Ballbesitzfußball spielt keine große Rolle
Wichtig für den Erfolg bei der WM in Qatar ist nicht zwingend das System, sondern wie intelligent ein Spieler seine Position mit Leben füllt. Eine Analyse des DFB-Trainers Christian Wück.
Wichtig für den Erfolg bei der WM in Qatar ist nicht zwingend das System, sondern wie intelligent ein Spieler seine Position mit Leben füllt. Eine Analyse des DFB-Trainers Christian Wück.
Das Europäische Parlament will Konsequenzen aus dem Skandal um Bestechlichkeit ziehen: Die griechische Vizepräsidentin Eva Kaili soll wegen schwerer Vorwürfe ihren Posten räumen.
Nachdem Qatar versucht haben soll die Entscheidungen des EU-Parlaments mit Geldgeschenken zu beeinflussen, sind die Ermittlungen zum EU-Korruptionsskandal aufgenommen worden.
Es wird behauptet, angesichts der deutschen Antworten auf die Fluchtbewegungen aus der Ukraine liege eine Diskriminierung anderer Flüchtlingsgruppen vor. Das ist nicht zutreffend. Wer sich dem Thema nähert, sollte nicht schnellen Reflexen folgen.
Die Torhüter werden immer häufiger zu Helden für ihre Nationen bei dieser Fußball-WM. Die FIFA liefert Zahlen – und hat auch einen Erklärungsansatz für die erstaunlichen Ereignisse im Elfmeterschießen.
Betroffen seien sollen „Bankkonten, Schließfächer, Firmen und alle anderen Vermögenswerte“, sagt der Leiter der griechischen Anti-Geldwäsche-Behörde. Das gilt auch für Kailis Angehörige.
Die Seleção verarbeitet das enttäuschende Aus bei der Weltmeisterschaft in Qatar, allen voran Neymar: Bei Instagram veröffentlicht der Superstar private Nachrichten und bedankt sich bei Trainer Tite.
Seit den letzten Viertelfinalspielen wird Kritik laut an den Schiedsrichtern bei der WM in Qatar. Der frühere FIFA-Referee Markus Merk stimmt mit ein, beklagt aber auch mangelndes Fair Play.
Das Vertrauen ins EU-Parlament ist nach Korruptionsvorwürfen schwer beschädigt. In der Ukraine wächst wieder die Sorge vor einem Blackout. Und Weihnachtspost könnte dieses Jahr länger brauchen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Marokkos Nationalteam überrascht bei der WM. Nicht nur in Afrika, vor allem in der arabischen Welt ist die Begeisterung groß. Über die Identität einer Nation.
Unternehmen können als Werbepartner großer Sportereignisse wie der FIFA-Weltmeisterschaft viele Fehler machen. Sie müssen daher zuerst an ihre Marke denken, schreiben die F.A.Z.-Gastautoren Martin Fassnacht und Anna-Karina Schmitz.
Qatar könnte sich selbst geschadet haben, wenn es tatsächlich eine hohe EU-Abgeordnete bestochen hat. Vor allem ist aber das Europäische Parlament beschädigt.
Die belgische Justiz nimmt die Vizepräsidentin des EU-Parlaments, Eva Kaili, und drei weitere Personen in U-Haft. Qatar soll in den Fall verwickelt sein.
Kein Land der Welt richtet so viele Menschen je Einwohner hin wie Iran. Jetzt kündigt das Regime noch mehr Hinrichtungen an. Das soll die Demonstranten abschrecken.
In der Korruptionsaffäre im EU-Parlament sind Eva Kaili und drei weitere Verdächtige in Untersuchungshaft genommen worden. Zudem wurde die Wohnung eines weiteren EU-Abgeordneten durchsucht.
In einem Kricketstadion in der Doha Industrial Area schauen sich Tausende Gastarbeiter die Spiele dieser Weltmeisterschaft an. Im Kampf um Geld und Macht sind sie die Verlierer. Das sind ihre Geschichten.
Portugal und England scheitern im Viertelfinale der WM in Qatar. Beide Nationen hatten auf den Titel gehofft. Entsprechend enttäuscht reagiert die Presse.
Qatar baut bereits ab. Die WM-Party ist rund um einige Stadien vorbei. Doch schon wird das nächste Märchen aus Tausendundeiner Nacht erzählt: rund um das Thema Nachhaltigkeit.
Wenn es bloß ums Gewinnen geht, blüht er auf: Frankreichs Trainer Didier Deschamps ist ein Pragmatiker, der teaminterne Konflikte zu Energien kanalisieren kann. Was macht den Basken so unverwechselbar?
Im EU-Parlament werden Forderungen laut, geplante Verhandlungen über Visa-Erleichterungen für Bürger aus Qatar auszusetzen. Gegen Vizeparlamentspräsidentin Kaili wird ermittelt.
Was ist das eigentlich, Mentalität? Wir sollten unseren Blick auf Länder wie Marokko richten, wenn wir nach ihr suchen. Und die Deutschen sollten sich zurückbesinnen.
Im Fußball lässt sich alles kaufen: eine WM, ein europäischer Klub und die besten Spieler. Qatars Herrscher nutzen das selbstherrlich aus. Es gilt das Prinzip Protzen – der Wettbewerb leidet.
Messi? Ronaldo? Kylian Mbappé! Der Franzose ist ein Phänomen und auf dem Weg zum neuen Fußball-Superstar. Bei der WM in Qatar kann er nun Geschichte schreiben. Was steckt hinter seinem Erfolg?
Nach dem dramatischen WM-Aus der brasilianischen Nationalmannschaft in Qatar meldet sich Pelé zu Wort. Die Fußball-Legende richtet einen eindringlichen Appell an den derzeitigen Star der Seleção.
Chinas Staatschef Xi Jinping und der saudische Kronprinz Muhammad Bin Salman zelebrieren ihr Treffen als historisches Ereignis. Beide schielen dabei nach Washington.
Grant Wahl berichtete bereits zum achten Mal über eine Fußball-WM. Beim gestrigen Viertelfinalspiel zwischen Argentinien und den Niederlanden ist Wahl plötzlich verstorben.
In Brüssel gab es 16 Durchsuchungen, mehrere Personen seien festgenommen worden – darunter auch eine Vizepräsidentin des EU-Parlaments. Ermittelt werde wegen Korruption und Einflussnahme durch einen Golfstaat.
Der ehemalige DFB-Präsident Fritz Keller verteidigt Oliver Bierhoff nach dessen Aus beim DFB. Kritik kommt von Berti Vogts.
In Qatar ist Solidarität mit Palästinensern erwünscht. Immer wieder tauchen die Farben Palästinas bei der Fußball-Weltmeisterschaft auf. Das prominenteste Zeichen setzen die Marokkaner.
Es ist auch eine Weltmeisterschaft der gleichen Fragen. Eine lautet: „Woher kommst du?“ Bei Journalisten in Qatar wird sie stets verbunden mit einem Blick auf den Bauch.
Deutschland ohne Spielmacher: Nach dem frühen Aus bei der Weltmeisterschaft fegt ein Tornado über den deutschen Fußball. Selten zuvor war das Risiko so hoch, die Zukunft zu verlieren.
Alle vier Jahre entsteht in Argentinien eine Erwartungshaltung, die sämtliche Nachfolger Diego Maradonas aufs Neue lähmen kann. Nationaltrainer Lionel Scaloni hat sich deshalb etwas Besonderes einfallen lassen.
Vor knapp einem Monat hat Benjamin Netanjahu abermals den Auftrag zur Regierungsbildung erhalten. Der designierte israelische Ministerpräsident benötigt nun aber mehr Zeit für die Verhandlungen.
Luis Enrique darf nach dem frühen WM-Aus in Qatar nicht als Nationaltrainer von Spanien weitermachen – sein Nachfolger ist Luis de la Fuente.
Der Bundestrainer heißt weiter Hansi Flick. Fans und Medien können damit leben – für den Moment. Das Krisenmanagement von DFB-Präsident Bernd Neuendorf funktioniert wie ein Stimmungsbarometer.
Beim umstrittenen Showevent in Saudi-Arabien spielt Zverev mit getaptem Fuß gegen den Österreicher Thiem, bewegt sich gut und ist froh, „weitgehend schmerzfrei“ agieren zu können.