Ein guter Tag für Israel
Es ist gut, dass die Geiseln frei sind, so wie es gut war, dass am Freitag in Gaza die Kämpfe aufhörten. Dass damit aber ein ganz neuer Naher Osten entsteht, wie Trump sagt, ist nicht gewiss.
Es ist gut, dass die Geiseln frei sind, so wie es gut war, dass am Freitag in Gaza die Kämpfe aufhörten. Dass damit aber ein ganz neuer Naher Osten entsteht, wie Trump sagt, ist nicht gewiss.
Der Sport als Opfer der Politik? Dem Internationalen Turn-Verband wäre diese Interpretation recht. Doch die Visumverweigerung für Israels Turner war absehbar.
Teheran lehnt eine Einladung nach Scharm el-Scheich ab: Man könne niemanden treffen, der Iran angegriffen habe. Iranische Medien kritisieren das als verpasste Chance.
Bewegende Momente: Mehrere Angehörige konnten heute ihre Söhne und Brüder nach jahrelanger Geiselnahme wieder in die Arme schließen. Unterdessen beginnt Israel, palästinensische Gefangene freizulassen.
Tausende Israelis jubeln, als die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen zurückkehren. Doch die größte Bühne gehört an diesem Tag Donald Trump.
Israel hat bestätigt, dass alle noch lebenden israelischen Geiseln im Land eingetroffen sind. Wenige Stunden nach den ersten sieben Geiseln hatte die Hamas am Vormittag 13 weitere freigelassen.
Der Nahostkonflikt erregt viele Italiener. Vor dem WM-Qualifikationsspiel Italien gegen Israel bereitet sich die Stadt Udine auf eine Ausnahmesituation vor. Der Mossad schützt die Spieler.
Sie hatten getanzt, hatten gearbeitet, hatten Wache geschoben. Dann holte sie die Hamas. Erst nach 738 Tagen sind diese zwanzig Israelis heute freigekommen. Wer sind sie?
Der US-Präsident ist in Tel Aviv empfangen worden. Zuvor waren überlebende Geiseln aus der Hand der Hamas nach Israel übergeben worden. Trump will Angehörige von ihnen treffen, ehe er in Ägypten reist.
Propagandavideos und Berichte von Freigelassenen haben die Familien der Geiseln in Gaza gequält – und gleichzeitig ihre Hoffnung am Leben erhalten.
Wie gelang Trump der Deal im Nahen Osten? Sein Ansatz ist unkonventionell – aber er ist nicht der erste Republikaner, der Israel unter Druck setzte.
Die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen kehren nach zwei Jahren nach Hause zurück. Herkulesaufgabe Haushalt: Gelingt Lecornus zweiter Anlauf? Und: Wer erhält den Deutschen Buchpreis? Der F.A.Z.-Frühdenker.
In den kommenden Stunden sollen die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen nach Israel zurückkehren. Für US-Präsident Donald Trump ist der Krieg vorbei.
Der Rapper möchte das abgesagte Konzert bei einer Ausstellung des Satirikers Jan Böhmermann nicht nachholen. Er äußerte sich auch zu den Vorwürfen des Antisemitismus.
Am kommenden Sonntag soll die Turn-WM in Indonesien beginnen. Doch Sportler aus Israel erhalten keine Visa. Und nun? Die Statuten des Internationalen Verbandes sind eindeutig.
Laut dem Verteidigungsminister Israel Katz wird Israels Armee die verbliebenen Hamas-Tunnel im Gazastreifen zerstören, nachdem alle Geiseln frei sind. Das Vorhaben werde unter Leitung der USA durchgeführt.
Erling Haaland verschießt zwei Elfmeter und macht doch drei Tore. Norwegen steht vor der WM-Qualifikation. Doch rund um das Spiel gegen Israel geht es vor allem um Proteste, Polizisten und Pfiffe.
Viel mehr Menschen als erwartet haben in der Berliner Innenstadt gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen demonstriert. Zunächst war man von 5000 Teilnehmenden ausgegangen, am Ende sprach die Polizei von 16000 Menschen.
Wenn die Geiseln freikommen, will sich der US-Präsident mit den Familien treffen. Zu einer anschließenden Zeremonie in Ägypten könnte auch Merz anreisen. In Tel Aviv sorgt Trumps Name für ganz andere Reaktionen als Netanjahus.
Nach dem Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas kehren Tausende Palästinenser in ihre Heimat in Gaza zurück. Die Hamas soll nun die verbliebenen Geiseln freilassen.
Die Vermittler des Gaza-Friedensplans haben Grundsatzfragen auf später verschoben. Es kommt jetzt darauf an, nicht die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
Israel und die Terrororganisation Hamas haben das Gaza-Abkommen unterzeichnet. Die Geiseln sollen freikommen, die Waffen sollen schweigen. Folgt daraus ein echter Friede? Fragen an den Historiker Michael Wolffsohn.
Sophie von der Tann berichtet über ihre Arbeit in Tel Aviv. Ein Gespräch über gefährliche Einsätze, Ortskräfte und die Herausforderungen deutscher Korrespondenten.
Punkt 12 meldete Israels Armee den Rückzug. Nun muss die Hamas die Geiseln übergeben. Ein Rätsel bleibt die multinationale Taskforce. Was ist ihre Aufgabe?
Die Regierung von Bundeskanzler Christian Stocker bedrängt den ORF, als Ausrichter abzusagen, falls Israel vom ESC ausgeschlossen wird. Zuvor hatte sich schon Bundeskanzler Friedrich Merz eindeutig geäußert.
Für die anstehende Turn-WM hat Gastgeber Indonesien Visa-Anträge der israelischen Sportler abgelehnt. Der Weltverband unterstützt das Vorgehen der indonesischen Regierung offenbar.
Unter dem öffentlichen Druck entschließt sich das Radsport-Profiteam Israel-Premier Tech zum Namenswechsel. Wenn den Kritikern nicht nur das Leid der Menschen in Gaza wichtig ist, dürfen sie keine Ruhe geben.
Die nach dem Friedensplan von US-Präsident Donald Trump vorgesehene Waffenruhe im Gazastreifen ist nach israelischen Angaben in Kraft getreten. Zuvor hatten die Behörden im Gazastreifen gemeldet, die Armee habe ihren Abzug aus dem Palästinensergebiet begonnen.
Das Nobelkomitee würdigt auch in diesem Jahr den Kampf gegen autoritäre Regime. Auszeichnungen für Staatenlenker, die Kriege befrieden, waren zuletzt selten.
Viele Vertriebene beobachten vom Zentrum des Gazastreifens aus die Lage in der weiter im Norden gelegenen Gaza-Stadt. Sie hoffen auf eine Rückkehr in ihre Heimat, die allerdings in Trümmern liegt.
Wann schlägt Antizionismus in Antisemitismus um? Eva Illouz geht den tieferliegenden Ursachen für das gegenwärtig vergiftete Diskursklima nach.
Nach dem Gaza-Abkommen will die Bundesregierung „ihre Genehmigungspraxis zum Export von Rüstungsgütern überprüfen“. Eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Friedenssicherung schließt sie aus.
Österreich schiebt als erster EU-Staat in das frühere Bürgerkriegsland ab. Innenminister Karner verteidigt das im F.A.Z.-Gespräch – und spricht über sein Verhältnis zu Dobrindt.
Angehörige der Hamas-Geiseln hoffen auf eine schnelle Freilassung. Donald Trump macht sich Hoffnungen auf den Friedensnobelpreis. Und in Frankreich sucht Macron abermals einen Premierminister. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die WM-Qualifikation führt Israels Fußballer nach Norwegen und Italien. In beiden Ländern gibt es Kritik wegen des israelischen Vorgehens in Gaza. Auch der FIFA-Präsident äußert sich.
Die Vereinbarung sieht ein sofortiges Ende der Kämpfe, den Rückzug des Militärs und die Freilassung der Geiseln vor. Damit scheint der Weg für ein Ende des Krieges frei. Doch das Misstrauen ist groß.