Das Trauma der Juden in Deutschland
Nach den Terrorattacken der Hamas in Israel fürchten deutsche Juden um ihre Sicherheit. Das ist entsetzlich. Aber bei bloßen Beileidsbekundungen darf es nicht bleiben.
Nach den Terrorattacken der Hamas in Israel fürchten deutsche Juden um ihre Sicherheit. Das ist entsetzlich. Aber bei bloßen Beileidsbekundungen darf es nicht bleiben.
Spezialkräfte der Polizei haben in Duisburg einen Mann festgenommen, der einen Anschlag auf eine pro-israelische Demonstration geplant haben soll. Der Generalstaatsanwalt hat die Ermittlungen übernommen.
Junge Menschen in Deutschland und der ganzen westlichen Welt verteidigen die Hamas. Und verteufeln Israel. Warum nur?
Die Lage in Gaza ist trotz erster Hilfslieferungen weiter katastrophal. Das UN-Kinderhilfswerk nennt die Zahl von 2360 getöteten Kindern - ohne eine Quelle zu nennen. Israel kämpft derweil weiter gegen die Hamas. Der Überblick.
Die genozidale Botschaft der Hamas wurde in Israel verstanden. Zurzeit befinden sich die Dinge in einer prekären Schwebe. Die Zweistaatenlösung sollte wiederbelebt werden. Ein Gastbeitrag.
Das Bundeskabinett entscheidet über das geplante Asylbewerber-Gesetz. Was ist bei der Havarie in der Deutschen Bucht passiert? Und: Die prominenteste Trennung dieses Herbstes. Der F.A.Z.-Newsletter.
Israels Sicherheit sei nicht verhandelbar, sagt die Bundesaußenministerin im höchsten UN-Gremium. Zugleich müsse Unbeteiligten im Gazastreifen geholfen werden. Israel wettert gegen UN-Generalsekretär Guterres.
Gal Hirsch wurde von Ministerpräsident Netanjahu zum Koordinator für entführte und vermisste Israelis ernannt. Schon nach wenigen Tagen im Amt steht der ehemalige Militär in der Kritik.
Unter seiner Führung versucht Qatar, sich in der internationalen Politik als Vermittler unentbehrlich zu machen: Regierungschef und Außenminister Muhammad bin Abdulrahman bin Dschassim Al Thani hat das Vertrauen Amerikas und Israels, aber auch Irans.
Im Weltsicherheitsrat in New York kommt es zu einer Auseinandersetzung. Vertreter Israels greifen Generalsekretär António Guterres scharf an, nachdem dieser sich für eine Feuerpause im Gazastreifen eingesetzt hat.
Iran versteckt sich gern hinter teherantreuen Milizen in Syrien und im Irak. Das wollen die USA nicht länger hinnehmen.
Der französische Präsident will Israel im Kampf gegen die Terrororganisation unterstützen. Zugleich mahnt er, der Kampf müsse „ohne Erbarmen sein, aber nicht ohne Regeln“.
US-Präsident Biden hat offenbar auf eine Verschiebung der Bodenoperation in Gaza gedrungen, um mehr Geiseln freizubekommen. Das ist für Israel eine zweischneidige Entwicklung.
Die Hamas hat israelische Geiseln freigelassen. Eine von ihnen schildert nun, was sie erlebt hat. Frankreichs Präsident Macron erklärt die Freilassung der übrigen Verschleppten zum „obersten Ziel“.
Mehr als 200 Menschen haben Terroristen in den Gazastreifen verschleppt. Wie man sie freibekommen kann, erzählt der frühere BND-Agent Gerhard Conrad, der schon mal erfolgreich mit der Hamas verhandelt hat.
Die Erklärung der Münchner und des muslimischen Spielers lassen offen, ob Noussair Mazraoui den Hamas-Terroranschlag verurteilt und wie er zum Existenzrecht Israels steht. Nun will der jüdische Sportverband ihn nach F.A.Z.-Informationen treffen.
Die 85-jährige Israelin Jocheved Lifschitz wurde mehr als zwei Wochen von der Hamas als Geisel im Gazastreifen festgehalten. Nun ist sie wieder frei. In Tel Aviv trifft die Seniorin auf ihre Familie, die sich sehr erleichtert zeigt.
Irantreue Milizen greifen amerikanische Militärstützpunkte in Syrien und im Irak an. Teheran weist jedoch alle Verantwortung von sich. Das wollen die USA nicht länger hinnehmen.
Der Krieg in Nahost zerreißt die EU-Staaten und die Institutionen – zum eigenen Schaden. Jetzt braucht es klare Warnungen an die Hizbullah und an Iran. Und nicht Äußerungen, die Israels Feinde ermutigen.
Frankreichs Präsident ist zu einem Solidaritätsbesuch in Israel eingetroffen. Emmanuel Macron will sich bei Treffen mit Präsident Isaac Herzog Regierungschef Benjamin Netanjahu für eine in der EU umstrittene „humanitäre Feuerpause“ einsetzen.
Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama spricht Israel seine Solidarität aus. Er warnt aber: Eine Militärstrategie, die menschliche Kosten ignoriere, könnte nach hinten losgehen.
Israels Regierungschef steht vor seiner größten Bewährungsprobe. Für Versäumnisse lässt er andere die Verantwortung übernehmen. Es geht auch um sein politisches Überleben.
Migrantische Gruppen unterstützen den Terror der Hamas und zeigen ihren Hass auf Juden. Darüber sollte sich niemand wundern. Politik, Medien und Gesellschaft hätten gewarnt sein können. Ein Gastbeitrag.
Nach Scholz und Biden besucht auch Macron Israel. Die EU will die Windenergie stärker fördern. Und Britney Spears veröffentlicht ihre Autobiographie. Der F.A.Z. Newsletter.
Israel bemüht sich um die Freilassung der Geiseln, will aber nicht von einer Bodenoffensive absehen. Die Debatte um eine Feuerpause geht weiter. Der Überblick.
Die Hamas gibt an, die beiden Frauen aus „humanitären Gründen“ freigelassen zu haben. Das Internationale Rote Kreuz bestätigte die Freilassung. Qatar und Ägypten sollen als Vermittler fungiert haben.
Die Nahostkrise verschiebt in Frankreich die politischen Fronten. Marine Le Pens rechte Partei steht an der Seite Israels, der Führer des Linksbündnisses dagegen bedient antisemitische Vorurteile.
In mehreren Städten Österreichs wurden Israel-Fahnen heruntergerissen, die aus Solidarität mit den Terror-Opfern wehten. Nach Kritik wird der Stadttempel in Wien nun rund um die Uhr bewacht.
Wer die deutsche Staatsangehörigkeit haben will, beantragt nicht nur einen Pass. Er wird Teil eines Volkes, das Lehren aus seiner Geschichte gezogen hat. Das kann sich der Staat durchaus bestätigen lassen.
Für die SPD-Vorsitzende Saskia Esken gehört ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels, zum Schutz jüdischen Lebens und gegen Antisemitismus zu den Voraussetzungen für das Erlangen der deutschen Staatsbürgerschaft.
Josep Borrell spricht sich in Luxemburg für eine „humanitäre Feuerpause“ aus. Annalena Baerbock hingegen sagt, Frieden könne es nur geben, wenn der Terrorismus bekämpft wird.
Sorgen um die Lage in Nahost und hohe Anleiherenditen haben die Börsen zum Wochenauftakt abermals ins Minus gedrückt. Der deutsche Leitindex Dax baute am Montag seinen knappen Gewinn vom Morgen im Handelsverlauf wieder ab.
Außenministerin Annalena Baerbock will das Leid der Zivilisten in Gaza lindern – und hält es für legitim, dass die Hamas weiter bekämpft wird. Doch in der EU sind viele anderer Meinung.
Die amerikanische Regierung will mehr Geiseln aus den Händen der Hamas freibekommen. Deshalb wirkt sie auf Israels Regierungschef ein, noch nicht in den Gazastreifen einzumarschieren.
Wir sprechen unter anderem mit der F.A.Z.-Redakteurin Franca Wittenbrink in Tel Aviv und mit dem Militärexperten Christian Mölling über die Bodenoffensive und ihre militärischen Herausforderungen.
Warum der Israelhass ausgerechnet jene Gruppen verbindet, die sonst wenig miteinander teilen: Islamisten und Queerfeministen, Kommunisten, türkische Nationalisten, Anhänger und Gegner des iranischen Regimes.