EU fordert „humanitäre Korridore“ und Feuerpausen
Lange und kontrovers haben die EU-Staaten über den Krieg in Nahost diskutiert. Am späten Abend verständigen sie sich auf eine Forderung an Israel – manchen geht sie nicht weit genug.
Lange und kontrovers haben die EU-Staaten über den Krieg in Nahost diskutiert. Am späten Abend verständigen sie sich auf eine Forderung an Israel – manchen geht sie nicht weit genug.
Israels UN-Vertreter nutzt die Dringlichkeitssitzung der Generalversammlung für eine Abrechnung mit den Vereinten Nationen selbst. Irans Außenminister richtet eine unverhohlene Drohung an die Vereinigten Staaten.
Die Staats- und Regierungschefs der EU sichern Kiew Hilfe zu, solange es nötig ist. Doch kommen erste Zweifel auf. Das betrifft insbesondere einen Plan des Außenbeauftragten Josep Borrell.
Wie schon in der Ukraine zeigt der amerikanische Präsident im Nahostkrieg einen starken Willen zur Führung. Das kann nicht einmal ein hochgerüstetes Land wie Israel ignorieren.
Das Ringen um eine gemeinsame Haltung zum Krieg in Nahost steht in Brüssel im Mittelpunkt. Bundeskanzler Olaf Scholz betont: „Israel ist ein demokratischer Staat mit sehr humanitären Prinzipien, die ihn leiten“.
Noch immer werden in Israel Todesopfer des Terrorangriffs der Hamas gefunden. Auf einer Militärbasis arbeiten Hunderte daran, sie zu identifizieren.
Lange und kontrovers haben die EU-Staats- und -Regierungschefs am Donnerstag diskutiert. Am späten Abend verständigten sie sich auf eine Forderung an Israel.
Präsident bietet neuem Sprecher des Repräsentantenhauses Zusammenarbeit an
Seit dem Angriff der radikal-islamischen Terrorgruppe Hamas auf Israel am 7. Oktober halten die israelischen Gegenangriffe an. Laut den Angaben von Al Jazeera wurde die Frau, der Sohn und die Tochter eines Korrespondenten getötet.
Eine Israel-Flagge wurde vom Hanauer Marktplatz gestohlen. Noch ist offen, ob ein Video ihre Schändung zeigt. Die Stadtregierung verurteilt die Tat als widerwärtig und hat längst eine neue Flagge gehisst.
Der amerikanische Präsident Joe Biden verurteilt die zunehmenden Übergriffe von Siedlern im Westjordanland. Sie müssten sofort aufhören.
Die Hamas ist eine islamistische Terrororganisation, aber was bedeutet „islamistisch“ in diesem Fall? Und was könnte nach der Herrschaft der Hamas in Gaza kommen?
Fridays for Future hat ein Pamphlet zum Krieg zwischen Israel und der Hamas verfasst. Wer jetzt noch glaubt, die selbst ernannten Klimaretter stünden auf der richtigen Seite, dem ist nicht zu helfen.
Christoph Heusgen, langjähriger Diplomat, will sich vermittelnd zum Krieg in Nahost äußern. Das geht gründlich schief. Israels Botschafter nennt ihn kaltherzig und ungeheuerlich.
Über internationale Accounts der Klimabewegung Fridays for Future werden immer wieder israel- und judenfeindliche Beiträge verbreitet. Deutsche Aktivisten kritisieren das und bekennen sich zum Existenzrecht Israels.
Die CDU ist bereit, auf das Angebot von Bundeskanzler Scholz zur Zusammenarbeit einzugehen. Aber bisher ist eine Wende in der Migrationspolitik nicht zu erkennen. Ein Gastbeitrag des CDU-Bundesvorsitzenden.
Nach der Wahl des Abgeordneten aus Louisiana zum Sprecher des Repräsentantenhauses fragt sich Washington, wie viel Beinfreiheit ihm Donald Trump gewährt.
Die Krisen machen Aktionäre nervös. Schon lange war der Index nicht mehr so günstig. Das kann ein guter Zeitpunkt zum Kauf sein.
Die israelische Armee hat in der Nacht zum Donnerstag einen „gezielten Angriff“ mit Panzern im nördlichen Gazastreifen ausgeführt. Dabei hätten die Truppen auch „das Schlachtfeld vorbereitet“.
Erdoğan sagt, die Hamas sei keine Terrororganisation. Israels Luftangriffe in Gaza kritisiert er scharf. Seine Äußerungen überschatten den Besuch von Vizekanzler Habeck in Ankara.
Der Comedian Shahak Shapira ist in Israel geboren und aufgewachsen. Ein Interview über Humor zur Traumabewältigung, Witze über die Hamas und die Art, wie sich Greta Thunberg nach dem Massaker geäußert hat.
Die EU ringt um eine gemeinsame Position zum Krieg in Nahost, Finanzminister Lindner stellt die Ergebnisse der Steuerschätzung vor, und die EZB verkündet ihren Zinsentscheid. Der F.A.Z.-Newsletter.
An der Grenze zwischen Israel und dem Libanon kommt es abermals zu gegenseitigem Beschuss. Derweil lässt die israelische Regierung keinen Zweifel daran, dass eine Bodenoffensive gegen die islamistische Hamas in Gaza bevorsteht. Der Überblick.
Wunden sind für immer: Mit dem Terrorkrieg gegen Israel gerät die israelische Gegenwartsdramatik in den Blick. Ein Streifzug durch das Werk von Sivan Ben Yishai und Yael Ronen.
Für die Menschen im Gazastreifen spitzt sich die Lage zu. Ohne Treibstoff können Hilfsorganisationen die Geflüchteten nicht mehr versorgen. Israel gibt der Hamas die Schuld – sie stehle Diesel und Benzin.
Vor sechs Jahren wurde Tarik S. aus Bielefeld wegen Mitgliedschaft in der Terrororganisation IS verurteilt. Nun steht S. im Verdacht, einen Lkw-Anschlag auf eine Pro-Israel-Demonstration geplant zu haben.
Dem UN-Hilfswerk fehlt es an Treibstoff, um die Geflüchteten weiter mit dem Nötigsten versorgen zu können. Israel gibt der Hamas die Schuld für den Mangel.
António Guterres ermahnt Israel – und entfacht einen Sturm, wie er es noch nicht erlebt hat. Schwimmt sich da einer frei? Oder ertrinkt der UN-Generalsekretär in Pessimismus?
Vor 27 Jahren setzte Hessen ein Signal der Entspannung: Als einziges Bundesland eröffnete es in Gaza ein eigenes Kontaktbüro für Unternehmen und Hilfsorganisationen. Die Initiative dazu ging von Ignatz Bubis aus.
In einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats kritisiert der israelische Außenminister Generalsekretär Guterres scharf. Aus Sicht Israels haben die Vereinten Nationen schon öfter einseitig Position bezogen.
EU-Innenkommissarin Ylva Johansson hält es wegen der Lage in Nahost für nötig, religiöse Stätten und öffentliche Räume besser zu schützen. Sie verweist auf neue Instrumente im Kampf gegen Terror – das wichtigste wird kaum genutzt.
Als erster westlicher Staatschef seit Kriegsbeginn trifft der französische Präsident Emmanuel Macron den Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas. Er wirbt für die Wiederaufnahme eines Friedensprozesses.
In Marokko gibt es Massendemonstrationen für die Palästinenser. Der Unmut der Bevölkerung hat auch innenpolitische Komponenten. Marokko hat als einziger Staat in Nordafrika ein Abkommen mit Israel geschlossen.
Seit Tagen hat die Regierung in Israel eine Bodenoffensive im Gazastreifen angekündigt. Doch bislang warten israelische Soldaten an der Grenze mit ihren Panzern auf den Befehl. Das hat einige Gründe.
Nach den Terrorattacken der Hamas in Israel fürchten deutsche Juden um ihre Sicherheit. Das ist entsetzlich. Aber bei bloßen Beileidsbekundungen darf es nicht bleiben.
Spezialkräfte der Polizei haben in Duisburg einen Mann festgenommen, der einen Anschlag auf eine pro-israelische Demonstration geplant haben soll. Der Generalstaatsanwalt hat die Ermittlungen übernommen.