„Ich will meine Familie ehren“
Ein Basketballspiel als Geschichtsstunde. Der Berliner Profi Yovel Zoosman erklärt im Interview, warum er mit dem Namen seiner Großmutter auf dem Trikot spielt.
Ein Basketballspiel als Geschichtsstunde. Der Berliner Profi Yovel Zoosman erklärt im Interview, warum er mit dem Namen seiner Großmutter auf dem Trikot spielt.
Im Jahr 2005 war Bärbel Bas in Duisburg dabei, als ein Stolperstein für eine von Deutschen ermordete Jüdin enthüllt wurde. Jetzt gedachte die Bundestagspräsidentin ihrer wieder, in Jerusalem.
Ein Antrag zur Unterstützung der Ukraine kommt in den Bundestag. Guterres und Selenskyj treffen sich in Kiew. Putin droht mit „blitzschnellen Schlägen“. Und die Gesundheitsminister beraten über Isolations- und Quarantäneregeln. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Zum ersten Mal wohnt eine ranghohe Vertreterin Deutschlands als Ehrengast dem israelischen Holocaust-Gedenktag bei. Die Bundestagspräsidentin beschwört die Verpflichtung Deutschlands, Antisemitismus zu bekämpfen.
Im nordlibanesischen Tripoli wollen Gewalt und Unruhen kein Ende mehr nehmen. Ein Grund ist die Armut, ein anderer die anstehende Wahl. Nur glaubt niemand, dass es danach besser wird.
Der Lackstreit zwischen Airbus und Qatar Airways nimmt kein Ende. Zumindest an einer Front erzielte der Flugzeughersteller nun aber einen Teilerfolg.
Der saudische Kronprinz Bin Salman verordnet seinem Land eine radikale Neuorientierung: Nicht mehr der Wahabismus, sondern die Wiege des Hauses Saud soll nun identitätsstiftend sein. Auch die Wirtschaft wird modernisiert.
Ein Verbrechen in Israel mit Nachwirkung bis heute: Adania Shiblis ebenso brillant geschriebener wie eminent politischer Roman „Eine Nebensache“.
Was ist aus der funkelnden Metropole Beirut geworden? Die Antwort liegt im Hinterland, wo der Libanon sich nichts von seiner Schönheit hat nehmen lassen.
In der Ukraine sind jetzt auch kugelsichere Westen nötig, um Tuberkulose zu bekämpfen. Und in Deutschland bereiten sich die wenigen Spezialisten darauf vor, geflüchteten Patienten zu helfen.
Auf Initiative des Vereins „Palästina spricht“ sind in Berlin Hunderte auf die Straßen gegangen. Dabei kam es zu antisemitischen Parolen.
Im Mittelmeer sind abermals mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Migranten wollten offenbar von Tunesien und Libanon nach Italien. Laut der Internationalen Organisation für Migration gibt es immer mehr Fluchtopfer.
Bei propalästinensischen Demonstrationen in Berlin kam es am Wochenende zu antisemitischen Äußerungen. Politiker aller Parteien verurteilen die Rufe.
Bis auf wenige Ausschreitungen ist in Israel und Palästina eine Woche im Ramadan und dem jüdischen Pessach-Fest nahezu friedlich zu Ende gegangen. Im vergangenen Jahr war es zu einem Krieg gekommen.
Laut israelischer Armee haben in der Grenzstadt Sderot Warnsirenen geheult – ein Geschoss sei identifiziert worden. Zuvor hatte die Polizei einen umstrittenen Flaggenmarsch nationalistischer Israelis gestoppt.
Das israelische Militär erklärte zuvor, es habe eine aus dem Gazastreifen abgefeuerte Rakete abgeschossen. Laut eigenen Angaben galt der israelische Angriff einer Waffenproduktionsstätte.
Durch die Zusammenstöße auf dem Jerusalemer Tempelberg vor einigen Tagen droht erneut eine Gewaltspirale in Gang zu geraten. Nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen schlägt Israels Luftwaffe zu. Offenbar gab es keine Verletzten.
Zum ersten Mal dieses Jahr wurde eine Rakete von palästinensischem Boden auf Israel abgefeuert. Dem Angriff waren Zusammenstöße zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften am Tempelberg in Jerusalem vorangegangen.
An zwei Tagen in Folge kam es am Tempelberg in Jerusalem zu Zusammenstößen zwischen Israelis und Palästinensern. Nun droht die arabische Raam-Partei mit einem Rückzug aus der Regierungskoalition.
Die jüngsten Terroranschläge in Israel drücken keinen Konflikt aus, sondern antisemitischen Vernichtungswillen. Doch oft werden die Täter nicht einmal Terroristen genannt.
Muhammad Fatih Alaabo war Schuhmacher, als er aus Aleppo floh. Im Gaziantep eröffnete er eine erfolgreiche Fabrik. Die Stadt machte es ihm leicht – sie will die 500.000 syrischen Flüchtlinge gut integrieren.
Dieser Freitag war ein Tag, der allen drei monotheistischen Weltreligionen heilig ist. Dennoch eskalierte auf dem Tempelberg und an der Aqsa-Moschee die Gewalt.
Die Documenta verweigert sich zum Thema Israel-Boykott. Viele andere Künstlerkollektive gehen besser mit der Thematik um. Was ist bloß in Kassel los?
Der jugendliche Angreifer sei mit einer Brandbombe auf die israelischen Truppen losgegangen. Daraufhin haben diese das Feuer eröffnet.
In Israel reißt die blutige Anschlagserie nicht ab. Ein Palästinenser griff nach israelischen Angaben in Aschkelon einen Polizisten mit dem Messer an und wurde erschossen.
Oskar Schindler rettete rund 1200 jüdischen Zwangsarbeitern das Leben. Mimi Reinhardt war seine Sekretärin und tippte jene Liste, die als „Schindlers Liste“ berühmt wurde. Nun ist sie im Alter von 107 Jahren in Israel gestorben.
Das Jüdische Museum München widmet Johanna Spyris weltberühmter Romanfigur eine Spurensuche. Wie erging es Heidi in Israel?
Wer Erster werden will, muss erstmal ins Ziel kommen: Charles Leclerc schafft das und gewinnt den Grand Prix in Australien. Formel-1-Weltmeister Max Verstappen scheidet aus, wie auch Sebastian Vettel.
Sitzpinkler, Warmduscher, Frauenversteher: Das waren früher Beleidigungen. In Zeiten von Mansplaining und Manspreading hat Maskulinität hingegen keinen guten Ruf mehr. Und wie denken Männer selbst über ihr Rollenbild?
Ein neues Gesicht im Titelrennen der Formel 1: Bei Ferrari sehen sie in Charles Leclerc den Mann, den sie so lange gesucht haben. Leclerc sieht ihn in sich auch. Für Max Verstappen wird es ungemütlich.
Nach dem vierten tödlichen Anschlag in Israel binnen zwei Wochen steht Ministerpräsident Bennett unter Zugzwang.
Für Sebastian Vettel beginnt die Formel-1-Saison erst im dritten Rennen. Doch sein Aston-Martin-Team sieht die Konkurrenz derzeit nur von hinten. Das liegt an einem tückischen Problem des Autos.
Stunden nach dem blutigen Anschlag von Tel Aviv spüren Sicherheitskräfte den Attentäter in einer Moschee auf und töten ihn. Die Folgen dieser neuen Terrorwelle in Israel könnten die Region weiter erschüttern.
Amnesty International dokumentiert horrende Zustände im Sicherheitsgewerbe auch bei FIFA-Turnieren. Das sagt nicht nur etwas über die Zustände beim WM-Gastgeber – sondern auch über die Rolle des Weltverbands.