Der Kampf um die Deutsche Bank
Qatar hält knapp 10 Prozent der Anteile an der Deutschen Bank. Reicht das, um die Kontrolle über den Konzern zu erlangen?
Qatar hält knapp 10 Prozent der Anteile an der Deutschen Bank. Reicht das, um die Kontrolle über den Konzern zu erlangen?
Die Bundesregierung verschärft angesichts der Militäroffensive in Nordsyrien noch einmal ihre restriktive Exportrichtlinie gegen den Nato-Partner.
Nach den Terroranschlägen von Halle kreuzen sich viele Wege auf dem Marktplatz. Manche führen in die Bürgerrechtsbewegung der DDR, andere zu den Juden der Sowjetunion, und wieder andere zu den muslimischen Flüchtlingen aus Syrien.
Die Kräfteverhältnisse in der Welt verschieben sich. Der Westen untergräbt und schwächt sich – wie jetzt in Syrien – selbst. Europa kann oder will das nicht verhindern. Was also tun?
Ungeachtet internationaler Kritik führt Ankara die Militäroperation gegen kurdische Kräfte in Nordsyrien weiter. Für zusätzliche Spannungen sorgt Artilleriebeschuss in der Nähe amerikanischer Soldaten.
Während die amerikanische Regierung harte Sanktionen gegen die Türkei vorbereitet, stoppt die Niederlande ihre Waffenexporte in das Kriegsland. Die Türkei selbst fordert von der Nato Solidarität ein.
Regelmäßig werfen AfD-Politiker anderen Parteien vor, nicht entschieden genug gegen Antisemiten vorzugehen. Doch ist die Partei wirklich ein Freund der Juden – oder stellt sie sich nur so da?
Der Streit zwischen den Vereinigten Staaten und Iran schwelt weiter. Nun schicken die Amerikaner weitere Soldaten nach Saudi-Arabien. Einen direkten Konflikt mit Teheran will das Pentagon allerdings weiterhin vermeiden.
Nachdem er der Türkei zunächst mit Sanktionen gedroht hatte, bietet Donald Trump sein Land als möglichen Vermittler zwischen den Kampfgegnern an. Die Türkei verlangt derweil Solidarität von seinen Nato-Bündnispartnern.
Im amerikanischen Kongress regt sich massiver Widerstand gegen Trumps Umgang mit der türkischen Militäroffensive. Auch Europa zeigt sich besorgt – und setzt auf diplomatische Initiativen.
Die türkischen Angriffe im Norden Syriens reißen nicht ab. Besonders betroffen sind die Städte Ras al Ain und Tel Abjad, die mit Artillerie und Kampfjets unter Beschuss genommen werden. Laut UN-Welternährungsprogramm sind schon über 70.000 Menschen von hier geflohen.
Das iranische Ölministerium bestätigt einen Zwischenfall auf einem Tanker vor der Hafenstadt Dschiddah. Er soll von zwei Raketen getroffen worden sein.
Vor kurzem hat die Bundesregierung den Rüstungsexportstopp für Saudi-Arabien verlängert. Eine unbefriedigende Situation, findet Airbus-Chef Guillaume Faury. Er sorgt sich um das Ansehen deutscher Unternehmen in der Branche.
Jürg Zeltner ist im Hauptberuf Chef und Miteigentümer von KBL, einem Wettbewerber der Deutschen Bank. Dieser Interessenkonflikt ist der Kontrollbehörde zu gravierend. Doch womöglich ist der wahre Grund ein anderer.
In der Türkei ist die Begeisterung für den Feldzug in Syrien groß, Kritik wird unterdrückt. Außenpolitisch und militärisch birgt die Operation aber Risiken.
Dem türkischen Präsidenten Erdogan geht es um territoriale Ansprüche und den Kampf gegen die Kurden. Der Politikwissenschaftler Roy Karadag erklärt im Interview, wie der türkische Präsident die syrischen Flüchtlinge dabei zur Waffe macht.
Politiker und Medien in Israel kommentieren den Anschlag auf die Synagoge in Halle. Vom „Mythos“ eines besseren Deutschlands ist die Rede. Juden seien „wieder einmal leichte Beute geworden“.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat den Rückzug der Truppen aus Syrien damit begründet, dass die Kurden die Vereinigten Staaten im Zweiten Weltkrieg nicht unterstützt hätten. Die türkische Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordsyrien war erst durch den Truppenabzug möglich geworden.
Der Einsatz der Bundeswehr in Syrien gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ stütze sich auf die EU-Beistandsklausel und sei legitim, entschieden die Karlsruher Richter. Die Linksfraktion im Bundestag unterlag damit mit ihrer Klage.
Die Türkei hat einen Militäreinsatz im Nordosten Syriens begonnen, der sich gegen die kurdische YPG-Miliz richtet. In dem eingenommenen Gebiet soll, laut türkischen Angaben, eine Zone für bis zu zwei Millionen Flüchtlinge entstehen.
Nicht die Muslimbruderschaft, sondern der Salafismus ist die Gefahr, schreibt der Jurist und Autor Rudolf Steinberg in seinem Gastbeitrag: Eine Entgegnung auf Heiko Heinisch und Nina Scholz.
In Syrien hat die türkische Armee eigenen Angaben zufolge bereits über 180 militärische Ziele angegriffen. Unterdessen verlassen Massen von Zivilisten die Städte im Norden des Landes.
Die Zahl der antisemitischen Straftaten steigt. Warum aber hatte die Synagoge in Halle keinen Polizeischutz? In Syrien geht Erdogans Militäroperation „Friedensquelle“ weiter. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Den Truppenabzug aus Syrien hat Donald Trump mit einem gewagten historischen Vergleich begründet. Die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten erntet auch unter Republikanern massive Kritik.
Trumps Drohgebärden haben Erdogan nicht abgehalten in Syrien einzumarschieren, nun wollen Amerikas Senatoren den türkischen Präsidenten mit persönlichen Sanktionen belegen – und mit ihrer Resolution ein etwaiges Veto Trumps überstimmen.
Lionel Scaloni soll die argentinische Nationalmannschaft zur WM nach Qatar führen. Das jedoch wird für ihn kein Selbstläufer. Im Testspiel gegen Deutschland fehlt zudem sein bester Spieler.
Bei zwei Operationen in Nordsyrien wurde der Wagemut des türkischen Präsidenten bereits belohnt. Nun dürfte der Widerstand ungleich größer sein.
Die türkischen Streitkräfte beginnen mit Tausenden Kämpfern ihre Militäroperation in Nordsyrien. Die kurdische Autonomieregion Rojava ruft die Generalmobilmachung aus.
Seitdem die Vereinigten Staaten am Montag angekündigt hatten, ihre Truppen aus dem Nordosten Syriens zurückzuziehen, wird mit einer Offensive der Türkei in Syrien gerechnet.
Die Türkei trifft alle Vorbereitungen, um in Nordsyrien anzugreifen. Erdogan verfolgt auch ein innenpolitisches Kalkül. Ob Istanbul aber wirklich so weit geht, hängt von Washington ab.
Der türkische Kommunikationsdirektor Fahrettin Altun ruft die Kurden zum Überlaufen auf. Das Militär werde schon bald in Syrien einmarschieren.
Weil er amerikanische Truppen aus Nordsyrien abziehen will, rebelliert der Kongress gegen Donald Trump – auch zahlreiche Republikaner wagen sich aus der Deckung. Der Präsident reagiert ungewöhnlich kleinlaut.
Für die Entscheidung, Truppen aus Syrien abzuziehen, wurde der amerikanische Präsident heftig kritisiert. Nun reagiert er auf Twitter: Amerika unterstütze die Kurden weiterhin mit Geld und Waffen.
Zum ersten Mal äußern sich Vertreter der syrischen Regierung zu einer möglichen türkischen Offensive. Man werde keine Besetzung „syrischer Erde“ akzeptieren, heißt es. Gleichzeitig sendet Damaskus einen Appell an die Kurden.
Die Kritik an der Vergabe der Fußball-WM 2022 nach Qatar ist aus vielen Gründen immens. Jürgen Klinsmann sieht das ganz anders und blickt voller Vorfreude auf das Turnier in knapp drei Jahren im Emirat.
In einem Telefonat überzeugt Erdogan Trump, sich aus dem Nordosten Syriens zurückzuziehen. Den Kurden dort droht eine Massenvertreibung – und danach will Ankara Flüchtlinge ansiedeln.