Kann Bennett eine Deeskalation des Krieges erreichen?
Israels Ministerpräsident trifft überraschend Putin in Moskau. Auch mit Selenskyj steht er in regem Austausch. Seine bisher erfolglosen Bemühungen bezeichnet er als moralische Verpflichtung.
Israels Ministerpräsident trifft überraschend Putin in Moskau. Auch mit Selenskyj steht er in regem Austausch. Seine bisher erfolglosen Bemühungen bezeichnet er als moralische Verpflichtung.
Anas floh im Jahr 2015 aus Syrien, kurz vor den von Putin befohlenen Luftschlägen auf Hochburgen der Regierungsgegner. Seine Freundin Anna muss nun zusehen, wie auch ihre Heimat, die Ukraine, von Putins Truppen angegriffen wird.
2015 hat Putin mit Assad Syrien bombardiert. Die russischen Bomben schlugen noch einmal anders ein als Assads Kriegsgerät. Das, was er in Syrien erprobt hat, wendet er heute in der Ukraine an.
Nach einer dreistündigen Unterredung in Moskau setzte Bennett den Bundeskanzler in Berlin über den Inhalt des Gesprächs ins Bild. Das gemeinsame Ziel bleibe, den Krieg in der Ukraine „so schnell wie irgend möglich“ zu beenden, hieß es aus dem Kanzlerlamt.
Naftali Bennett ist überraschend nach Moskau gereist, um Gespräche mit Putin zu führen. Anschließend brach er nach Berlin auf. Selenskyj hatte Israels Regierungschef zuvor gebeten, als Vermittler aufzutreten.
Bernd Neuendorf, Kandidat für das DFB-Präsidentenamt, spricht im Interview über die Lehren der Ukraine-Krise für den Fußball, WM-Gastgeber Qatar als Finanzier der Hamas – und seine Pläne mit Célia Šašić.
Die Deutsch-Iranerin Solale M. soll sich 2014 in Syrien einer weiblichen Kampfeinheit des IS angeschlossen haben und ein Kind gegen den Willen des Vaters in das Land gebracht haben.
Über die Grenzen der politischen Lager hinweg gilt der jüdische Staat in der Ukraine als Vorbild. Jetzt stellt der Krieg diese Bewunderung auf die Probe.
Der Skandal um Carlos Ghosn findet ein juristisches Ende. Nissan und der Amerikaner Greg Kelly werden verurteilt. Der flüchtige Ghosn schaut aus dem Libanon zu.
141 UN-Mitgliedstaaten haben für die Resolution gestimmt, die Russlands Angriffskrieg in der Ukraine verurteilt. Doch wer sind die vier, die neben Moskau gegen den Text waren? Und warum haben sich so viele enthalten?
Der Skandal um den früheren Automanager Carlos Ghosn in Japan findet ein vorläufiges juristisches Ende. Nissan und der Amerikaner Greg Kelly werden verurteilt. Der geflohene Ghosn schaut aus dem Libanon zu.
Bei seinem Treffen in Israel steht der russische Angriff auf die Ukraine im Mittelpunkt. Bundeskanzler Olaf Scholz schließt einen NATO-Einsatz kategorisch aus. Sein Gastgeber Naftali Bennett tut sich schwer mit klaren Worten.
Die internationale Staatengemeinschaft will Russland in der UN-Generalversammlung isolieren. Dabei ziehen aber nicht alle Länder mit. Die Abweichler China, Indien und Brasilien sind nur drei davon.
Nach den Misserfolgen und Verlusten der ersten Tage will Russland nun schnell vorankommen. Die Streitkräfte bringen schwere Waffen in Stellung. In Russland selbst wird die Bevölkerung auf Härten eingestimmt.
Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2023 auf den Philippinen ist Deutschland auf Kurs. Weil die Berliner Maodo Lo und Johannes Thiemann gegen Israel mitspielen – und einen guten Bekannten besiegen.
Russland wird von der Fußball-WM in Qatar und vielen weiteren Wettbewerben ausgeschlossen, der Taekwondo-Weltverband entzieht Wladimir Putin den schwarzen Ehrengürtel: Das stößt auf heftige Kritik und viel Unverständnis.
Wegen geschlossener Häfen exportiert die Ukraine kein Getreide mehr – mit fatalen Konsequenzen für dessen Abnehmer. Auch bei Erdöl, Aluminium, Nickel und Palladium könnte es zu Problemen kommen.
Der Rohstoff ist für die E-Mobilität unverzichtbar und die Nachfrage steigt. In Kalifornien könnte jede Menge des weißen Goldes im Boden schlummern. Mancher spricht schon vom „Saudi Arabien für Lithium“.
Der Vorwurf kultureller Aneignung wird häufig erhoben, dabei liegt ihm ein entscheidender Denkfehler zugrunde. Die muslimisch-jüdische Kolumne „Abendbrot“.
In seinem Vorzeige-Skigebiet war die herausgehobene Stellung des Libanon besonders zu spüren. Nun lässt sich mit seinen Gastronomen der Verfall des Landes erleben.
Der russische Präsident beschwört alte Siege, um die Russen auf neue Konflikte einzuschwören. Es geht um wehrhafte Einsamkeit und die Bereitschaft, Opfer für das Vaterland zu erbringen.
Künftig sitzt kein Großaktionär mehr im Aufsichtsgremium von Mercedes. Weder Kuwait noch China wird vertreten sein.
Tarnname Taubenkraut in 1001 Nacht: Der libanesische Künstler Walid Raad legt in der Kunsthalle Mainz seine alternativen Fakten vor.
Iran und seine Verbündeten bedrohen Israel. Doch der immer höhere Druck Teherans führt dazu, dass sich dessen arabische Rivalen mit Israel zusammenschließen.
Die Hizbullah lenkt eine Drohne nach Israel – und bekommt im Gegenzug Besuch von Kampfflugzeugen. Der zunehmende Einsatz von Drohnen verändert das Kräfteverhältnis im Nahen Osten.
Russlands Präsident Wladimir Putin beaufsichtigt ein Manöver seiner strategischen Streitkräfte. Unterdessen machen die „Volksrepubliken“ gegen die Ukraine mobil.
Libanons Zentralbankchef Riad Salamé wurde einst als Finanzmagier gefeiert. Noch immer gilt er als Garant, dass das Land nicht vollends im Chaos versinkt. Doch seine Geschäfte im Dienste einer korrupten Clique treiben die Libanesen in den Ruin. Längst ermitteln international Staatsanwälte gegen ihn.
Jeder fünfte Israeli hat sich seit Anfang Januar mit Corona infiziert – jetzt lockert die Regierung die Beschränkungen. Doch die vierte Impfung bietet offenbar nur einen geringen Zusatzschutz.
Die russischen Drohungen gegen die Ukraine stärken die Position mancher arabischer Länder, weil der Westen ihr Öl und Gas dann dringend braucht. Dennoch sehen sie den Konflikt mit Unbehagen.
Wer hoffte, die Krankheit werde irgendwann ihren Schrecken verlieren, wurde bisher enttäuscht. Es ist eine der wenigen Konstanten in dieser Pandemie. Geht das immer so weiter?
Das arabische Land überträgt 4 Prozent der Anteile am Ölkonzern Aramco an den staatlichen Investmentfonds PIF. Der Fonds soll Saudi-Arabiens Abhängigkeit vom Erdöl verringern.
Der Investmentfonds PIF erhält durch den Schritt vier Prozent der Anteile. Der Staat bleibt mit mehr als 94 Prozent weiterhin der größte Anteilseigner von Aramco.
Nicht nur in seiner Nachbarschaft versucht Moskau seinen Einfluss auszudehnen. An vielen Orten in Afrika kämpfen immer mehr russische Söldner.
Frankfurt will der BDS-Kampagne, die zum Boykott Israels aufruft, kein Forum bieten. Doch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts macht das nun erheblich schwerer.
Die russische Militärübung im Schwarzen Meer stößt auf Kritik. Das Bundesverfassungsgericht könnte die Pflege-Impfpflicht ausbremsen. Und die Bundesversammlung samt zahlreicher Promis wählt am Sonntag den Bundespräsidenten.