, Direktor des Instituts für Demokratie und Menschenrechte der Universität Birzeit, spricht über die Unruhen im Gazastreifen.
Eigentlich gibt es Saudi-Arabien gerade kleine Fortschritte für die Rechte der Frauen. Doch nun kommen prominente Frauenrechtlerinnen in Haft. Die Gründe sind unklar.
Michael Cohen war jahrelang Trumps Mann fürs Grobe. Seinen Zugang zum Präsidenten versuchte er, zu Geld zu machen. Nicht nur gegenüber privaten Unternehmen.
Die Zahl der Ausreisen ins syrische Konfliktgebiet steigt zwar immer noch, aber nicht mehr so schnell wie noch vor zwei Jahren. Mehr als 1000 Islamisten sind offenbar bislang ausgereist.
Nach den tödlichen Schüssen am Gazastreifen unterstützt Deutschland eine unabhängige Untersuchung. Doch wer die Blockade der Enklave akzeptiert, muss auch die israelischen Scharfschützen hinnehmen.
Patiententourismus sollte das Klinikum sanieren: Die Konsequenzen aus dem Stuttgarter Skandal könnten nun bis in die baden-württembergische Staatskanzlei reichen – und einen engen Vertrauten von Ministerpräsident Kretschmann bedrohen.
Islamische Staaten fordern eine internationale Schutztruppe für die Palästinenser im Gazastreifen. Der türkische Präsident Erdogan übt scharfe Kritik an der israelischen Regierung.
Der türkische Präsident hält eine scharfe Ansprache gegen Israel. Sein Regierungschef Yildirim zieht gar einen Vergleich zu Hitler und Mussolini – und spricht von Völkermord.
In Sotschi bemüht sich Angela Merkel um eine Wiederannäherung an Wladimir Putin und Russland – und um Fortschritte in Syrien, der Ukraine und Iran. Auch wenn die Differenzen immens bleiben: Der Ton ist freundlicher als beim letzten Besuch.
Der Wirtschaftsminister sieht sich bei Maybrit Illner mit Vorwürfen in der Iran-Politik konfrontiert. Seine Reaktion ist zwar nicht laut, aber deutlich.
Politiker der Union verlangen, dass in deutschen Schulen Werteunterricht eingeführt wird – in Hessen und Bayern gibt es das bereits. Zu Besuch in einer Klasse von Flüchtlingen aus Syrien.
Einen Tag vor dem Besuch von Kanzlerin Angela Merkel in Sotschi hat Wladimir Putin dort den syrischen Staatschef Baschar al-Assad empfangen. Der russische Präsident sieht „neue Chancen für eine politische Beendigung des Krieges“.
50 der 60 am Grenzzaun zu Israel getöteten Palästinenser sollen Mitglieder der Hamas gewesen sein, sagt ein Vertreter der radikalislamischen Organisation. Tel Aviv fühlt sich bestätigt.