Rund 150.000 Menschen feiern bei Pride-Parade in Tel Aviv
Meeresbrise, Regenbogenflaggen und ausgelassene Stimmung: In Tel Aviv setzen rund 150.000 Menschen inmitten innenpolitischer Spannungen ein leuchtendes Zeichen für LGBTQ-Rechte.
Meeresbrise, Regenbogenflaggen und ausgelassene Stimmung: In Tel Aviv setzen rund 150.000 Menschen inmitten innenpolitischer Spannungen ein leuchtendes Zeichen für LGBTQ-Rechte.
Wenn aus erbitterten Feinden gute Freunde werden: Die PGA Tour und LIV Golf arbeiten plötzlich zusammen. Dafür gibt es viele Argumente – aber letztlich nur einen Grund.
Tel Aviv gilt als „queere Hauptstadt“ der Region – die LGBTQ-Gemeinde war noch nie so stark wie heute. Aber auch die Kritiker bekommen Aufwind. Wie verändert die neue rechtsreligiöse Regierung die Pride-Paraden im Land?
Aus der Traumrückkehr in die spanische Liga wird nichts. Dem aberwitzigen Angebot aus Saudi-Arabien widersteht er auch. Stattdessen wechselt Lionel Messi in die USA. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Hans Joachim Schädlich versammelt in seinem Band „Das Tier, das man Mensch nennt“ Erzählungen aus historischen Extremsituationen. Doch es findet sich auch Tröstliches, Skurriles, Schönes.
Der Fußball-Weltverband FIFA hat mit einer klimaneutralen WM in Qatar geworben. Dafür gab es nun in der Schweiz eine Rüge. Denn ganz so, wie es die FIFA angab, war es wohl nicht.
Nach Geheimverhandlungen kommt es zu einer erstaunlichen Kehrtwende im erbitterten Konkurrenzkampf zwischen der PGA Tour und der aus Saudi-Arabien finanzierten Serie LIV Golf. Fragen bleiben, doch der Aufschrei ist groß.
Der Iran hat im Zuge der jüngsten Annäherung an Saudi-Arabien seine Botschaft in Riad wiedereröffnet. Unter der Vermittlung Chinas, sind die diplomatischen Beziehungen nach jahrelangen Konflikten, wieder aufgenommen worden.
Im Golf macht Saudi-Arabiens Kronprinz bin Salman nun gemeinsame Sache mit der amerikanischen PGA-Tour. Im Fußball forciert er massive Investitionen in die heimische Liga. Welches Ziel verfolgt er?
1974 wird der Brasilianer zum Präsidenten des Weltfußballverbands gewählt. Er begründet ein System, das zum Synonym für Korruption wurde – und bis heute nicht überwunden wurde.
Die Gastgeber der UN-Klimakonferenz aus Dubai werben für Alternativen zu erneuerbaren Energien. Berlin will von Atomkraft und der Abscheidung von CO₂ nichts wissen.
Nach dem Preisverfall von Öl überrascht Saudi-Arabien die Anleger am Ölmarkt. Russland dagegen sagte auf dem jüngsten Opec-Treffen nichts zu.
Nach 14 Jahren verlässt der Franzose Karim Benzema Real Madrid. Der Klub hebt ihn in den Status einer „Legende“. Lockt nun Saudi-Arabien?
Israel und Ägypten arbeiten im Sicherheitsbereich eng zusammen. Das gute Verhältnis wird nun durch einen ungewöhnlichen Vorfall auf die Probe gestellt.
Sie suchten nach Kohle und fanden Kupfer: Doktoranden der Uni Frankfurt haben in einer Siedlung in Oman eine unerwartete Entdeckung gemacht.
Schon mit 15 Jahren hat ihn sein Vater zu seinem Nachfolger bestimmt. Mit seiner glanzvollen Hochzeit ist Prinz Hussein Bin Abdullah den nächsten Schritt auf seinem dynastischen Weg gegangen. Ein Porträt
Als Gegenleistung für die Freilassungen in Iran liefert Belgien einen verurteilten iranischen Diplomaten aus. Menschenrechtsaktivisten sprechen von einem „schmutzigen Deal“.
Dänemarks Asylgesetze sind strikt, selbst Syrer verlieren ihren Schutz. Flüchtlinge aus der Ukraine aber werden willkommen geheißen. Kritiker werfen der Regierung Diskriminierung vor.
Die Vermählung von Kronprinz Hussein und seiner Verlobten Rajwa Al Seif hat die Jordanier wochenlang in Atem gehalten. Die prominente Gästeliste sagt einiges über das Verhältnis des Landes zum Westen aus.
Wieso ging Laura H. nach Syrien? Die mutmaßliche IS-Anhängerin beruft sich vor dem Oberlandesgericht Frankfurt immer wieder auf Erinnerungslücken – bis der Vorsitzende Richter deutlich wird.
Das Schiff namens „Safer“ liegt seit 1988 vor der Küste Jemens. Durch den Krieg ist die Wartung des Tankers ausgesetzt. Nun droht er nach Einschätzung der Vereinten Nationen auseinanderzubrechen oder zu explodieren.
In einem internen Bericht zeichnen die Gesandten zahlreicher EU-Länder ein düsteres Bild. Der Druck auf Palästinenser in Ostjerusalem nehme beständig zu. Aber auch der multireligiöse Charakter der Stadt sei in Gefahr.
Die Verlängerung soll Gespräche über einen längerfristigen Waffenstillstand ermöglichen. Zuvor war es in der Hauptstadt Khartum abermals zu heftigen Kämpfen gekommen.
Nach seinem Wahlsieg setzt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan weiter auf Polarisierung und eine Außenpolitik der Stärke. Die Opposition wappnet sich schon für den nächsten Kampf.
Mit der Musik überwand Helmuth Rilling die deutsche Teilung, führte Israel und Deutschland wieder zueinander und schlug eine transatlantische Brücke. Jetzt wird er 90 Jahre alt.
Zehntausende Israelis haben in Tel Aviv und anderen Städten abermals gegen die Pläne Netanjahus zum Umbau der Justiz demonstriert. Die Regierung will die zwischenzeitlich gestoppten Pläne nun doch umsetzen.
Vor der Stichwahl in der Türkei wird die Flüchtlingsfrage zum Zündstoff. Dafür haben Erdoğan und der Rechtsaußen Sinan Oğan gesorgt. Gewinnt Erdoğan, wird ein Exodus einsetzen. Und dabei geht es nicht um syrische Flüchtlinge.
Wasserkrisen werden durch Krieg und Gewalt zunehmend exportiert. Der „Wasser-Fußabdruck“ der Flüchtenden, den Wissenschaftler ermittelten, droht Staaten zu destabilisieren.
Lokale und internationale Experten beziffern allein die Zahl der Kinder, die im Gazastreifen psychologische Hilfe benötigen, auf fast ein Viertel der 2,3 Millionen Einwohner der Enklave. Grundsätzlich betrifft es alle Altersstufen.
Die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will umgerechnet 62 Millionen Euro für die Unterstützung von ultraorthodoxen Männer bereitstellen. Die Demonstranten kritisieren das als „Plünderung“ der Staatskasse.
Claudia Roth braucht sich über die Buhrufe nicht zu wundern. Die jüdischen Mitbürger haben genug davon, beim Thema Antisemitismus mit Begriffen wie „Demokratie“ und „Buntheit“ abgespeist zu werden.
Regierungschef Netanjahu gibt in letzter Minute großen Geldforderungen seiner radikalen Koalitionspartner nach. Das zeugt von seiner Angst vor Neuwahlen – und mobilisiert seine Gegner.
Gegen Libanons Zentralbankchef Riad Salamé wird in mehreren Ländern wegen Geldwäsche ermittelt. Nun hat die deutsche Justiz einen Haftbefehl gegen ihn erlassen. Doch in seiner Heimat wird Salamé von höchster Stelle geschützt.
Die Hizbullah lädt zur Kriegsshow in Südlibanon – und will mit simulierten Angriffen ein Zeichen der Stärke setzen. Doch sie inszeniert einen Waffengang mit Israel, den sie eigentlich vermeiden will.
Mit Blick auf das Roger-Waters-Konzert in Frankfurt will der hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker judenfeindliches Verhalten vermeiden. Er fordert Auflagen für den Auftritt.
Die Stammzellforscherin Rayyanah Barnawi darf als erste weibliche Astronautin aus Saudi-Arabien ins All fliegen. Mit dieser zweiten privaten Weltraummission feiert die Nasa auch einen Meilenstein bezüglich Reisen ins All.