Einen Juden mieten
Die Initiative „Rent A Jew“ vermittelt jüdische Referenten an öffentliche Einrichtungen. Dadurch sollen Vorurteile abgebaut werden und kultureller Austausch gestärkt werden. Eine Gemeinde in Hessen hat es ausprobiert.
Die Initiative „Rent A Jew“ vermittelt jüdische Referenten an öffentliche Einrichtungen. Dadurch sollen Vorurteile abgebaut werden und kultureller Austausch gestärkt werden. Eine Gemeinde in Hessen hat es ausprobiert.
Die Kanzlerin und der König haben sich gegen die Ankündigung des israelischen Ministerpräsidenten gewendet, im Falle eines Wahlsiegs das Jordantal zu annektieren. Den Rüstungsexportstopp gegen Saudi-Arabien will Merkel beibehalten.
Amerika hat sich lange für globale Ordnungsaufgaben zuständig gefühlt. Nun testen seine Gegner, wie weit es damit noch her ist. Jene, die auf eine militärische Eskalation setzen, sollten ihren Willen nicht bekommen.
Bei der Parlamentswahl an diesem Dienstag in Israel tritt der frühere Generalstabschef Gantz gegen Amtsinhaber Netanjahu an. Doch selbst wenn er gegen den Ministerpräsidenten gewinnen sollte – einen fundamentalen Politikwechsel gäbe es nicht.
Trump, Netanjahu und Johnson kennt man großspurig. Doch plötzlich zögert Trump, kämpft Netanjahu um sein politisches Überleben und muss sich Johnson vor dem Supreme Court rechtfertigen. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Sprinter.
Ein Koalitionsstreit bahnt sich an: Nach den Angriffen auf Ölanlagen diskutiert Berlin darüber, wieder mehr Waffen nach Saudi-Arabien zu liefern. Die SPD will da nicht mitmachen.
Mit dem Rohöl wird auch Heizöl deutlich teurer. Die Preise für Benzin und Diesel hingegen steigen nur leicht. Wie geht es nun mit dem Ölpreis in Deutschland weiter?
Der amerikanische Präsident bleibt nach den Attacken auf saudische Erdölanlagen zögerlich. Einen Schlag gegen Iran scheut Trump – und überlässt die Entscheidung über das weitere Vorgehen Riad.
Droht als Folge des Angriffs auf eine essentielle Raffinerie des größten Ölexporteurs der Welt eine Rezession? Nein. Die große Sorge ist eine andere.
Nach den Drohnenangriffen auf zwei Öl-Anlagen in Saudi-Arabien ist der Ölpreis stark gestiegen. Experten rechnen nun auch mit einem Anstieg der Spritpreise.
Die Israelis haben am Dienstag wieder die Wahl zwischen dem langjährigen Regierungschef Benjamin Netanjahu und seinem Herausforderer Benny Gantz. Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen voraus. Viele Bürger wünschen sich einen politischen Wandel.
Zu den 71 deutschen Startern bei der Leichtathletik-WM in Doha gehört auch Diskus-Olympiasieger Christoph Harting, obwohl er zuletzt eher durch Lustlosigkeit als durch Leistung auffiel.
Zwischen Regionalliga und Asien-Cup – Alex Shehada spielt als Stürmer für die U-23-Nationalmannschaft Palästinas
Was passiert nach dem Angriff auf Saudi-Arabien mit dem Ölpreis? Rohstoff-Fachmann Eugen Weinberg über den Produktionsausfall, die Reaktion der Amerikaner und den Umgang mit Iran.
Ein Houthi-Sprecher warnt das saudische Regime: Die Rebellen könnten jederzeit jeden Ort ihrer Wahl angreifen. Außenminister Maas verurteilt die Bombardierung – die Lage sei „außerordentlich besorgniserregend“.
In Salzburg setzt sich die israelische Künstlerin Sigalit Landau in vielen Metaphern mit dem Mineral auseinander, das der Stadt ihren Namen gab – und mit ihrer eigenen Geschichte.
Die Attacken auf die Ölindustrie in Saudi-Arabien können nach Einschätzung von Bundesaußenminister Heiko Maas die Lage in der Golf-Region noch weiter verschärfen. Sie seien auf das schärfste zu verurteilen.
Die Drohnenattacken auf das Zentrum der saudischen Ölindustrie haben auch an der Börse spürbare Folgen. Die beiden wichtigsten Ölsorten der Welt kosten nun etwa zehn Prozent mehr als vor dem Angriff – laut einem Analysten wurden 5 Prozent der Weltproduktion vernichtet.
Die Türkei, Russland und Iran: Drei Länder mit unterschiedlichen Interessen im syrischen Bürgerkrieg. Beim Treffen in Ankara wollen die Präsidenten über die Lage in der Rebellenhochburg Idlib und die Rückkehr von Flüchtlingen sprechen.
Amerikas Präsident vermutet Iran hinter den Anschlägen auf zwei saudi-arabische Raffinerien. Dem Erzrivalen droht Trump mit Vergeltung.
Es gebe Hinweise, dass der Iran an dem Drohnenangriff auf zwei Öl-Raffinerien in Saudi-Arabien verantwortlich sei. Der amerikanische Präsident Trump schrieb in der Nacht zum Montag auf Twitter: „Wir haben Anlass zu glauben, dass wir den Täter kennen und warten mit geladener Waffe auf die Bestätigung“.
Mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten in Israel sprechen Russisch. Der wachsende Einfluss der orthodoxen Juden bereitet ihnen Sorgen – für Benjamin Netanjahu ist das keine gute Nachricht.
Die Ölmärkte stehen nicht nur in Saudi-Arabien unter Beschuss. Auch hierzulande haben es Klimaaktivisten auf das schwarze Gold abgesehen. Der FAZ.NET-Sprinter.
Vor wenigen Tagen löste Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahus Versprechen, bei einem Wahlsieg das Jordantal zu annektieren, Empörung aus. Zumindest ein Teil davon soll jetzt eine offizielle Siedlung werden.
Nach den Drohnenangriffen auf zwei Ölanlagen in Saudi-Arabien wird mit einem Anstieg der Ölpreise gerechnet. Die Angriffe verschärfen die angespannte Lage in der Golfregion und führten zum Einbruch der Ölproduktion in Saudi-Arabien.
Ein Drohnenangriff hat das Herz der saudi-arabischen Ölindustrie getroffen. Die Attacke könnte an den Märkten zu einem Schock führen. An der Tankstelle mussten Autofahrer schon etwas mehr zahlen.
Der saudische Energieminister sprach von einen vorübergehenden Effekt, der durch vorhandene Ölreserven teils kompensiert werden könne. Die Vereinigten Staaten wollen ebenfalls Ölreserven freigeben, falls es zu Engpässen kommt.
Die jemenitischen Houti-Rebellen haben sich zum Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie in Saudi-Arabien bekannt, den amerikanischen Außenminister Mike Pompeo überzeugt das nicht: „Es gibt keinen Beweis, dass die Angriffe vom Jemen kamen.“
Der türkische Präsident droht Europa mit einem neuen Strom von Migranten. Doch man sollte ihm genau zuhören. Denn er hat einen Wunsch, den Brüssel nicht einfach abschlagen kann.
Saudi Arabien wird in den nächsten Tagen rund fünf Millionen Barrel Öl weniger produzieren, heißt es in einem Medienbericht. Grund dafür ist ein Drohnen-Angriff der jemenitischen Houthi-Rebellen.
Während der Nahostkonflikt festgefroren wirkt, entwickelt sich das Westjordanland zum Reiseziel. Was ermutigt junge Palästinenser, in den Tourismus zu investieren?
Rund 1,8 Millionen Einwohner leben in Israel in der Unterschicht, unterhalb der Armutsgrenze. Und doch war Sozialpolitik kaum ein Thema des Wahlkampfs der Spitzenparteien Likud und Blau-Weiß.
Der amerikanische Präsident bestätigt, dass über ein Treffen mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani in New York nachgedacht wird. Das Außenministerium beschuldigt Teheran derweil, Öl nach Syrien geliefert zu haben.
Der legalistische Islamismus ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Sein Einfallstor ist die Bildung – sein Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaats mit friedlichen Mitteln. Ein Gastbeitrag.
Einst stand Israels Arbeitspartei für den Staat. Doch vor der Knesset-Wahl kämpft die Partei Ben-Gurions darum, es überhaupt noch ins Parlament zu schaffen.
Einem palästinensischen Staat stehen sie im Weg, anderen sind sie heilig. Eine Foto-Reise in die immer weiter wachsenden Siedlungen – und zu den Palästinensern, die dazwischen leben.